Gute Nacht, mein Herz III

Eine schöne Vollmondnacht sollte es für die Prinzessin und Ihren Grafen werden. Der Graf stand in der Küche und bereitete den Picknick-Korb für diese Nacht vor. Er schnitt Gemüse in streifen, die Dips dazu waren schon fertig und in den Korb gepackt. Das Fleisch brutzelte leise in der Pfanne.

Die Prinzessin schlich durch den langen Flur, der alle Zimmer verbandt. Sie suchte die Decke. Schnell waren die Komoden durchsucht, Schränke durchwühlt und Schubladen aufgezogen. „Irgendwo muss die Decke doch sein“ dachte Sie.

In der Küche war bereits alles fertig und eingepackt. Der Graf machte sich, mit dem Korb in der Hand auf, seine Prinzessin zu suchen. „Hast Du Unsere Decke gesehn?“ fragte Sie Ihn. Mit einer leichten verbeugung entgegnete Er:“ Ja, Liebste. Ich habe sie bereits im Korb.“ Mit einem Lächeln schlang Sie Ihre Arme um seinen Hals und küsste Ihn. Es konnte also losgehen. Der Graf hielt Ihr den Mantel auf, sodass die bequem hineinschlüpfen konnt. Hand in Hand machten die Beiden sich auf in die wunderschöne Vollmond-Nacht.

Angekommen am See, dort wo nur ein Baum stand, breiteten Sie die Decke aus. Nach und nach wurden die Leckereien ausgepackt, Besteck, Gläser und Teller hervorgehohlt. Als alles soweit bereitstand setzte sich der Graf hin. Die Prinzessin setzte sich vor Ihn und Er legte sanft seine Arme um Sie. Mit einem Kuss in den Nacken fragte Er Sie, ob nun ein Glas Wein genehm sei. Nickend willigte Sie ein. Sie sahen über den See, worin sich die Sterne und der Vollmond spiegelten. Stunde um Stunde verbrachten Sie dort. Sahen sogar eine kleine Elfe, die von Ihrem Grashalm kurz aufstand, sich reckte um hernach wieder im sitzen einzuschlafen.

„Selten habe ich eine Vollmond-Nacht so schön verbracht, Liebste.“ Er küsste sanft Ihre Wange. „Seither ich mit Euch zusammen lebe, ist mein Leben so wundervoll.“ Sie drehte sich um,viel Ihm um den Hals und sagte:“ Ja, Liebster, Mir geht es auch so!“

Mit wundervollen küssen endete diese Nacht…

Gothic Friday März – Schwarzer Fächer der Passionen.

Da haben sich Spontis und Shan_Dark ja wieder ein hochgradig interessantes Thema ausgesucht. Nur – wie zur Hölle beantworte ich das jetzt?

Irgendwie mache ich viel zu viel. Nähen, basteln, fotographieren, schminken, Haare färben,  malen, Musiksammlung pflegen, spazieren gehen, lesen, tanzen, habe geschrieben und noch tausend andere Dinge. Es ist schwer, jetzt genau ein Thema zu finden. Aber weil schon von mehreren Seiten Interesse bekundet wurde, zeige ich einfach mal meinen Computerschmuck. Der Artikel motivierte mich auch dazu, endlich meine Brille zu bearbeiten.

Computerschmuck klingt vielleicht erstmal merkwürdig und viele können damit wahrscheinlich auch eher nichts anfangen. Warum eigentlich überhaupt? Eigentlich fing alles mit Steampunk an. Ich mag Steampunk – kann aber mit den Farben einfach nichts anfangen. Ich bin irgendwie mehr der Typ für Silber und Grau. Außerdem – wie passt das denn zusammen, IT-Schnecke & Steampunk? Nun ja, dann lagen vor mir kaputte Hardware-Teile, die ich zerkleinerte, um sie wegzuschmeißen. Wie hübsch die Transistoren doch waren und die kleinen Spulen! Eine rote Grafikkarte! Silberne Kabel! Viel zu schade zum Wegschmeißen. Also fing ich an zu basteln.

