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12 von 12 im Mai 2018.

Kurz hatte ich die Lust verloren, die Bilder überhaupt zu bloggen, aber eigentlich hänge ich doch sehr daran. Mehr Fotos wie immer hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Ich durfte noch etwas länger schlafen und hab mich nach dem Duschen kurz zurück ins Bett gelegt…

Währenddessen hat der Liebste unseren neuen Kühlschrank an den richtigen Ort geschoben und angeschlossen. Endlich wieder Gefrierfach!

Brötchen und Hörnchen aufgebacken.

Die gestern gekauften Bündchen und den einen neuen Stoff (Punkte) in die Waschmaschine geworfen.

Weiter kann ich den Bauch nicht mehr einziehen.

In der Hütchen- und Schleierkiste fürs WGT gekramt.

Packen mit dem Wolf…

Ach, dafür ist das Fach vorne.

Der Liebste hat mir Hörnchen gedruckt und bemalt. Jetzt fehlt noch Glitzer.

Wäsche möchte auch aufgehängt werden…

Die Rest schnell zu Ende braten, der Grill hatte keine Power mehr.

Zähneputzen und ab ins Bett!

12 von 12 im April 2018.

12 von 12 im April. Etwas verspätet, weil sich mal wieder zwei Bilder nicht hochladen lassen wollten. Aber irgendwie konnte ich sie doch austricksen. Gestartet habe ich den Tag in Bremen, beendet wieder Zuhause. Mehr Alltagsgeschichten sind hier bei Caro zu finden.

Das gestern gekauft Shirt anziehen wollen und feststellen: eeeeetwas durchsichtig.

So ist dann besser. Damit passe ich auch zum Hotel.

Rucksack auf dem Rücken, Tasche dabei.

Frühstück! Es gab dort einen Pancake-Automaten! Wie cool ist das denn!

Bye bye.

Mittagessen. Währenddessen einen Raid gemacht. Der Muffin hatte vermutlich Kalorien für eine Woche.

Bisschen weiter spaziert.

Nach der Rückfahrt den Wolf von Oma abgeholt und ihm gezeigt, was ich ihm mitgebracht habe. Paw Patrol Zahnbürsten und Badebomben.

Außerdem Socken. Wer sich nachts immer die Socken auszieht und sie irgendwo verschwinden lässt, braucht halt ein paar mehr.

Beim Essen machen diese Soße gefunden. Die muss zwei Mal mit uns umgezogen sein. Eigentlich kontrolliere ich regelmäßig unsere Schränke…

Mag ich.

Ab ins eigene Bett!

WGT 2018 – Gedanken II.

Uiuiui, wir sind schon unter 50 Tage! Genauer gesagt sind es jetzt noch 44 Tage bis wir uns auf den Weg machen. Donnerstag ist unser Anreisetag. Je nach Wetter werden wir unterwegs wohl irgendwo noch Pause machen. Vielleicht wieder in Beelitz? Das überlegen wir uns noch.

WGT – To Do:

[x] Unterkunft: Selbes Hotel wie letztes Jahr. Das ist auch einfach perfekt. Direkt vor der Tür die Hofe am Brühl, mit Einkaufsmöglichkeit, Bäcker und Apotheken. Keine 5 Minuten bis zum Hauptbahnhof. Zu Bagel Brothers ist es auch nicht weit. Durch die Stadt kann man auch prima laufen. Dieses Jahr ohne Frühstück, aber dass müssen sich die anderen auch nicht so früh aus den Betten quälen. Das absolut großartigste: Lieblingsmenschen an einem Fleck! Meine Gruftschnecken-Crew von hier ist auch komplett mit uns dort!

Frühstücksliste:

Ich habe ein bisschen bei Twitter rumgefragt und jetzt mal die Lokalitäten aufgeschrieben, die auch eine Kinderkarte oder Spielecke haben. Wir sind ja mit Wolf unterwegs und ein kleines, feines Restaurant ist da nicht so das Richtige.

