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Liebste Ophealia…

Vater,
Sag den Katzen, sie sollen nicht auf meinem Weg gehen
Sag den Katzen, sie sollen mir nichts vorschreiben
Es ist egal was ich vorhabe, was ich sage…
Vater…

Mutter…
Wir leben in wunderschöner Dunkelheit,
ab und an sich schlafend vor der Welt verbergen…
Oh, Mutter…

Vater…
geh mit deiner Tochter heute Abend aus
ich zeig dir meine Welt…

Vater…
sieh mein Licht
Aber wenn wir meine Hölle finden wollen

zeig ich dir, wie sie ist

Ich habe nicht vor, Ihr Licht zu sehen…

Mutter…
Sag den Katzen, sie sollen meine Pfote nicht halten
Sag den Katzen, sie brauchen nicht zu verstehen
Oh, Mutter… Vater…

Oh, Vater…
Wollen wir heute Abend zusammen kämpfen?
Wir zeigen ihnen, was sie fühlen können…
Oh, Vater…

Ich habe nicht vor, Ihre Lüge zu sehen
Aber wenn Sie Hölle mit mir finden wollen
Ich kann Ihnen den Weg jetzt zeigen…

Der Originaltext ist von Lissie – Mother …

ich hab den Text so verändert wie ich glaube, das er auf unser wundervolles Kätzchen passen könnte…

Ophealia… du fehlst uns! <3

Ungeplant.

Wir sind inzwischen schon in der vierten Woche in 2014. Richtig angekommen bin ich trotzdem nicht. Der Kalender vor mir ist bis auf drei Einträge komplett leer. Im Grunde weiß ich bisher nur, was am nächsten Wochenende passiert. Weihnachten kommt mir so unwirklich weit weg vor und in einem kleinen Anfall von Panik habe ich sogar noch die letzten Lebkuchen gebunkert. Ich habe damit noch nicht abgeschlossen. Es ist, als wenn die Welt momentan doppelt so schnell dreht. Ich stehe auf – und gehe schon wieder zu Bett. Dazwischen – nichts geschafft. Den Grund dafür kenne ich genau. Mir fehlt der Winter. Mir fehlt es, im Schnee zu spazieren und die Kälte zu genießen. Auch wenn es nur 1-2 Tage sind – die reichen, um mich wieder anzupassen. Die ich aber dringend brauche.

Winter-Depression? Nein. Kein-Winter-Depression.

Gute Nacht, mein Herz VI

Der Graf wachte im großen Himmelbett auf…seine Feen-gleiche Prinzessin schlief noch neben Ihm. Er stand leise auf, gab Ihr noch einen Kuss, nahm den Kerzenhalter und ging durch die Tür in den Ahnenflur.
In diesem Flur hingen Portraits von Ihm und seiner Prinzessin, deren Vorfahren und den Kindern. Etwas schlaftrunken stupste der Graf eine Tür auf, in diesem Raum waren viele wunderschön aufgestellte Musikinstrumente. Der Sohn der beiden saß am Cembalo und übte fleißig. Er wünschte dem Grafen einen „Guten Morgen“ und umarmte Ihn.
Weiter zur Küche tapste der Graf dann in die Bibliothek. Er ging zum großen Schreibttisch, wo seine Seekarten ausgebreitet waren, nahm sein Absinthglas und ging weiter. In der Küche angekommen traf Er auf die gemeinsame Tochter. Sie saß zum Frühstück. Der Graf stellte das Absinthglas ab und Sie umarmte Ihn von hinten:“Guten Morgen“ lachte Sie Ihm entgegen.
„Guten Morgen, hast Du schon viel gegessen?“ – „Nein, Papa, ich bin eben erst aufgestanden“ Sie küsste Ihn auf die Wange.
„Ich möchte Rührei machen und deine Mama mit eine Frühstück im Bett überraschen, hilfst Du mir?“ Lächelnd stimmte Sie zu und holte ein Tablett, Teller und Besteck. Der Graf stellte sich an den Herd und begann zu kochen. Seine Tochter schaute Ihm gespannt zu. „Irgendwann kann ich bestimmt auch so gut kochen wie Du!“ – „Mit Sicherheit!“ lachte der Graf.
Sie stellte eine Käse und eine Wurstplatte zusammen und füllte Marmeladen in kleine Schälchen. „Holst Du schonmal deinen Bruder? Schließlich soll Er mitessen.“ Leise grummelnd ging Sie ins Musikzimmer.
Man hörte das Gezanke der beiden, während der Graf das fertige Rührei in eine Schüssel füllte, es aufs Tablett stellte und es langsam Richtung Schlafzimmer trug. Jetzt erst hörte Er, worum es diesmal beim Streit ging, nämlich darum Wer denn besser Musik machen könne.
Beide öffneten die Tür und kuschelten die Prinzessin sanft wach. Mit dem Tablett in der Hand ging der Graf zum Bett und bereitete alles für das bevorstehende Frühstück vor. Er entzündete den Kamin und kuschelte sich dazu…