Inzwischen habe ich zwei Haarspangen, eine Kette für mich, eine für meine Tante und eine bearbeitete Schweißerbrille. Ganz aktuell sind drei weitere Kettenanhänger dazu gekommen. Eines der Herzen wollte ich erst verschenken, aber das kann ich nicht.

Die ist jetzt aber eher ein Gemisch aus Steampunk & Computer. Weil ich doch eigentlich Zahnräder so mag… und der Graf mit liebenswürdiger Weise eine kleine Plastiktüte voll geschenkt hat! Die mussten da einfach mit rauf, sind förmlich in den Kleber gesprungen.

 

Ich bin schon mehrfach gefragt worden, ob ich das in Serie produziere. Würde ich, kein Problem. Nur sind die Teile teilweise echt scharfkantig. Sowas möchte ich nicht verschenken oder verkaufen. Ich bin ja schon schusselig genug und verletz mich hin und wieder daran, aber ich möchte nicht Schuld sein, wenn sich andere verletzen.

Weil ich ja noch nicht genug Richtungen in einen Topf geschmissen habe, verbinde ich das ganze mit einem Hauch von Uniform. Kleidchen, Nadelstreifen Schiffen & Nadelstreifen Korsett. Was fehlt noch? Make-Up & die Haare! Wenn schon, dann auch richtig! Ausgeführt habe ich das Outfit komplett zum Mera letztes Jahr, in Teilen auch schon zur GSN & zu Return. Die ungläubigen Blicke erst und dann die schüchternen Fragne, ob das wirklich eine Grafikkarte war? Japp. Hat alles mal funktioniert. Das ist zwar mit Abstand das bunteste Outfit, welches ich besitze, aber definitiv ganz total ich. Es gibt leider keine detailreichen Fotos, eigentlich sogar nur das hier. Das hat Martin Black gemacht und ist auf der Seite vom Gothic Magazine zu finden.

Tapetenwechsel.

Nun ist es doch soweit. Nach meiner nichtmal ein monatigen Blogkarriere die Fusion. Die Prinzessin und der Graf. Auf einer Seite. Traumverliebt. Träume haben Wir. Und gemeinsam werden Wir Uns diese auch erfüllen.  Oft denke ich an diese Worte, mit denen ich meinen ersten eigenen Eintrag einleiten.

 

Wo kommen Wir denn da hin, wenn Menschen wie ich keine Träume mehr haben? Die Spinnen doch! Menschen wie ich werden immer Träumen, Ja, Unsere Träume sterben nie, hab ich recht? Es ist nunmal nicht leicht, der bessere zu sein!

