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Amphi 2011 – das war’s.

What a weekend. Fuck yeah! Es war großartig. Nass. Kalt. Warm. Sonne. Regen. Allein. Zu zweit. Zu dritt. Zu viert.

Fahrt hat dank Stauumfahrung ganz gut geklappt, Parkplatz haben wir auch noch bekommen – sogar irgendwie in der kostenlosen Reihe. Vom Parkplatz zum Campingplatz war das dann aber auch schon ein Stückchen zu laufen und zu schleppen. Dort Bändchen bekommen – LILA! Plus gelbes Papiercampingband. Platz für die Zelte gesucht und einfach mal direkt an den Gang vor ein paar andere Zelte gestellt. Mein Minizeltchen aufgebaut und prompt ausgelacht worden. Pah. Nachbarn kennengelernt und beschlossen, zusammen zur Warm-Up-Party zu gehen.

Hübsch gemacht, geschminkt – gewartet. Losgelaufen. Direkt am Rhein war es echt wunderschön. Die dunkle Stadt, hübsch beleuchtet. Über eine Brücke mit vielen Schlössern.

Das sah echt beeindruckend aus. Aber auch der Gedanke ist schon berechtigt.

Dann am alten Wartesaal angekommen – ich WILL diese Location hier bei uns! Das war echt schön. Noch dazu Depeche Mode-Party auf dem einen Floor. So viele Menschen, die zu der Musik tanzten, die ich so liebe! Das kenne ich einfach hier bei uns nicht. Hach, es war traumhaft. Die Rückfahrt eher nicht. Wir hatten uns zu viert ein Taxi genommen und der Taxifahrer wollte uns wohl zeigen, wie Köln so ist. Mit 80 durch die Stadt gebrettert, Schlangenlinien und Vollbremsungen inklusive. Irgendwann waren wir dann irgendwo – nur froh, endlich aus diesem Auto zu kommen. Luftlinie 50m zum Campingplatz. Wenn da nicht das Messegelände gewesen wäre… Wir liefen im Endeffekt länger, als wenn wir vom alten Wartesaal direkt gelaufen wären. Aber ich hatte sehr viel Spaß mit unserer Campingbekanntschaft. Den ganzen Weg nur gekichert und gelacht. Krkr. Im Zelt dann kaum schlafen können, weil noch immer so viel Adrenalin durch Blut schwappte.

Samstag dann mit Wecker wach geworden – schließlich hatte ich ja ein Tweetup angeleiert. Um elf. Hust. Gute Idee. Ab unter die etwas wärmer als eiskalte Dusche und dann hübsch gemacht. In LILA! Lila ist das neue schwarz und so. Mit pinker Netzstrumpfhose.

Leider waren die Lidschattenfarben nicht so schön, hätte vielleicht doch die Glitzerpalette mitnehmen sollen. Okay, zwischendrin noch gefrühstückt und dann mit Steffen los Richtung Gelände. Uff war das weit.

Pünktlich am Treffpunkt gewesen – @rothorsekid kam auch recht schnell. Dann trudelte noch @zorbla ein mit Anhang.

Das war’s dann aber auch. Zu viert sind wir zur Beachbar und habe da chillender Weise X-RX ignoriert. „Das sieht ja aus wie eine Schlangengrube, wie die da tanzen.“ „Was hat er gesagt? Taschenlampe?“ – „Nee! Tanz, Schlampe!“

Auch als Staubkind spielte waren wir noch dort. Es war halt einfach super gemütlich und angenehm und hören konnten wir auch alles.