Gute Nacht, mein Herz V

Mit verbundenen Augen und an der Hand Ihres Liebsten rannten die beiden durchs Schloss. „Ich hab eine Überraschung für Dich!“, rief Er, wären Er lächelnd an den Gemälden vorbei lief. „Warte doch…ich seh doch garnichts…“,sagte Sie etwas unruhig. Doch lies Er sich davon nicht beirren, Er wollte Sie nach draußen führen, es war Vollmond. Das liebte Er, im Mondschein zu sitzen, mit Ihr an seiner Seite. Den ganzen Tag schon hatte Er mit der Planung verbracht. Vor der Küchentür, kurz vor der Tür zum Garten, stoppte Er. „Warte“, Er küsste eine Wange:“Hier“, Er küsste die andere.

Geduldig blieb Sie stehen, wärend Er, den Geräuschen nach, den Kühlschrank plünderte. Glücklich summend tänzelte Er an Ihr vorbei und war schon fast draußen. Er drehte sich um, nahm Ihre Hand und sagte „Komm“. Er öffnete die Tür…“Warte kurz…“ – „Was tust Du denn?“, sagte Sie ungeduldig. „Ich hohle Unsere Mäntel“. Wieder bei seiner Prinzessin, half Er Ihr in den Mantel.

Die Wildrosen waren bereits beschnitten und mit Tannenzweigen bedeckt. Durch den Garten ging es bis zum See, wo die Picknick-Decke lag. Das Gras war kühl und der See ruhte still. Er platzierte Sie auf der Decke und begann Weingläser, eine kleine Vase mit einer Rose aus dem Garten, eine weiter Decke und eine Flasche Wein auszuräumen. „Darf ich die Augenbinde jetzt abnehmen?“, fragte Sie, wärend Sie schon am Knoten nästelte. Der Graf setzte sich neben Sie und nickte. „Warum sagst Du nichts?“ Kichernd öffnete Er den Knoten und Sie konnte in den klaren Sternenhimmel sehen.

Der Vollmond schien auf Sie herab und spiegelte sich im See. „Darf es etwas Wein sein, mein Herz?“ Er nahm die Flasche und setzte am Glas an:“Es ist Eiswein.“ – „Gern“, sagte Sie mit einem lächeln:“Auch wenn mir Glühwein lieber wäre…“. Sie kuschelte sich an Ihrem Grafen und Er legte beherzt die Decke über Sie. „Ich wollte Dir das zeigen…“, sprach Er geheimnisvoll.