Alex Leipzig – Brunch klingt dort großartig und es ist nicht weit weg vom Hotel. (Mo-Sa 8:00-12:00 8,90€ und Sonntag 9:00-14:30 12,60€)
Café Stein – waren der Rest schon häufiger, wir noch nie. (Sa, So, Feiertage Buffet 8:00-12:00 9,80€)
100 Wasser – momentan Baustelle, das hatte ich aber schon mal auf der Liste.
Leo’s Brasserie – direkt gegenüber vom Hotel, da waren einige Bekannte auch schon, glaube ich. (So + Mo 9:00-13:00 Uhr 9€)
Foodkurt – in den Höfen am Brühl (Mo-Sa 8:00-11:00 Uhr 6,50€, Sonntag deutlich teurer)
Bagel Brothers – da sind wir sowieso jedes Mal. (Frühstücks-Menü Mo-Sa bis 11:30, So+Feiertags bis 14:30 – aber die Bagels gibts den ganzen Tag)

[ ] Outfits: Das werde ich dann kurz vorher entscheiden. Ein paar neue Röcke sind schon eingezogen und auch ein Flatteroberteil, das wohl mitkommen darf.

C. hat mir ein paar Kleider überlassen, da muss ich mich kurz vorher noch mal durchtesten, was dann wirklich gut passt und aussieht. Momentan nervt mich alles, was mit Klamotten zu hat. Nichts passt, alles rutscht oder ist zu eng.

[ ] Frisur: Blondiert wird noch mal kurz vorher und dann bunt. Ohne bunt gehts einfach nicht.

Im Grunde würde ich jetzt schon gerne wieder bunt machen, aber das lohnt sich nicht mehr. Die Frage ist auch noch, was für einen Regenbogen ich dieses Mal zaubere.

[ ] Nähen: Kurz vorher werde ich die kurzen Hosen vom Wolf kontrollieren, ob da noch Bedarf ist. Vielleicht noch einen Rock für mich.

Ich möchte vorsichtig behaupten, die Hosen passen noch. Aber bestimmt fällt uns kurz vorher noch spontan etwas ein.

[ ] Basteln: Grundmaterial für neue Flügel hätte ich, aber das muss wohl noch warten.

Flügel müssen noch warten. Allerdings spiele ich inzwischen auch mit dem Gedanken noch irgendwas an Haarreif/Haarschmuck zu zaubern, nachdem meine Gruftschnecken gerade dermaßen geilen Scheiß gezaubert haben.

[ ] Readymade: Viel ist entstanden, im letzten Jahr. Konkret habe ich gar nichts auf der Liste. Nur einen Rock, der Raffungen bekommen soll. Dann muss aber unten noch etwas dran.

Der Rock ist auch erstmal raus. Ein Shirt wartet noch auf einen Plott. Der möchte aber auch erstmal geplottet werden…

[ ] Bestellen: Karten.

Karten sind bestellt, müssten jetzt hoffentlich bald verschickt werden. Diese Woche will ich eigentlich noch Haarfarbe bestellen. Sonst fällt mir momentan nichts mehr ein.

[x] Schuhe: Pikes (mit neuen Absätzen!), Dr. Martens. Vielleicht noch ein paar Chucks.

Ich hab gar keine Chucks mehr.

[x] Tasche: Anki-Tasche und Dänemark-Tasche. Passt.

Eventuell auch Flauschi. Mal sehen.

[x] Korsetts: Dieses Jahr ohne.

[x] Kamera: Vielleicht. Letztes Jahr habe ich sie nur in Beelitz benutzt.

[ ] Make-Up: Viel neues ist nicht eingezogen bisher.

Ich besitze jetzt einen roten Eyeliner von Nyx.

[x] Kleiner Wolf: Wird uns wieder begleiten. Seine Großeltern haben beide etwas vor. Den roten Buggy müssen wir noch mal testen, wenn er da noch reinpasst, nehmen wir vielleicht lieber den mit. Das wäre zumindest platzsparend. Er wird viel selber laufen, aber wenn ich alleine mit ihm unterwegs bin, muss ich ihn zur Not festschnallen können bzw kann ich ihn nicht mehr tragen, wenn er kaputt ist.