Kurz danach ging es dann in’s Theater zum C64 Porno Vortrag von Honey. War sehr klasse. Krkr. Danach liefen mir dann @VHopscotchV und @AlsterNerd über den Weg. Bisschen geschnackt und zu Zeraphine. Leider habe ich irgendwie meine Kopfschmerztabletten nicht wieder in die Tasche gepackt und nach einem kurzen Besuch beim Merchstand und drei Songs Zeraphine bin ich deutlich benebelt Richtung Zeltplatz. Auf der Wiese vor dem Ausgang saßen @Xavadon, @Alex_Page87 & @istani – mehr als kurzes Hallo sagen war für mich da aber nicht mehr drin. Also zurück zum Zelt. Immerhin stand der Wind so treffend, dass ich Zeraphine die ganze Zeit hören konnte. Im Zelt die ersehnte Ibu geschluckt und schnell noch ein paar Spaghetti gegessen. Ohne mich einzusauen – Sensation. Als die Wirkung einsetzt, war das besser als jede Droge. Plötzlich war mein Kopf wieder klar. Dann zurück zu den liebsten Twitterern und auf der Wiese vor dem Gelände inzwischen auch mit drei weiteren den Rest Tanzwut und dann Samsas Traum gehört. Selten so einen schlechten Auftritt von Herrn Kaschte mitbekommen. Stimmlich sowas von mies und auch seine Ansagen, nun ja. Irgendwann aufgebrochen, die @Tanwethwen getroffen und in’s Staatenhaus. Dort an den Ständen langgeschlendert, die letzten zehn Sekunden von Zauberschloss von In Strict Confidence mitbekommen und Frau @Mary_Sew getroffen. Draußen fing es langsam an zu regnen. Eine Kette gekauft mit einem Octopus – der hat Wackelaugen und umklammert einen Stein.

Als nächstes zum X-Tra-X-Stand gehuscht – der war trocken. Tja, dort dann ein bisschen gestöbert. Die Fledermausrucksäcke angeschaut. Eine ganze Wand voll. Aber 29€ war mir irgendwie zu viel. Gegenüber hingen dann noch mal ein paar – huch, 25€? Tatsächlich war genau EINE mit 25€ ausgezeichnet. Sie schaute mich dann auch an und sagte „Mama!“ – jetzt ist sie meine. Wir haben dann auch zusammen Die Krupps und Deine Lakaien angesehen. Schön trocken unter dem Schirm während die welt im Regen versunken ist. Es war traumhaft. Die Krupps waren echt mein Fall und Deine Lakaien genauso top wie im Oktober. Danach war ich dann auf dem Weg von der Bühne zum Staatenhaus schon pitschnass und habe mich auf den Rückweg zum Campingground gemacht. 20 Minuten durch einen stockdunklen Park im strömenden Regen. Bin zum Glück eher kein Angsthase. Angekommen am Zelt habe ich dann leider schon das Unheil entdeckt: Mein Zelt ist abgesoffen. So richtig. Schlafsack, Isomatte, Regenjacke – patschnass. Habe dann die trockenen Sachen in Plastikverpackt, mir einen dicken Pulli angezogen und mich in Fleecedecken und Plasitplane eingewickelt. Es tropfte schön weiter ins Zelt, aber ich war so gut es ging trocken.

Dann kam der Sonntag. Geschlafen habe ich vielleicht zwei Stunden richtig, als es dann gegen 6 aufgehört hat zu regnen. Ab unter die Dusche, mit der Hoffnung, dass die Nackenschmerzen of hell besser werden. War nicht der Fall. Der Plan Rock, Korsett, Top hatte sich dann auch erledigt – ich blieb bei Festivalshirt, Hose und Gummistiefeln. Als es dann wieder anfing zu regnen, setzt ich mich zu den beiden Damen ins Zelt, die langsam wach wurden. Da flossen dann so einige Sturzbäche durch das Zelt… Beschlossen, dass wir am Abend noch fahren. Auf dem Weg zur Funkhausgruppe noch @Martin_Black getroffen.

Funkhausgruppe waren klasse! So viele Menschen auf der Bühne, die einfach Spaß hatten, an dem was sie machten.

Honey warf noch so kleine bunte Stressbälle und Monopolygeld in’s Publikum.
Etwas schade waren die Mikroprobleme. Aber die CD wird definitiv bald gekauft.

Kurz ins Staatenhaus und @rothorsekid & @zorbla getroffen.