Aus dem Grasbüschel am See trat eine kleine, weiß/blau gekleidete Fee, kaum größer als ein Daumen. Gähnen und sich streckend trat Sie weiter vor.  „Das…ist Väterchen Frost, wenn man so will. Also eine seiner Töchter, eine Eisfee“, sagte Er und nippte an seinem Wein. Die Fee schüttelte Ihre Flügel und flog hoch empor, die Beiden sahen Ihr nach. Dann sauste Sie um den Baum, um die Grasbüschel am See und um das Adelspäärchen. Kurz darauf blieb die Fee in der Luft vor der Prinzessin stehen und symbolisierte, die Prinzessin solle die Hand aufhalten. Die Fee führte einen kleinen Tanz auf und es schneite in die Hand der Prinzessin. Der Graf hohlte indes eine winzige Phiole aus dem Picknickkorb. Er nahm eine der Eiskristalle und setzte diese in die Phiole. „Meine Schöne, als andenken an diesen Abend, trage diesen Kristall bei Dir“, sprach Er sanft und ruhig, als Sie das Amulett mit funkelnden Augen betrachtete. „Eine wundervolle Nacht, Danke, mein Herz“, sagte Sie mit einer wärme, die den nun rieselnden Schnee fast zum schmelzen brachte. Sie küssten sich, wärend die kleine Fee glücklich durch den Garten surrte um dem Schnee zu zeigen, wo Er landen solle. Die ganze Nacht saßen Sie eingekuschelt in die Decke am See, betrachteten die Sterne und den Mond und genossen die Zweisamkeit…

52 Songs: Sehnsucht

Sehnsucht ist etwas, was in dem vergangen Jahr immer stärker wurde. War ich vorher doch abgestumpft und Gefühlskalt, so bin ich jetzt voller Liebe und Wärme dank Ihr. Sehnsucht…jedesmal, wenn Wir Uns trennen müssen, wegen der derzeitigen Wohnungssituation. Jedesmal, wenn ich Abends allein ins Bett fallen muss. Jedesmal, wenn das Essen nur für mich auf dem Tisch steht.

Auch sehne ich mich verdammt und zur Hölle nach einer geregelten Arbeitssituation. Momentan ist das echt nur Mist. Zur Zeit hab ich Urlaub…aber was ist danach?

Trotz alledem. Ich wählte Unheilig – Goldene Zeiten.

„Sag mir Wo sind die goldenen Zeiten? Sag mir Wo und Wann?“

Ich frage mich, wann wird endlich die Zeit kommen, in der alles gut ist? Ist das nur eine utopische Überlegung? Gibt es das vielleicht garnicht? …All das ist möglich…

Aber ich bin ein Träumer. Natürlich gibt es das! Und es wird bald passieren. Weil Sie an meiner Seite ist! Weil Wir sind, was Wir sind. Und Wir sind verdammt glücklich damit!

PS: Unheilig ist nichtmehr mein favorit, dadurch das Er so populär wurde. Seine Texte allerdings sind und bleiben schon schön.

Zirkusadel reist…

In den nächsten Tagen werde ich eine großartige Reise antreten. Warum ich schon vorher weiß, das sie großartig wird? Nun, ich fahre zu meiner Liebsten. Für 3 Wochen. Die freude ist kaum auszuhalten. Und so packte ich eben, liebestrunken, meinen Koffer. Fangen Wir mit der untersten Schicht an.

Natürlich dürfen meine guten Hosen nicht fehlen. Ich habe aber da unter noch, sagen Wir, unaufälligere Modelle.  Als nächstes also mal legere Kleidung. Nächste Schicht: T-Shirts.

 

 

Nun…Ich sag mal, Shirts sind nicht ganz so mein Ding, erst in letzter Zeit hab ich diese Art von Kleidung zu schätzen gelernt. Trotzdem, wohler fühl ich mich nunmal im Hemd. Und so kommen Wir auch zur dritten Schicht.

 

 

Ist wohl schlecht zu erkennen, aber es sind auch schwarze Hemden im Koffer. Dazu, für jede Gelegenheit, eine Krawatte. Jetzt nicht im Bild sind meine beiden Hosenträger, die ich ja schon im anderen Artikel vorstellte. Nächste Schicht. Vesten.

 

3 Westen sollten reichen um überall immer gut auszusehen.

Die letzte Schicht.