-Blackbeard, alias Marshall D. Teach

Gute Nacht, mein Herz II

Es war eine wunderschöne, klare Herbstnacht..die Prinzessin lag angekuschelt an Ihrem Grafen und schlief friedlich…. der Graf betrachtete seine Prinzessin gern im Mondlicht…mit einem mal…drang ein Geräusch an sein Ohr…und Er stand auf…versuchte natürlich, den schlaf seiner Prinzessin nicht zu unterbrechen… es war ein fiepen…ganz leise… so nahm er sich einen Kerzenhalter und ging aus dem Zimmer…natürlich war die Prinzessin aufgewacht.. Sie folgte ihm..unauffällig und leise…der Graf…ging in den verwilderten Garten…vorbei an den schwarzen Wildrosen…und stets von seiner Prinzessin verfolgt… das fiepen wurde lauter… der Graf blieb stehen…die Prinzessin war gespannt…Er beugte sich hinunter…und das fiepen verstummte…als der Graf sich wieder normal hinstellte, sah sie was es war…Er hatte es auf dem Arm…einen kleinen Drachen…Er war geschlüpft…früher als gedacht..der Graf sagte zu dem Drachen: Hey kleiner=)…Du bist zu früh…erst nächste Nacht wollte ich Dich der Prinzessin überreichen…“ Er streichelte den Drachen sanft über den Kopf und Er genoss es…die Prinzessin kam nun auch aus Ihrem Versteck…Sie hatte alles mit angehört…Sie lächelte den Grafen an…und Er überreichte Ihr mit verliebtem Blick Ihren neuen Drachen…in Ihrem Arm schlief der frisch geschlüpfte und davon sehr erschöpfe Drache ein…Sie lächelte…die Prinzessin und der Graf machten noch einen spaziergang durch Ihren Garten…wieder zurück im Schloss legte Sie den Drachen in das vorbereitete Bett… und stellte es neben das gemeinsame von Ihr und dem Grafen…Er lächelte im schlaf…nieste kurz…und schlief wieder ein… als die Prinzessin ihren neuen Gefährten so ansah… umarmte Ihr Graf Sie liebevoll von hinten…Sie standen eine ganze Zeit lang am Bettchen des Drachen und sahen sich den Mond und die Sterne an…der Graf hauchte der Prinzessin dann leis ins Ohr: Ich liebe Dich, meine Schöne…ich kann Dir garnicht beschreiben…wie sehr… Sie drehte sich um…und küsste Ihn zärtlich…

Gute Nacht, mein Herz I

Es ist eine Geschichte von einem Grafen und einer Prinzessin. Die beiden leben in einem wunderbarem kleinen Schloss mit einem verwilderten Garten. Eines Nachts liegen die beiden träumend in eine Decke gekuschelt auf dem Rasen und schauen sich die Sterne an. Er hält sie im Arm und zusammen suchen sie Sternbilder. Plötzlich sehen sie eine Sternschnuppe und halten gespannt den Atem an. Nach ein paar Minuten entspannen Sie sich, schauen sich in die Augen und wissen genau, sie haben sich dasselbe gewünscht. Miteinander glücklich zu sein. Und dann liegen sie Jahr für Jahr im Sommer an vielen Nächten dort und um sie herum verändert sich viel. Aber die Gefühle, die sie verbinden, sind noch immer dieselben.

Der Graf & die Prinzessin. Weiter?

Es war das letzte Wochenende im Oktober, Samstag bin ich wieder nach Hause. Abends war Halloweenparty in Dellbrück. Da habe ich viel mit guten Freunden über meine Situation gesprochen. War fest davon überzeugt nicht wieder zu fahren. Bis wir dann geschrieben haben. Bei ICQ. Er war einfach so anders als alle, mit denen ich mich in der Zeit lose getroffen habe. Viel jünger, aber viel erwachsener. Dann war klar: Wir sehen uns wieder. Im Ela. Dazu habe ich diese Worte direkt nach dem Abend verfasst:

Freitag, 5. November. Zur Prinzessin & Haare färben extrem. Als ich dann den Reifrock, den Überrock, die Schuhe, das Korsett anhatte, fühlte ich mich wahrhaftig wie eine Prinzessin. Meine Haare saßen so gut. Meine Augen haben mir sehr gefallen. Der Rock passt so schön zusammen mit den Schuhen. Hach.
Nach einiger Zeit dann los. Aufregung steigt. Ankunft, ich entschwinde meinen Begleitern. Schaue mich suchend um. Sehe ihn. Er lächelt. Umarmt mich. Wir schauen uns in die Augen. Lange. Kommen uns langsam näher. Küssen uns. Er nimmt meine Hand und lässt sich führen. Lernt meine Begleitungen kennen. Weicht mir den ganzen Abend nicht mehr von der Seite. Umarmt mit von hinten, wenn ich gedankenverloren der Prinzessin beim Tanzen zu schaue. Küsst mich immer wieder vorsichtig und mit viel Gefühl.