Zurück zum Camp und alles abgebaut. Zum Auto verfrachtet. Passte alles. Als wir dann wieder zum Platz wollten, bekam ich noch mit, dass @VHopscotchV und @Alsternerd wieder da waren. Allerdings ohne Karte, also saß ich noch einen Augenblick bei ihnen auf der Bank. Schnell noch den Sampler besorgt und kurz bevor sie dann los sind, stieß @rothorsekid wieder zu uns. Gab ihm sein mobiles Ladegerät – ich war voll, er auch. Bei ihm aber durch Bier. Dort dann noch Agonoize gehört. Also sehen muss ich die auch nicht unbedingt. Dann zu zweit wieder rein, Das Ich anschauen. Meine Begleitung war dann erfreut, dass Myk Jung mitgesungen hat – ich freute mich auch über Sven Friedrich. Der ganze Auftritt war schon cool, ich möchte sie aber eigentlich auch gerne noch mal in Originalbesetzung sehen. Als nächstes dann Nitzer Ebb. Ich hatte hunger und merkte, wie mein Kreislauf nicht mehr so ganz wollte und kaufte mir dann das einzige mal den Wochenende was zu essen auf dem Gelände. VIER € für ein Leberkäse-Brötchen. Nun ja, vermutlich war das noch das beste Preis/Leistungsverhältnis dort. Tag zuvor zahlte ich ebenfalls vier € für 0,5l Cola – immerhin konnte ich die Flasche dann immer wieder nutzen und habe sie auf dem Zeltplatz gefüllt. Bei Nitzer Ebb dann den @rothorekid wieder getroffen, mit seinen beiden Freunden.

Auch @chrismaestro war kurz da – lustige Fotos entstanden. Ich bin die einzige Frau, die Gummistiefel tragen darf, fuck yeah!

Hach, als letztes Lied gab es dann noch mal The Machineries of Joy, wie schon am Tag zuvor bei den Krupps – dieses Mal beide Bands zusammen. Großartig! Von Subway habe ich dann noch ein paar Lieder gehört und dann ging es rein in’s Staatenhaus zu Covenant.

Wow. Absolut geflasht. Es war so(!) genial! Wenn die hier irgendwann in der Nähe sind, werde ich definitiv da hin. Leider hatte ich meiner Fahrerin versprochen nach Subway rauszukommen – Convenant spielten noch weiter. Nun ja, war halt so. Dann Rückweg. Ging stautechnisch auch. Um viertel vor acht zu Hause ins Bett gefallen.

Ich war viel mit @rothorsekid unterwegs – und hatte verdammt viel Spaß! Wie er schon so treffend sagte, wir haben in der Gothicszene irgendwie alles aufgenommen, was so in unsere Richtung ging – Cyber, Miltär, Mittelalter, Steampunk. Wäre nur schön, wenn diese Gestalten dann auch in die andere Richtung tolerant wären. Nur war das gerade jetzt beim Amphi eher nicht so der Fall.

Mein Fazit vom Wochenende: Essen/Trinken VIEL zu teuer, Campingplatz unendlich weit weg, Duschen kurz vor kalt – schönes Gelände, viel drumherum, toller Beachclub, großes Café im Staatenhause, tolles Bands.
Sollte ich nächstes Jahr wieder fahren, dann mit meinem Grafen, einem Hotelzimmer und meiner großen Kamera. Wir bräuchten dank meiner Verwandten auch eigentlich nur eine Übernachtung – dann kann man sich das Campingticket für 18€ auch sparen.

Traumzauber; Maskenball

Gestern Nacht, beginnend um kurz nach 3Uhr, träumte ich wundervolles mit meiner Prinzessin. Es war eine klare Nacht. Der Mond stand hoch und Wir saßen in einer Kutsche auf dem Weg zu einer Villa.

