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52 Songs: Selbstbeschreibung

Nicht einfach, nicht einfach… Selbstbeschreibung… nach zu langem Nachdenken schreibe ich nun. Sich auf ein Lied zu beschränken ist schwierig. Aber ich versuche es einfach mal. Dieses Lied beschreibt mich ganz gut:

„Ja, der Graf…“ Vieles vom Songtext kann ich meiner Vergangenheit auch anlasten. Aber ich habe anbei noch eine Liste weiterer Lieder, die mich beschreiben. Dann bin ich beruhigt… 😉

Time – Zeit – Coppelius

Wechselbalg -ASP

Der Handschuh – Coppelius

Stetig fromm – Coppelius

Kokon -ASP

 

52 Songs: Selbstbeschreibung.

Lange habe ich überleg, ob ich diese Runde nicht wieder aussetzen sollte. Mein Graf hat die letzten Runden ja auch ganz vorzüglich mitgemacht. Aber nun ja, hier mein Song. Es ist wieder Rosenstolz. Der Song heiß „Prinzessin auf dem Abstellgleis“. Ich mag ihn schon ewig. So sehr. Lange Zeit habe ich mich genau so gefühlt. Das hat sich inzwischen geändert, aber im Grunde bin das immer noch ich. Das Meer.

52 Songs: Tanzen

Ich war nie ein großer Tänzer, ich bin eher der, der die Getränke-karte kennen lernt. Bis ich mit meiner Prinzessin zusammen kam…ich sah Sie das erste mal tanzend im Ela…Wir trafen Uns dort…Ich nahm dann Ihre Tasche entgegen, um sorgsam darauf zu achten. Sie ging auf die Tanzfläche…und Ihre bewegungen waren…traumhaft! Soetwas hatte ich noch nie gesehen, Sie entführte mich…und Sie berührte mich dabei nur seelisch…und brachte mich an eine Waldlichtung…dort tanzte Sie weiter…für mich ganz allein…Feengleich…Elfengleich…So fein…so zart…

Und seit kurzen hätte ich auch Lust zu tanzen, allerdings muss das Lied mich berühren…Nein, entführen…zu dem muss ich meine Lady dann auch umgarnen können dabei…sonst bringt es mir nichts…Sie muss sich mit mir bewegen können…wärend ich Sie mit Berührungen in meinen Bann ziehen kann…

Ich bin kein guter Tänzer und es sieht auch nicht gerade schön aus…aber wenn ich meine Cherié umgarnen kann, bin ich schon mehr als zufrieden…

52 Songs: Neubeginn

Einen Neubeginn, also etwas anderes machen, als zuvor. Etwas neues wagen, wie oft schon stand ich davor…und es fehlte immer nur ein Stück überwindung. Das letzte bisschen…was von bedeutung… Somit ist der Song den ich mit „Neubeginn“ verbinde, das Lied „Risiko“ von Coppelius.

In diesem Song geht es um eben diese Überwindung. Ein Risiko eingehen, egal wie hoch es ist.

Coppelius, so schon öfter erwähnt, sind in Sachen Musik meine eindeutigen Favoriten. Beim nächsten Konzert hier oben im hohen Norden werde ich sicherlich dabei sein.

52 Songs: Lagerfeuer

Da meine Prinzessin im Urlaub ist, übernehme ich erstmal, dann führen Wir es zusammen. Also…das aktuelle Thema: Lagerfeuer. Da ich mich öfter auf Mittelaltermärkten umtreibe, habe ich schon oft diese Situation gehabt. Zusammen sitzen, singen und trinken. Deshalb auch meine Liedwahl. Ein Lied was sich wunderbar zusammen singen lässt, wärend die Flasche kreist…

52 Songs: Sex

Zu dem Thema fällt mir doch so einiges ein. Ich bleibe einfach mal bei einer Band, die für mich purer Sex ist: Rosenstolz. Sex egal in welcher Form, einfach für alle. Einen bestimmten Titel rauszusuchen fällt mir nicht leicht, aber da mal wieder die meisten Songs nicht verfügbar sind, lande ich bei Mein Sex. Eigentlich sprüht fast jeder Song von ihnen vor Leidenschaft – gerade live. Ich warte gespannt auf neue Lebenszeichen und hoffe, bald wieder ein Konzert von ihnen besuchen zu dürfen.