 

 

 

 

 

Bestehend aus; Streichhölzern, mein Amulett von Ihr, Krawattenkette, Armbanduhr, Schweißer-bzw. Fliegerbrille, Taschenuhr,Sonnenbrille, Eyeliner und Kajal, Nagelack, Nadeln, meine Ringe, mein Rasiermesser, Nähgarn, Kontaklinsen, ein Buch und ein Knopf. Das nötigste also nur.

So sieht das dann gepackt aus. Hier noch mein Bandana.

Alles in allem soll es ja für 3 Wochen reichen. Ich bin voller Sehnsucht nach Ihr, ich kann es kaum erwarten, mich in den Zug zu setzten um von Ihr dann abgeholt zu werden. Da Wir ja auch so einiges vorhaben, muss ich für alles gerüstet sein. Und das, so denke ich, bin ich.

Zirkusadel Fragment

Mein Herz,

Vor kurzen erst sahen Wir Uns wieder, doch die Sehnsucht zerreißt mich schon wieder. Es war wunderschön mit Dir, wie immer, würden es viele vielleicht jetzt sagen, aber das finde ich ist nicht der rechte Ausdruck. Denn jedes treffen mit Dir, meine Schöne, ist traumhaft. Traumhaft auf eine ganz eigene und jedesmal besondere, andere Art. Aber immer betörend und Sehnsuchterweckend. Einfach zauberhaft, so wie Du, meine Liebe. Die Dinge, die Wir zusammen unternehmen bereiten mir sehr viel vergnügen. Weil ich dann bei Dir sein kann, Dir die Aufmerksamkeit schenken, die einer Prinzessin wie Dir gebührt. Ich will Dich mit Liebe überhäufen, also so weit Du das möchtest, will Dich ans Ende der Welt tragen, Dir die schönsten Sachen schenken…

…Doch stattdessen…sitze ich hier, allein. Fast allein. Ich sagte Dir, sobald mein Zirkus fertig ist, hol ich Dich, versprochen! Ich arbeite hart an der Fertigstellung. Sylem ist mir eine große Hilfe. Und auch meine anderen beiden Neuzugänge machen Ihre arbeit gut. Far Falla, mein Messerwerfer, kam nach Sylem zu mir. Schnell schwor Er mir treue. Die kleine Neue nenne ich Nina Luna. Sie ist unglaublich Gelenkig, als ich Sie auf dem Drahtseil getestet hat, ist Sie fast ohne zu zittern über das Seil gekommen, aber am besten ist Sie mit dem Reif. Sylem hingegen…nunja, Er arbeitet hart, aber ich weiß immernoch nicht, welche Atraktion Er sein könnte.

Bald, ich hole Dich! Dann sind Wir auf ewig vereint! Wir leiten diesen Zirkus dann und führen ein Traumleben, ganz nach Unseren wünschen! Es wird einige Zeit dauern, bis Wir Uns wiedersehen, Termine und so…aber ich bin bald wieder da. Bald, ganz bald!

In Liebe

Dein Graf Blackage

 

Dänemark 2011.

Mein Graf hat ja schon ein paar Worte verloren, ich bebilder das ganze einfach noch mal. Es war einfach traumhaft und zehn Tage richtiger Urlaub sind einfach wahnsinnig schön. Das hatte ich jetzt schon Jahre nicht mehr. Es hat mir unheimlich viel gebracht und ich werde mich jetzt auch darauf konzentrieren, mehr Erholung in meinen Alltag einzubauen, mein Körper wird mir das bestimmt danken. Ein paar der Bilder sind größer bei tumblr zu finden, wenn ihr noch spezielle Bilder größer haben wollt, sprecht mich an. Mein Baby war mit – und hat tolle Bilder gezaubert. Wir müssen noch zusammen üben, aber sind schon ein Herz und eine Seele.


Sandstrand.


Lökken.


Lieblingshafen.


Kraftspiel.


Krkr.


Mein Meer.


Abkürzung zum Strand.


Treibgut.


Strandaufgang.


Sternchen.


Regenschauer.


Aalborg.


Utopia ist überall.


Chuck Norris ist Baumeister in DK.


Hello Kitty Eimer. Sekunden später kippte ich das Wasser über meine Schwester.


