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12 von 12 im Oktober 2017.

12 von 12 im Oktober. Goldener Herbst? Vielleicht. Mehr Alltagseindrücke gibt es hier bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Drei Tage war ich krank geschrieben, aber weil ich eigentlich Bereitschaft habe, ging es heute wieder los. Seit Freitag hat mich eine Gehörgangsentzündung fest im Griff. Inklusive zwei Besuchen bei der Anlaufpraxis und einem Morgen in Heide bei drei HNO-Ärzten mit Tränen in den Augen vor Schmerzen um eine Audienz betteln. Schmerzpatienten dürfen nicht abgewiesen werden, dürfen aber lustig durch die Stadt geschickt werden. (Hätte ich das mal schon Freitag gewusst. Hätte mir vermutlich viel erspart.)

Um 13:15 Uhr los nach Hause.

Heute nur ein halber Tag – ich habe den Wolf abgeholt. Natürlich stand ich 15 Minuten vor einem verschlossenen Bahnübergang, was mir meinen Puffer dahinschmelzen ließ… Aber ich war Punkt 14 Uhr im Kindergarten.

Sky ist jetzt Rewe. Kurz dort gewesen und den Wolf auf die Hüpfburg gelassen.

Wenn man nicht so wirklich schmerzfrei Kauen kann, ist das echt der Himmel.

Ohrentropfen für mich, Paw Patrol für den Wolf.

Den Liebsten abholen.

Einkaufen – auf Wunsch des Wolfes.

Meine Haare machen Party! Leider sind so viele abgebrochen, dass sie kaum im Zopf bleiben.

Abendessen für den Mann und mich.

Wäsche – im Kartonzimmer. Unserer kleinen Rumpelkammer, die ich einfach immer nur kurz ordentlicher bekomme.

Abendessen mit „the Fall“ auf Netflix. Endlich kann ich auch wieder Serie schauen. Krank sein und bei Geräuschen durchdrehen wollen ist keine gute Kombination.

12 von 12 im September 2017.

12 von 12? Was ist das denn? Die Aktion hat Caro von Draußen nur Kännchen gestartet. Am 12. eines Monats werden den Tag über 12 Fotos gemacht und dann veröffentlicht. Ich habe das an andere Stelle schon öfter gemacht, möchte allerdings hier wieder mehr bloggen. Also – los gehts!


5:30 Uhr – Augen gemalt, Haare gebändigt, angezogen.


Brotdosenparade. Kürbissuppe und Overnightoats mit Vla für mich. Cornflakes und Joghurt für den Wolf. Brot für den Liebsten.


5:46 Uhr – Abfahrt! Es ist noch dunkel. Damit komme ich noch nicht so ganz klar.


Ich kann mich irren, aber das Foto ist nicht so geeignet für Geburtstagswerbung.


Feierabend! Erstmal einkaufen. Ohne Kürbis verlasse ich momentan selten den Supermarkt.


Den Wolf bei Oma abgeholt und ab nach Hause. Tasche in die Ecke & ab zu Papa.


Erstmal Kakao. Trinke ich nur noch sehr selten, aber mit Magenknurren zum Sport ist auch nichts.


Mit Herzchen!


Projekt #fitzumwgt2020 läuft ganz gut. Wobei ich nicht so sicher bin, ob es eine gute Idee war die Gewichte zu steigern. So nach 4 Wochen Pause.


Abendessen. Salat mit Hüttenkäse, Hummus, Bacon und Berner. Nom.


Dazu Quantico. Das ist hier momentan Serie Nummer 1.


Zähne putzen, den Wolf zurück in den Schlaf kuscheln, ab zu Bett! Gute Nacht.

Prinzessin backt: Omas Waffeln.

Früher haben wir ganz oft mit Oma und Opa Waffeln gebacken. In den Ferien oder am Wochenende waren wir häufig dort und Waffeln waren definitiv ein Highlight! Der Graf nannte diese Oma auch Waffel-Oma, weil auch er dort natürlich Waffeln bekam. Inzwischen kann Oma das nicht mehr – aber ich habe beschlossen, in meinem Urlaub werden wir das zusammen machen. (Demenz ist scheiße.)

Mein erstes Waffeleisen habe ich auch von meiner Oma bekommen – ihr Rezept aus ihrem Buch abgeschrieben. Natürlich habe ich viele andere Rezepte ausprobiert, aber im Grunde sind diese Waffeln einfach mein Favorit. Hier lebt jetzt Waffeleisen Nummer vier. Zwei Stück sind kaputt gegangen, eins hat mich die alte Wohnung gekostet.


Für leckere, leicht knusprige Waffel benötigt man:

  • 150 Gramm Margerine
  • 150 Gramm Zucker
  • 50 Gramm Mehl
  • 4 Eier
  • 200 Gramm Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • Zitronenschale oder -gewürz

Alles verrühren und im Waffeleisen backen. Am zweiten Tag sind sie etwas weicher, falls welche übrig bleiben.

Guten Appetit!