Die Blicke! Die Blicke! Er sah so wahnsinnig toll aus. Mehr als einmal kam der Kommentar „Raaawr! Lass ihn dir nicht wegschnappen!“ Ich sah wahsinnig toll aus. So fühlte ich mich auch. Hübsch. Begehrt. Freudig. Toll. Sein Outfit passte zu meinem. Meine Tasche übergab er mir stets mit einer leichten Verbeugung, verabschiedet wurde ich mit einem Handkuss.

Dazu hatte ich oft dieses Zitat im Kopf, welches ich vor einiger Zeit bei Spontis fand: „Wenn sich eine Gothic-Frau und ein Gothic-Mann (oder Gleich­ge­schlecht­li­che) einen Kuss geben, dann geschieht das nicht so neben­bei. Der Kuss ist für alle Goths ein ganz tie­fes Gefühl, eine völ­lige Hin­gabe.”  (Ein Zitat von: The Dar­k­ness)

Das Herz schlug mir bis zum Hals. Vor Freude. Vor Zufriedenheit. Vor Aufregung.

Rückfahrt. Prinzessinnen strahlen. Der Graf kann Schiffchen falten, er ist akzeptiert.

Sonntag haben wir das geklärt, was es ist. Eine Romanze. Eine Affäre, wenn man so will. Keine Verpflichtungen. Jederzeit beendbar. Ehrlich wollen wir sein. Eine Beziehung kann ich wohl nicht. Nicht jetzt. Nicht mit ihm. Oder noch nicht?

Es kam dann also anders, als ich damals dachte.

Tanzen, feiern, leben.

Am Samstag war ich zur Return of the living Dead in der Markthallte in Hamburg. Bin bei einem Freund mitgefahren und wir haben schon nachmittags in der Stadt noch eine Freundin getroffen. Bisschen gestöbert in den Geschäften und bei Schweinske lecker gegessen. Dann wollte ich bei McDonald’s noch ein Eis – pfffft, Gerät kaputt. Dort trafen wir dann noch zwei Tweeties und um halb elf sind wir los zu Halle. Ich war total Candy. Hab mich sehr wohl gefühlt so.

Die Party war ganz okay. Es waren nicht so viele Bekannte dort wie letzte Woche im Ela, aber das ist in Hamburg ja immer so. Auch tanzen ist Glücksspiel, auf den Tanzflächen wird ja auch so einiges durcheinander gespielt. Es war nicht so warm oben, fein. Es war nicht so voll – konnte also schön ausufernd tanzen teilweise. Was toll war: Mein weißes Korsett <3 Es war sehr angenehm damit zu tanzen. Es sah toll aus. Mein ganzes Outfit war süß. Ich liebe Locken! Es hat sogar ohne Haarspray gut gehalten.

Trotzdem hat einer gefehlt. Mein Graf. Eigentlich bin ich absolut freiheitsliebend, die perfekte Frau für eine Fernbeziehung. Ich brauche meinen Freiraum. Aber inzwischen lebe ich nur noch so auf Sparflamme, wenn ich meine Zeit nicht mit ihm verbringe. Kann es kaum erwarten bis Freitag ist. Er kommt her. Wann ist endlich Freitag?

Der Graf & die Prinzessin. Das erste Wiedersehen.

Kurz noch zu Büsum, verehrte Prinzessin.

Wir verbrachten einen wundervollen Tag dort. Der Markt war zwar sehr klein, aber schön. Recht schnell haben Wir uns von meinem Begleitungen abgekapselt und waren den Deich entlang gegangen. An einem etwas Windgeschützteren Ort setzten Wir Uns und redeten. Über Uns im einzelnen, was Wir noch so vorhaben etc.

Später am Abend, oder eher gegen Nacht, sahen Wir eine verdammt spektakuläre Feuershow. Schöner noch; Ich nahm die Prinzessin unter meinen Mantel und es wurde gekuschelt. Ich machte den ersten Versuch; einen Kuss auf die Wange…Danach wurde ein Lagerfeuer entzündet. Und ich wurde belohnt. Wir küssten Uns immer wieder zärtlich und vorsichtig, voller Gefühl.