Traumhafte Wellen.


Beach-Goten.


Fledermaus vom Grafen.

<3


DK oder Karibik?


So wie wir sind.


Sonnenuntergang.


Mein Herz.


Gelesen habe ich viel.


Gespielt haben wir auch.


Meine große Liebe: Dänemark.

Gute Nacht, mein Herz: in zusammenarbeit…

Einst, in einer stürmischen Nacht, versprach mir eine gute Freundin, mir eine Geschichte zu erzählen. Lange Zeit nun verbrachte dieses Zeitfragment in meiner Bibliothek. Hier nun, möcht ich die Geschichte jedoch veröffentlichen. Auf meinen Wunsch, auf Ihren Wunsch.

Es war mal eine Prinzessin, die wurde von einem bösen Zauberer in seinem Schloss gefangen gehalten. Sie mußte für diesen die ganze schrecklich Hausarbeit machen und Ihm das Essen kochen.

Sie mußte von Morgens bis Abends arbeiten und durfte nie außerhalb der Schlossmauern raus.

Eines Tages, die Prinzessin ging gerade im Garten spazieren, um Kräuter zu sammeln, sah sie durch ein kleines Loch in der Mauer, wie ein Edler Herr des Weges geritten kam. Er hatte einen tollen Gehrock an und mit seinem Zylinder schaute er wie ein Mann von Wert aus.  Auch war Er hoch zu Ross unterwegs.

Die Prinzessin hatte sich sofort Hals über Kopf in diesen Edelmann verliebt und hatte Angst Ihn nie wieder zu sehen.  Doch das Glück war Ihr holt, denn der Mann hoch zu Ross, durchritt den großen Torbogen des Schlosses des Zauberers. Er bat den Wachposten um Einlass , da Er zum großen Zauberer wolle und es wurde Ihm gewährt.

Die Prinzessin eilte in die Küche um das beste Festmahl zu kochen was Sie konnte , in der Hoffung das der böse Zauberer, ein Essen anfordern würde.

Als der Edelmann endlich zum Zauberer vortreten konnte, wollte Er von diesem wissen, was es denn mit den Gerüchten auf sich hat, Er halte eine Prinzessin gefangen. Der Zauberer lachte auf, verspottete den Edelmann und fragte wie Er den darauf  komme.  Dieser sprach, das Er im Dorf Gerüchte gehört hätte, und das Er die Prinzessin sucht, denn Sie solle von bezaubernder Schönheit sein.

Der Zauberer lachte erneut auf und sprach, das Er die Prinzessin  nie zu Gesicht bekommen würde und Er nie was herausgibt was Ihm gehört.  Da hatte der Graf  einen Idee und schlug dem Zauberer einen Handel vor…

Er versprach Ihm all sein Vermögen, wenn Er die Prinzessin mitnehmen dürfe, der Zauberer war nicht abgeneigt diesen Handel einzugehen.  Was Er natürlich nicht wußte, dass das Gold vom Grafen verwünscht war und sobald es in andere Hände gelangt, würde es sich auflösen.  Aber das wußte der Zauberer nicht.

Letztendlich war die Gier doch größer, als das wohl der Prinzessin.

Also ging Er auf den Handel ein und der Edelmann konnte mit der Prinzessin davonreiten.  Sie waren längst jenseits der Landesgrenze des Zauberers als dieser merkte das Er reingelegt wurde.  Vor lauter Zorn löste sich der Zauberer in Luft auf.  Der Graf jedoch ehelichte seine hübsche Prinzessin und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Sie schrieb also über meine Prinzessin und Mich. Eine gute Nacht Geschichte, wie keine andere. Ich danke Euch, Lady D.