Er passt noch rein und fährt auch ganz gerne damit. Dann wird es der Buggy. Auch wenn der Mann ihn nicht mag. Wenn ich alleine mit dem Wolf bin, geht es halt nicht anders.

 

Meine Vorfreude wächst jeden Tag. Bisher möchte ich zwei Bands unbedingt sehen: Oomph! und Zeraphine. Ansonsten lassen wir uns treiben und schauen mal, wo wir jeden Tag so landen. Den Treffen-Kindergarten schauen wir uns bestimmt auch mal an. Falls wir uns an der Agra mal beschäftigen müssen. Spontis-Treffen steht auch wieder auf meinem Plan. Indisch essen wäre auch toll.

 

 

12 von 12 im März 2018.

12 von 12 im März – mehr Bilder vom Tag gibt es hier bei Caro.

Gerne hätte ich die Bilder mit einem schönen Sonnenaufgangsfoto gestartet, aber es war so eine dicke Suppe, Nebel mit Sichtweite unter 50 Metern.

Zeitumstellung ist bald wieder, oder? Dann lohnt sich das Umstellen jetzt auch nicht mehr, es ist erst 6:14 Uhr als ich bei der Arbeit ankomme.

Nach der Arbeit Wartezimmerfußboden.

Meine Autofahrkekse sind schon wieder fast leer…

Den Wolf abgeholt und als ich etwas länger am Kreisel warten muss, fallen ihm auch noch die Augen zu…

Der Liebste hat Zuhause das neue Regal aufgebaut!

„Mama, bist du kaputt?“

Der Wolf & ich teilen uns ein Ei. Überraschung vom Liebsten <3

Dokumentationsfoto.

Abendessen entsteht.

Alle Böden drin, jetzt kann das Einräumen starten.

Abendessen!

Eigentlich wollten wir Gotham schauen, aber dann war da bei Netflix eine Vorschau für „Das gelbe vom Ei“ und dann haben wir das gesehen. Sehr lustig!

12 von 12 im Februar 2017.

12. im Monat Februar. 12 Fotos von unserem Tag. Mehr Alltagseindrücke gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Irgendwas mit 5 Uhr vorne. Blinzelnd.

Das ist das Motiv eines Tragetuches, was ich dem Mann gezeigt hab. Daraus gab es auch JoNoBaby-Tragen, aber leider nur auf Vorbestellung. Schade.

Snack für Zwischendurch. Beste Marke!

Auf dem Parkplatz vor Aldi. 16:07 Uhr.

Fertig mit einkaufen. Gewitter und Hagelsturm. 16:21 Uhr.

Mein neuer Begleiter auf dem Beifahrersitz, gegen die Übelkeit.

Wolf geholt und erstmal zum Liebsten ins Bett gekuschelt.

Seufz. Vollzeit arbeiten, am Wochenende unterwegs sein und abends nicht so ganz viel Energie übrig haben. Hilft ja nichts.

Spülmaschine läuft, Einkäufe verräumt, ein paar Teile abgewaschen. Essen kocht. Mit drei Töpfen!

Zwischendrin den Wolf bettfertig gemacht und seine Toniebox läuft auch schon wieder.

Abendessen! Mit Elementary.

Ich steh auch nur noch auf, um ins Bad zu gehen. Es folgt die letzte Folge Luzifer und danach Oceans Eleven.

Fliegen.

Seit dem 02. Mai sind wir umgezogen. Schon wieder? Ja, schon wieder. Die alte Wohnung hatte ein massives Schimmelproblem, sehr laute Nachbarn und der Baulärm hörte nicht auf. Mit viel Genörgel haben wir es geschafft, vorzeitig aus dem Mietvertrag zu kommen. Der war eigentlich auf mindestens zwei Jahre festgelegt.

Für 15 Tage hatten wir zwei Wohnungen. Die Zeit brauchten wir für den Umzug auch. Mit viel Hilfe unserer Familien und vielen, vielen Umzugskartons war aber alles doch schneller fertig als befürchtet. Gewienert haben wir die alte Wohnung – die war sauberer als beim Einzug. Sogar die Kaution kam auf Nachfrage nach 8 Wochen komplett zurück.