Danach war Brieffreundschaft angesagt. Wir schrieben viel, bis ich Stress mit der Arbeit bekam nichtmehr schrieb, leider.

Nach langer Zeit und nachdem ich mir endlich Internet anschaffte, schaute ich mal wieder bei ICQ rein. Und Wer empfing mich? Die Prinzessin. Wir verstanden Uns wieder auf anhieb. Wir schrieben viel über die vergagenge Zeit und über alles, was so passiert war. Bald kam der Wunsch, nach einem Treffen. Unverbindlich. Mal wieder beschnuppern. Einen Film sehen und was Essen. Ich sorgte auch für Unterkunft, hätte gar, auf Ihren Wunsch, im Wohnzimmer geschlafen. Aber dann kam es anders. Schon die Begrüßung war…anders. Sie sah so wahnsinnig toll aus!<3

Wir sahen den Film, aßen La Flute (von mir selbstgemacht, versteht sich) und unterhielten Uns prächtig. Wir sahen Uns tief in die Augen. Und Unsere Lippen trafen sich, voller Lust und Begierde. Es war ein großartiges Gefühl. Und das ist es heute mindestens noch genauso. Wir landeten schnell im Schlafzimmer, wo Wir…

Es war Traumhaft. Für die Prinzessin war klar, dies sei einmalig gewesen. Ich akzeptierte das. Ein kleines techtel-mechtel. Aber eigentlich…so meine Gedanken…das war verdammt schön…mehr…

 

 

 

Der Graf & die Prinzessin. Der Anfang.

Mein Graf. Wie fing das mit uns an? In Hohenweststedt auf dem Mittelalterlich Spectaculum 2009. Zu der Zeit war ich noch mit Freund3 zusammen. Er ließ mich das ganze Wochenende alleine, ging in andere Lager und betrank sich, jammerte wegen Rückenschmerzen rum und benahm sich koplett daneben. Auf der Rückfahrt trennten wir uns damals. Es muss Samstag oder Sonntag gewesen sein, ich tippe auf Samstag. Ich saß in unserem Lager und hatte einen Hundewelpen auf meinem Schoß. Es war inzwischen ziemlich kalt und der Kleine fror erbärmlich. Eingekuschelt auf meinem Schoß in meinen Umhang war er gerade eingeschlafen, als der Graf mit seinen Begleitern und der sonderbaren Kiste auf Rädern an unserem Lager vorbei zog. Ich wartete etwas ungeduldig auf unsere Ablöse – die Pest rief schon. Trotzdem war ich neugierig, was denn in der Kiste sei, fragte ich einfach. Die Antwort brachte mich zum Lachen, was ich das bisherige Wochenende nicht so oft getan hatte. Dann zogen sie weiter und ich blieb zurück im Lager. Als endlich die Lagerwachenablösung kam, wurde es auch schon Zeit. Die Blase drängt und ich musste unbedingt zur Pest. Als ich zu den Stallungen verschwand, sah ich ihn nicht weit entfernt stehen. Auf dem Rückweg sprach er mich an – eine Telefonnummer? Handy rauskramen war mit zitternden, hektischen Fingern nicht drin, Nummer kannte ich auch nicht auswändig – also schnell die ICQ Nr. gegeben, bevor ich dann wirklich zur Pest entschwand. Bei dem Pestumzug sah ich dann meinen Freund1. Er war sichtlich überrascht, aber ich war schnell an ihm vorbei. Die restliches Zeit dort wanderten meine Gedanken immer wieder zu der Begegnung mit dem Grafen.

Die Wut im Bauch für das verkorkste Wochenende dank nun Exfreund3 verrauchte und ein Kribbeln machte sich breit – schreibt er mir?

Nach eininge ICQ Nachrichten haben wir Handynummern ausgetauscht und uns dann Mitte Juni auf dem Büsumer Markt getroffen. Abi in der Tasche, Single, Ferien vor mir, das Leben genießen.

Der Graf & die Prinzessin mit dem kleinen Wolf.