Sie sah wundervoll aus. Nicht, das Sie irgendetwas entstellen könnte, aber herrausgeputzt wird man ja meist noch ein wenig schöner. Nun jedenfalls… Sie trug ein Kleid, mit Reifrock. Schwarz und Rot waren die Farben. Wundervoll! Ihr passte es perfekt. Dazu eine schwarze Maske mit Federn daran. Die Haare waren hochgesteckt.

Ich hingegen trug eine Schwarz/Weiß gestreifte Hose, weißes Hemd und eine zur Hose passende Weste. Die Maske die Ich trug war schlicht weiß. Mit einer spitzen Nase und einem bösen, hämischen Grinsen. Mein Iro rundete mein Bild ab.

Wir stiegen also aus der Kutsche aus. Liefen Hand in Hand im Mondlicht die Treppen hinauf. Wärenddessen zupfte ich eine rote Rose aus dem Garten der Gastgeber, um Sie meiner Holden zu schenken. Mit einer Verbeugung übergab ich diese meiner Prinzessin. Sie bedankte sich mit einem Knicks. Weiter bis zur Tür; Vor der Tür noch küssend stehen, bis Wir läuteten. Ein Butler öffnete die Tür und bat Uns herein. Ein prunkvoller Festsaal. So viele Menschen. Und Sie alle trugen Masken und tolle Kleider. Wir kamen wohl beide aus dem staunen kaum mehr heraus.

Stolz führte ich meine Schöne hin zum Gastgeber. Ein Gesichtsloser Niemand. Egal, Er lud Uns ja ein. Wir tanzten inmitten von Menschen die alle Ihre Masken trugen. Wir auch. Die Musik war recht klassisch gehalten. Bei jedem Abschluss eines Liedes, küssten Wir Uns. Dazu haben Wir die Masken abgenommen. Ein jedesmal sahen Uns die anderen an und Applaudierten Uns.

Am Ende des Maskenballs wurden Wir wieder von der Kutsche abgeholt. Ein zauberhafter Abend. Dank Ihr.

Eine wundervolle Nacht. Für mich. Dank Ihr. <3

 

Von solchen träumen darf es mehr geben. Sie stärken mich zusätzlich.

Prinzessin unterwegs: Heidepark

Gestern waren meine Schwester, eine Freundin von ihr & ihre Schwester, sowie meine Wenigkeit im Heidepark. Recht spontan entschlossen, aber hat doch alles geklappt. Aufgestanden um viertel vor sieben und total ausgeschlafen gefühlt. Waren ja auch 1 1/2h mehr Schlaf als normal. Los gehfahren, Stopp beim Bäcker und ab geht’s. Fahrtzeit waren ungefähr zwei Stunden. Dank der Gutscheine von Fritt bzw Babybel haben wir 4 Tickets zum Preis von 2 bekommen. Dazu gab’s beim Parkplatz noch ein Gutscheinheft. Genutzt haben wir nur den Refill-Coupon für den Trinkbecher – 2€ gespart. Eine von uns hatte schlauerweise diesen Plastiktrinkbecher vom letzten Besuch mitgenommen. Am Eingang gab es dann noch Flyer und Showzeiten.

Als erstes waren wir in der neuen Achterbahn, in der Krake. Gewartet haben wir ungefähr 30 Minuten. Die Außenanlagen waren noch nicht komplett fertig, aber es war schon ziemlich hübsch. Toll: Rucksäcke konnten abgegeben werden, man bekam dann eine Marke an einem Heideparkband. Nach der Fahrt tauschten wir wieder zurück. Die Fahrt selber war unheimlich kurz. Irgendwo stand 25 Sekunden, das kommt hin. Man wird hochgezogen, bleibt kurz über dem Abgrund hängen und fällt. Woah – hammer Gefühl! Dann geht’s durchs Wasser, zwei Schrauben und das war’s. Mal ehrlich, was haben die für den Bau bezahlt? 12 Millionen €? Bei so einer Investition hätten dann auch gerne noch ein, zwei Kurven mehr drin sein können. Beim Fallen taucht die Bahn unten in den See ein und verursacht eine Wasserfontäne. Merkt man in der Bahn nicht. Außer man sitzt in der letzten Reihe außen. Wie ich. Meine rechte Seite & die Haare waren sehr nass. Alle anderen trocken. Lacht nur…