Über den Umzug bzw. Neuabschluss des Internetanschlusses reden wir lieber nicht. Aber wir haben jetzt welches und in den nächsten Monaten soll es sogar Glasfaser über Kabel Deutschland geben. Wir sind gespannt. Auf die Termine gebe ich da nichts – und das ist auch gut so. Die Box hängt immerhin schon im Keller.

Unsere Wohnung liegt jetzt im ersten Stock, mit Balkon. Das ist so viel entspannter als eine Terrasse ohne Pforte mit Auffahrt direkt zur Hauptstraße. Den Balkon haben wir schon ausgiebig genutzt. Er ist nicht groß, aber für uns reicht es. Die Wohnung hat zwar ein Zimmer mehr als die alte, dafür 23 m² weniger. Das fällt natürlich auf. Einiges haben wir umgeräumt, neue Regale angeschafft, Stauraum umfunktioniert. Ganz langsam ist der Punkt erreicht, an dem es passt. Schön aussieht. Im Flur hängen Poster, die Töpfe räume ich nicht mehr immer komplett aus dem Schrank und der Fußboden ist auch wieder sichtbar.

Je mehr Ordnung und Ruhe in der Wohnung einkehrt, umso besser geht es mir. Es ist wieder Zeit da, die für angenehme Dinge verwendet werden kann. Mein Schreibtisch ist nicht mehr voll mit nervigem Papierkram. Es findet sich. Es ist schön. Es ist ein Zuhause.

Wir haben jetzt sogar schon Weihnachten hier gefeiert. Sind von hier in den Urlaub gefahren. Nach Hamburg. Immer wieder. Und nächstes Jahr gehen wir das dann mit dem Besuch an. Ich möchte auch wieder meinen Geburtstag feiern, denke ich.

Auf gehts in ein schönes 2018.

 

12 von 12 im November 2017.

Mehr Alltagsgeschichten hier bei Caro.

Um 08:40 Uhr hält der Wolf mit McQueen vor die Nase. Er plappert wieder wie ein Wasserfall – schön, so ein Kind ohne Fieber.

Nachts war er 2 1/2 Stunden wach, dementsprechend müde war ich. Für die Männer gab es Adventure Time.

Frühstück!

Das hier hab ich bei Aldi entstanden. Das soll die Beleuchtung für meine nächsten Flügel werden.

Mein Kleid verpackt. Hab es auf Kleiderkreisel verkauft, weil es mir leider wirklich zu groß ist.

Die neuen Kreidestifte getestet.

Snickerdoodles gemacht. Woah, so lecker!

Das Kleid habe ich mir Freitag genäht und ich war unschlüssig, ob es nicht doch zu eng ist. Nach einem Nachmittag mit Kleid kann ich sagen: Perfekt ist es. Das nächste bekommt von Anfang an schwarze Ärmel. Hier trage ich Bolero drüber.

Kind lüften.

Pinocchio Eis für den Wolf, Latte Macchiato für mich. Der Keks wird geteilt. Immer.

Abendessen. Salat-Rest mit Kidneybohnen und Feta. Dazu noch eine Schüssel Couscous mit Hackfleischsoße, für den Mann mit Nudeln.

Endlich mal die Box eingerichtet. Es ist das Weihnachtsgeschenk für den Wolf.

12 von 12 im Oktober 2017.

12 von 12 im Oktober. Goldener Herbst? Vielleicht. Mehr Alltagseindrücke gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Drei Tage war ich krank geschrieben, aber weil ich eigentlich Bereitschaft habe, ging es heute wieder los. Seit Freitag hat mich eine Gehörgangsentzündung fest im Griff. Inklusive zwei Besuchen bei der Anlaufpraxis und einem Morgen in Heide bei drei HNO-Ärzten mit Tränen in den Augen vor Schmerzen um eine Audienz betteln. Schmerzpatienten dürfen nicht abgewiesen werden, dürfen aber lustig durch die Stadt geschickt werden. (Hätte ich das mal schon Freitag gewusst. Hätte mir vermutlich viel erspart.)

Um 13:15 Uhr los nach Hause.