52 Songs: Partyeinstimmung.

Zur Einstimmung für eine Party muss es knallen. Laut sein. Aber auch bekannt. Kommt natürlich auch immer auf die Party an – wobei manchmal auch gegensätzliche Musik wirklich gut sein kann. Ich bin inzwischen wirklich eher im „Alt-Grufti“-Bereich angekommen & liebe Parties wie Depeche-Mode-Nights & so was. Da darf das dann auch gerne was in der Richtung sein. Vor allem zum Aufgruften und hübsch machen stöber ich gerne auf Youtube & bastel fix eine kleine Playlist zusammen.

Seit dem Wochenende kann ich hiervon nicht genug bekommen: Nitzer Ebb & die Krupps – The Machineries of Joy

Trillerpfeifen, Amboss und absolut tanzbar! Habe es zwei mal hören dürfen und bin noch immer total geflasht. Party!

52 Songs: Regen.

Neue Woche, neues Thema. Dieses Mal: Regen. Im ersten Moment fiel mir so gar nichts ein. Aber schon kam iTunes in’s Spiel. In meiner Amphi-Playlist ist ganz viel Zeraphine vertreten und wie der Zufall es so wollte, lief dann auch mein absolutes Lieblings-Zeraphine-Lied: Be my rain. Das kann ich 24/7 hören. Es geht auch live so ab, es frisst sich in alle Gehirnwindungen. Es war mein erstes Lied von Zeraphine und zu kaum einem Lied habe ich so eine Bindung.

Dazu noch ein Zitat:

Far away,
We cannot share the love within us
You’re far away,
And rising up to start
again

Es ist eigentlich ein trauriges Lied. Für mich nicht. Es steckt so viel Kraft darin, das lässt mich jedes Mal wieder lächeln, wenn ich diesen Song höre. Die Grundstimmung bei Liedern von Zeraphine ist für mich immer Melancholie ohne Ende. Vieles kann ich manchmal nicht hören, weil ich sofort in Tränen ausbrechen würde. Dieses hier schon. Ich durfte Zeraphine bisher erst ein Mal live sehen, das ändert sich jetzt am Wochenende. Ich freu mich. So sehr. Be my rain.

52 Songs: Guten Morgen!

Der Konna von der Gedankendeponie hat eine neue Aktion: 52 Songs. Jede Woche ein Thema und dazu ein bisschen was schreiben. Finde ich eine interessante Idee und mit Musik fängt man mich ja auch eher leicht. Ob ich jetzt wirklich jede Woche poste oder mal ein paar Wochen zusammenfasse, werde ich mal sehen. Fangen wir doch mal an.

Woche 1: Guten Morgen!

Da kommt mir sofort „Tanz der Moleküle“ von Mia und „Zauberschloss“ von In Strict Confidence in den Sinn. Diese beiden Songs liefen auf meinem ersten tollen mp3-fähigen Wecker. Was leider zur Folge hat, dass ich sie lange Zeit immer mit „Orrr, aufstehen…“ in Verbindung brachte. Genau wie „Timekiller“ von Project Pitchfork, bei dem Song war es allerdings eher ein trauriges „Oh nein, Nacht vorbei.“ Das war der Klingelton des Exfreundes, der die Nacht meist schon ziemlich früh beendete.

Inzwischen benutze ich keine Lieder mehr als Weckertöne, das versaut sie nur. Die einfachen Weckertöne reichen vollkommen aus. Der wird sowieso so schnell wie möglich ausgeschaltet. Ich kann morgen eigentlich überhaupt keine Musik ab. Nicht mal laute Geräusche. Ich HASSE den Lockenstab meiner Mutter. Den Fön meiner Schwester. Geht einfach gar nicht. Deswegen trocknen meine Haare auch immer an der Luft. Wenn ich geduscht, angezogen und geschminkt bin, darf am Frühstückstisch gerne Musik laufen. Aber aufnahmefähig bin ich dafür dann noch nicht.