Dann zum Scream, Bobbahn gefahren, im Maya Dorf durchgeschüttelt und zu Colossos. Dort 70 Minuten gewartet, aber hat sich definitiv wie immer gelohnt. Dann Mountain Rafting, Grottenblitz und Desert Race – 20 Minuten, also voll okay. Später noch eine Stunde auf die anderen beiden gewartet, die Big Loop fahren wollten – nichts für mich. Limit ließen wir, weil es einfach viel zu voll war. Eigentlich sollten die Fahrgeschäfte um 18 Uhr schließen, deswegen sind wir nach einer weiteren Fahrt Desert Race aufgebrochen. Tja und dann standen wir auf dem Parkplatz und nichts ging mehr. Recht lange gewartet und dann einfach hinten rum gefahren. Aber auch um zehn vor sieben waren noch Geräusche von den Achterbahnen zu hören – hätten wir ja auch noch bleiben können. Nur – wer sagt denn nicht, dass wir zwanzig Minuten irgendwo stehen und uns vor der Nase die Bahn geschlossen wird?

Es war jetzt mein siebter Besuch in dem Park, glaube ich. So enttäuscht war ich noch nie. Als wir am Vormittag beim Scream waren, war die Wildwasserbahn dort geschlossen – mit dem Hinweis die andere zu nutzen, diese hier wäre noch geschlossen. Nun ja, die Bahn ist eh langweilig, aber fand ich schon ärgerlich. Big Loop war zu dem Zeitpunkt auch noch geschlossen – da hievte man mit einem Autokran neue Wagen auf die Schienen. Als wir am Nachmittag dann einmal rum waren und Wildwasserbahn fahren wollten, wurden wir bitter enttäuscht: Bahn dicht ab 14 Uhr, man solle doch die Andere nehmen. Hallo? Was soll das denn? Bei der anderen wartet man viel länger, es wird weniger geplatscht, man wird nicht so schön nass. Sie ist einfach nicht die Anstehzeit wert. Außerdem am anderen Ende des Parks. Was ich eigentlich noch viel dreister finde: Nirgendwo gab es dazu Informationen. Am Eingang bekommt man so viele Zettel und Flyer – ist es zu viel verlangt, eine Notiz mit den Öffnungszeiten den Bahnen mitzugeben? Außerdem: Der Heidepark hat einen Facebook-Account, einen Twitter-Account – aber nutzen ihn nur für Aktionen wie Surfbrett gegen Freikarte. Wieso nicht dort einfach kurz eintragen, wo Wartungsarbeiten durchgeführt werden oder wann welche Bahnen gesperrt werden? Finde ich absolut unverständlich. Der Park ist seit knapp einer Woche wieder eröffnet – da kann dann auch mal eine NEUE Attraktion noch nicht fertig sein, aber die alten Attraktionen sollten doch bitte etwas mehr Pflege bekommen. Neue Farbe würde so manchem Holzbalken wirklich gut tun. Es weckt den Eindruck, dass der Heidepark die Attraktionen baut – eröffnet – in Ruhe lässt. Zum Beispiel beim Scream. Die Plexiglasscheiben einmal mit dem Hochdruckreiniger gesäubert, den Holzbalken neue Farbe spendiert – es wäre wirklich wenig Aufwand mit viel Wirkung. Finde ich unverständlich.

Was ich auch nicht verstehe: Warum werden zweite Züge während des laufenden Betriebs eingespannt oder gar nicht eingesetzt? Gerade bei Limit hätte das die Wartezeit wirklich verkürzt. Warum kann das nicht vor der Öffnung des Parkes passieren?

Also: Entweder in der „Vorsaison“ den Eintrittspreis niedriger ansetzen oder alle Attraktionen öffnen!