Heute nur ein halber Tag – ich habe den Wolf abgeholt. Natürlich stand ich 15 Minuten vor einem verschlossenen Bahnübergang, was mir meinen Puffer dahinschmelzen ließ… Aber ich war Punkt 14 Uhr im Kindergarten.

Sky ist jetzt Rewe. Kurz dort gewesen und den Wolf auf die Hüpfburg gelassen.

Wenn man nicht so wirklich schmerzfrei Kauen kann, ist das echt der Himmel.

Ohrentropfen für mich, Paw Patrol für den Wolf.

Den Liebsten abholen.

Einkaufen – auf Wunsch des Wolfes.

Meine Haare machen Party! Leider sind so viele abgebrochen, dass sie kaum im Zopf bleiben.

Abendessen für den Mann und mich.

Wäsche – im Kartonzimmer. Unserer kleinen Rumpelkammer, die ich einfach immer nur kurz ordentlicher bekomme.

Abendessen mit „the Fall“ auf Netflix. Endlich kann ich auch wieder Serie schauen. Krank sein und bei Geräuschen durchdrehen wollen ist keine gute Kombination.

12 von 12 im September 2017.

12 von 12? Was ist das denn? Die Aktion hat Caro von Draußen nur Kännchen gestartet. Am 12. eines Monats werden den Tag über 12 Fotos gemacht und dann veröffentlicht. Ich habe das an andere Stelle schon öfter gemacht, möchte allerdings hier wieder mehr bloggen. Also – los gehts!


5:30 Uhr – Augen gemalt, Haare gebändigt, angezogen.


Brotdosenparade. Kürbissuppe und Overnightoats mit Vla für mich. Cornflakes und Joghurt für den Wolf. Brot für den Liebsten.


5:46 Uhr – Abfahrt! Es ist noch dunkel. Damit komme ich noch nicht so ganz klar.


Ich kann mich irren, aber das Foto ist nicht so geeignet für Geburtstagswerbung.


Feierabend! Erstmal einkaufen. Ohne Kürbis verlasse ich momentan selten den Supermarkt.


Den Wolf bei Oma abgeholt und ab nach Hause. Tasche in die Ecke & ab zu Papa.


Erstmal Kakao. Trinke ich nur noch sehr selten, aber mit Magenknurren zum Sport ist auch nichts.


Mit Herzchen!


Projekt #fitzumwgt2020 läuft ganz gut. Wobei ich nicht so sicher bin, ob es eine gute Idee war die Gewichte zu steigern. So nach 4 Wochen Pause.


Abendessen. Salat mit Hüttenkäse, Hummus, Bacon und Berner. Nom.


Dazu Quantico. Das ist hier momentan Serie Nummer 1.


Zähne putzen, den Wolf zurück in den Schlaf kuscheln, ab zu Bett! Gute Nacht.

Atmen.

Ganz plötzlich ist die Luft weg. Von einer auf die nächste Sekunde ist eine Erinnerung an einen Ort, einen Moment, ein Gefühl so präsent, dass ich mich zum Atmen zwingen muss.

Atmen. Einatmen. Ausatmen. Atmen.

Im ganzen Körper kribbelt es. Sehnsucht überall im Blut. Gerüche in der Nase. Bilder vor Augen. Wind auf der Haut.

Atmen. Einatmen. Ausatmen. Atmen.

Auslöser kann ein Geräusch sein. Eine Notiz. Ein Foto. Eine Werbeanzeige. Eine Frage. Ein Song.

Atmen. Einatmen. Ausatmen. Atmen.

Sofort setzt auch der Fluchtreflex ein. Ich möchte dorthin. Hier weg. In diesem Moment. Jetzt!

Atmen. Einatmen. Ausatmen. Atmen.

Bis der Kopf wieder die Kontrolle über die Sehnsucht hat, dauert es. Gefühlt Minuten, in Wirklichkeit vermutlich nur Sekunden.

Atmen. Einatmen. Ausatmen. Atmen.

Was bleibt, ist ein leichtes Kribbeln auf der Haut, ein Lächeln auf den Lippen und das Wissen: Ich will dort wieder hin.