 

Wochenendurlaub oder; Traumversprechen

Als meine Prinzessin Ihren Urlaub in DK plante, sagte ich, ich sei dabei. Meldete meinen Urlaub rechtzeitig an und freute mich schon insgeheim. Leider wurde mir doch tatsächlich ein Strich durch die Rechnung gemacht. Somit war ich nicht in DK. Hatte mein versprechen also gebrochen…

Doch NEIN! Wo ein Träumer ist, ist auch ein Weg! Somit habe ich mir die Zugverbindung gesucht um zumindest ein Wochenende mit meiner Liebsten in DK zu verbringen. Und dies geschah dieses Wochenende. <3

Freitag;

Erstmal arbeiten. Bis um 13 Uhr. Danach sofort nach Hause, ich stand ja schließlich unter Zeitdruck. Mein Zug fuhr um 15:32 Uhr. Und ich brauche zu Fuß ca eine halbe Stunde nach Haus. Schnell noch zur Bank eilen und die finanzen klären. Oder sagen Wir, abholen. Dann in den Bus setzten und nach Haus fahren. Ist auch gemütlicher und trockener als zu laufen. Zu meinem Leidwesen war ich erst gegen 14 Uhr zu Haus, nicht, wie angedacht um 13:35 Uhr. Nunja, zu verkraften. Tasche ja bereits am Vorabend gepackt. Also nurnoch umziehen, Haare fein machen und weiter zum Zug. Neue Frisur ausprobiert. Tragbar, für die Freizeit durchaus. Ich habe von zu Haus aus direkte Verbindung zum Bahnhof. Wenn man den richtigen Chauffeur nimmt. Ich nahm den falschen. Damit nicht genug. Doch noch rechtzeitig am Bahnhof angekommen sollte mich eine neue Nachricht „überraschen“. 45 min verspätung. Ich hätte schreien können. Aber ich blieb ruhig, ließ den nächsten Zug raussuchen und setzte mich zum warten. Dann sollte es losgehen. Der Zug war bis zum bersten gefüllt mit Menschen.

Angekommen in Lindholm doch endlich, gegen 21 Uhr, wartete meine Traumfrau doch schon auf mich. <3 Wir fuhren zurück zur behausung. Kurz waren wir noch an der Küste, aber nicht lang, Wir waren beide müde und kaputt. Im Zimmer, wo Wir nächtigten, war kaum platz, weder ein großes Bett, noch um sich zu strecken. Aber kuschelig.

Samstag;

Dieses Tag genoss ich mit jeder Faser meines Körpers! Zwar wieder früh wach, aber in den Armen meines Engels. MP3-Player tat seine wirkung und ich schlief wieder ein. Zwar etwas unruhig, aber immerhin. Dann Frühstück. Draußen. Denn dort schien die Sonne, wenn auch anfangs etwas widerwillig. Nach dem Frühstück erstmal einkaufen. Was man eben so braucht, wenn man Abends noch grillen möcht. Dann ab zum Strand, ich hatte ganz vergessen wie schön es doch sein kann. Nach Unserer Ankunft spielten Wir Kubb. Oder Wikingerschach. Nach dem Motto: Wir bewerfen Uns mit Holzklötzen. Aber ein tolles Spiel. Gerne wieder. Ich dränge mein Herz zum schwimmen, doch Sie drückte mir Schaufel und Eimer in die Hand. Ich machte ein Herz aus Sand, eine Burgruine und eine Fledermaus. Bilder folgen noch. Aber ich wollte doch ins Wasser…und mein Wunsch wurd mir erfüllt. Da es recht windig war, lies sich das Meer es nicht nehmen, Wellen zu bilden. Anfangs noch ohne, später dann mit Schwimmbrett durch die Wellen toben, bis der Kreislauf schlapp macht. Ich war lange nicht so ausgelastet. Schnell umgezogen, in trockene Klamotten geschlüpft, musste ich die Steilküste erklimmen. Weit kam ich nicht, auch sah ich von meiner erhöhten Position weder England noch Flensburg. Auf dem Weg nach unten kam mir meine Schöne entgegen. Und Wir legten Uns in den Puderzuckersand. Ein bisschen in der Sonne dösen…

