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Wer piept denn da? – Der Regenbogenkranich.

Eine neue Folge: Wer piept denn da? Heute mit einem Wesen, das sich im normalen Alltag kaum noch zeigt. Aber lest doch einfach.

Der Regenbogenkranich.

Hierbei handelt es sich um einen Vogel, der ein weit ausschweifendes Federkleid hat. Er braucht viel Platz in der Bewegung und um sich herum. Regenbogenkraniche sind nicht – wie der Name es vielleicht andeuten mag – komplett bunt. Meistens ist auch hier die Grundfarbe schwarz und nur am Kopf finden sich bunte Federn. Wobei diese Federn dann auch schnell mehr als eine Farbe haben können. Der Regenbogenkranich bewegt sich mit grazilen Bewegungen fort und gerade der Tanz ist ein einzigartiges Schauspiel. Regenbogenkraniche finden sich meistens nur noch in kleinen Grüppchen – außer bei größeren Festivals. Dann schweben sie gemeinsam über die Tanzfläche, wiegen sich in der ruhigen Musik und lassen ihr mächtiges Gefieder über den Boden gleiten. Der Umfang des Gefieders reicht dabei von drei bis vereinzelt acht Metern. Diese Vögel sind sehr stolz auf ihre Gewänder, können sich bei Bedarf aber recht platzsparend auf den Boden hocken. Bei Gefahr oder aus Erschöpfungsgründen.

Alte Folgen:

Die Nachteule.
Der versteckte Technokolibri.

Wer piept denn da? – Der versteckte Technokolibri.

Eine neue Folge von „Wer piept denn da?“ – heute mit ein bisschen Farbe. Nach meinem Disko-Besuch von Freitagabend hatte ich kribbelnde Finger und viele neue Ideen. Bitteschön, ein weiterer Vogel:

Der versteckte Technokolibri.

Findet man vermehrt auf Parties oder Campingplätzen. Tummelt sich dort meistens vor den Boxen. Erkennbar an bunten Flecken im Gefieder und bestitzt teilweise eine starke Selbstleucht-Kraft. Tritt gerne in Rudeln auf und bewegt sich dann ruckartig und schneller als für das normale Auge sichtbar. Er braucht dabei allerdings viel Platz und scheut sich auch nicht davor, diesen mit Gedrängel zu erkämpfen. Laute hört man von ihm kaum – was aber auch am Mundschutz liegen kann, der oftmals vor dem Schnabel getragen wird. Der Technokolibri ist ein Schwarmvogel – trifft man auf eine Schwarm, leuchtet es in verschiedenen bunten Farben. Zur Zeit vermehrt sich diese Art recht rasant, was von den anderen Vögeln mit Argwohn betrachtet wird. Der Technokolibri hat kaum natürliche Feinde, zieht sich bei Konfliktsituationen nach ein paar genuschelten Beleidigungen aber schnell zurück. Diese Art wird leicht mit der Flugzeugeinweis-Schwalbe verwechselt, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen. Zu diesem schwarzbunten Geschöpf gibt es aber ein anderes mal mehr.

Alte Folgen:

Die Nachteule.

Wer piept denn da? – Die Nachteule.

Vielleicht kennen ja einige von euch NDR2. Dort läuft jeden Morgen neben „Wer piept denn da?“ – immer dann, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin. Was habe ich schon gelacht… Der Staubgimpel ist eine meiner Lieblingsfolgen. Nachhören kann man die Folgen hier: NDR2-Mediathek.

Aber gibt es nicht auch bei uns viele verschiedene Vögel? Ich wüsste da einige. Deswegen mache ich da jetzt mal eine kleine Serie draus. Ich lege jetzt mal keinen Rhythmus fest, damit ich bei viel Kreativität auch mal mehr Einträge posten kann.  Fangen wir also einfach mal an.

Die Nachteule.

Krabbelt erst nach Sonnenuntergang aus ihrem Bau und sieht sich dann vorsichtig um. Wird oft mit der Wellen-Fledermaus verwechselt, trinkt aber im Vergleich zu dieser kein Blut. Dafür Rotwein in großen Mengen. Die Nachteule ist kaum noch reinrassig anzutreffen, viele andere Vögel sind Mischlinge, mit einem großen Teil Nachteule. Muss eine Nachteule ihren Job am Tag ausführen, sollte sie auch Artenschutz-Gründen ein Büro im Keller ohne direkte Sonneneinstrahlung bekommen. Sonne bringt sie zwar nicht um, schadet allerdings deutlich ihrer Produktivität. Nachteulen trifft man hauptsächlich im IT-Bereich oder vereinzelt in anderen Berufen an. Die meisten Vögel dieser Art haben einen besonders guten Spürsinn, der auf verschiedene Sinnesbereiche ausgeweitet ist. Diese Tiere verlieben sich ein bis zwei Mal im Leben Hals über Kopf und bleiben dann den Rest des Leben mit ihrem Partner zusammen. Dabei spielt keine Rolle, ob der Partner eine reinrassige Nachteule ist. Die Nachteule ist eher ein scheuer Einzelgänger und hält sich auf Parties am Rande der Tanzfläche auf, um sich der Musik hinzugeben. Die Liebe zur Musik ist bei nahezu allen Nachteulen zu finden. Entzieht man der Nachteule die Musik, wird sie innerhalb weniger Tage wahnsinnig – niemals ausprobieren!