Wenn es Dir gut geht, funkeln Deine Augen…

Schoss es mir durch den Kopf…ja so sagte Sie einst zu mir…und an diesem Tag habe ich das funkeln gespührt. Einfach wundervoll! Nach kurzer Dös-phase also nochmal Hoch, nochein Kubb-Spiel unter Anfängern. 1 gegen 1. Ich gewann, beide Spiele. Danach nochmal in die Wellen. Zurück ging es nicht mit Auto, sondern für Uns beide zu Fuß. Ich hatte guten Gewissens meine Schuhe im Hause gelassen. Blöde Idee, bei den ganzen Steinen. Trotzdem heil angekommen. Dann grillen: Es war ein Festmahl, welcher den Tag noch schöner machte. Leckerei nach Leckerei wurde aufgetischt und ich war drauf und dran, alles mögliche zu probieren. Doch auch mein Magen hat Grenzen… Die Sonne ging unter, nicht ganz und damit gingen Wir nocheinmal zur Küste…Ich erlebte meinen ersten bewussten Sonnenuntergang…mit Ihr. Traumhaft schön. Seit langen mal wieder ein totale Hach-Tag. Und den ganzen Tag Ihre Hand halten…Ihren Herzschlag hören…Ihre Haut fühlen…Ihre Stimme hören…Ihr Atem auf meiner Haut…Ihr Kopf auf meiner Brust…doch…ich schweife ab… Hm…wo war ich noch mal abgeschwoffen? Achja, zurück dann bezogen Wir das neue Quartier für die Nacht, ein Doppelbett. Viel mehr Platz für Uns zwei. Und auch wenn Wir auf engstem Raum zusammengekuschelt schliefen, war es doch schöner zu Wissen, dass das Bett dort nicht gleich zu Ende ist… Gute Nacht, meine Traumprinzessin…

Sonntag;

Nach meinem, mal wieder viel zu frühem, wachwerden erstmal Musik auf die Ohren, dann kann ich auch wieder schlafen. Mein MP3-Player schien einen Melancholischen Morgen gehabt zu haben. Er spielte die schönstes Liebeslieder in Serie… Nach dem wach werden meiner Cara Mia ging es auch zum Frühstücken. Planung für den Tag machen etc. Gegen 15 Uhr sollte es Heimwärts für mich gehen. Also vorher nochmal zum Strand. Der Wind war, ohne Zweifel, stärker als Gestern. Dort angekommen erstmal meinem Augenstern beim Drachen-fliegen-lassen zugesehn. Dann ins Meer, die hohen Wellen reizten mich! Mit Brett unterm Arm und Wind in den Haaren…und überall sonst auch ins Wasser. Mit solch starker „Strömung“ hatte ich nicht gerechnet. Wellenreiten war fast unmöglich, da man kaum dahin kam, wo die Wellen brachen. Bald wieder raus, zurück zum Haus und dem Graf ging die puste aus. Gegen die Wellen und die Strömung zu kämpfen hatte mehr Kraft in Anspruch genommen, als gedacht. Beim Umziehen schlief ich ein und fror die ganze Zeit über… Doch die wärmenden Arme meines Zauberherzes haben mich unterstützt. Dann nochmal in die Stadt. Eis essen. Lieber zwar hätte ich gekuschelt, aber Eis ist auch in Ordnung. Dann folgte der Abschied, von Ihr… aber es war ein Traumhaftes Wochenende.

Traumverliebt, so wie dieser Blog heißt, fühle ich mich. Mit jedem Wort von Ihr verliebe ich mich mehr in Sie. Mit jeder Berührung weckt Sie neue Sehnsucht in mir. Solche Gefühle habe ich vorher nie gehabt.

Ich will Dich sehn, ich will Dich spürn
Ich kämpf mit dem Schicksal gegen die Zeit
Bald bist du bei mir für die Ewigkeit

1000 weiße Lilien blühen
1000 mal denk ich an Dich
1000 wundervolle leben warten nur auf dich
1000 mal will ich Dich spüren
1000 mal werd ich verrückt
1000 mal für meine liebe hol ich Dich zurück

1000 weiße Lilien – Welle:Erdball

Somit hielt ich doch mein Versprechen…

Ich liebe Dich, für immer!