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WGT – Gedanken III.

Leben, ey. Immer kommt irgendwas dazwischen. Noch 20 Tage bis wir aufbrechen. Ab Montag kommt dann auch die Zeit für die Vorfreude.

WGT – To Do:

[x] Unterkunft: Hotel ist von unserer Glitzerelfe aus Ghosthacht gebucht. Direkt in der Stadt. Also im nördlichen Teil der Stadt. 350 Meter zum Hauptbahnhof, 850 Meter zur Moritzbastei. Wenn das mal nicht perfekt ist. Auto wird wieder am Hauptbahnhof ins Parkhaus gestellt.
Das ist auch wirklich gut so, es ist noch Stadtfest. Also wird unsere Haupteinsteigestation der Hauptbahnhof sein.
Die Zimmerverteilung hat sich noch munter verändert – umso mehr freue ich mich über ein paar der neuen Hotel-Mitbewohner.

[ ] Outfits: Mein Hochzeitskleid passt wieder! Also werde ich es auch anziehen. Bei den Korsetts passen auch wieder mehr. Das ist so cool. Den Wickelrock vom letzten Jahr habe ich nicht getragen und der muss auch noch anders. Da mein Kleiderschrank eh komplett ausgeräumt werden muss, habe ich Zeit, alles anzuprobieren. Juchu! (Immer in allem das Positive sehen. Ich übe das.)
Auch mein Reagenz-Kleid, welches ich zum Standesamt trug, passt. Dafür sind einige andere Klamotten rausgeflogen, zu groß. Endgültige Outfitplanung steht an, wenn wir mit der Wohnung einigermaßen fertig sind.

[ ] Frisur: Blondiert sind sie seit einiger Zeit. Bunt auch. Welche Farbe vor dem WGT reinkommt, hängt von meiner Outfitplanung ab. Irgendwann Ende Mai dann noch mal Ansatz blondieren lassen. Die Colorista Farben von L’Oreal habe ich getestet – Mist sind die. Arctic Fox steht hier bereit.
Artic Fox ist ziemlich großartig. Hält lange, schöne Farbe und wäscht sich ohne Rückstände aus. Ich glaube, ich hätte gerne wieder einen Regenbogen. Mal schauen, ob ich genug Farben dafür habe.

[ ] Nähen: Ich weiß noch nicht. Vielleicht möchte ich noch etwas nähen, mal sehen. Momanten macht das Nähen so viel Spaß. Wenn ich jetzt auch noch Zeit dafür hätte.
Ich habe hier noch ein Schnittmuster für einen großartigen Wenderock liegen, aber ich fürchte, das schaffe ich nicht mehr. An so einem Umzug hängt irgendwie noch so viel dran. Eigentlich wäre eine Tablet-Halterung für die Kopfstütze noch ganz gut – um ein Notfallprogramm für den Wolf zu haben.

[ ] Basteln: Die Libelle ist repariert, wenn ich dazu jetzt noch ein Outfit basteln könnte. Meine Flügel. Hm. Meine Flügel sind kurz vor tragebereit! Das hätte ich überhaupt nicht gedacht. Dafür fehlt jetzt natürlich der Rest dazu.
Die Flügel habe ich beim Elfia getragen! Sie sind echt schön – ganz anders als geplant. Jetzt auch leicht gebogen, was aber dem ganzen noch Leben einhaucht. Möchte ich sie mitnehmen? Ich glaube schon.

[ ] Readymade: Es gibt so viele Dinge, die durchgeschaut werden müssen.
Die beiden Breaking Badasses Jacken für uns müssen noch fertig werden. Damit wir zum Rest passen.
Geplottert habe ich das zumindest. Wenn wir jetzt noch das Bügeleisen finden…

[ ] Bestellen: Karten. Eventuell Haarfarbe.
Karten werde ich im April bestellen, denke ich. Wer mitbestellen möchte, darf das jetzt schon gerne sagen. Folie habe ich auch noch bestellt.
Karten habe ich Anfang der Woche bestellt, die Versandbestätigung ist auch schon da.

[x] Schuhe: Pikes, Dr. Martens. Sind jetzt meine erste Wahl auf Festivals.

[ ] Tasche: Da meine Gürteltasche leider auch unserem Schimmel-Problem zum Opfer gefallen ist, wird es die Anki-Tasche richten müssen. Oder meine neue Dänemark-Tasche. Die Dänemark-Tasche entwickelt sich immer mehr zu einer Lieblingstasche. Da passt so viel rein. Ich flirte allerdings auch noch immer mit einer Tasche fürs Bein.
Es ist erstaunlich, wie viel in die Sportkarre vom Wolf passt. Mit den tausend Taschen an den Seiten. Da ich die meiste Zeit mit ihm unterwegs sein werde, brauche ich sonst gar nichts.

[ ] Korsetts: Da freue ich mich schon drauf. Vielleicht muss ich mich sogar entscheiden, welche ich mitnehmen möchte!
Ich muss mich definitv entscheiden! Das lange grüne Korsett passt super zu den Flügeln.

[x] Kamera: Mitgenommen wird sie.

[ ] Make-Up: Jedes Jahr vor dem WGT gibt es Kajal, Wimperntusche und Eyeliner neu. Irgendwann im Mai also. Dank Sortimentsumstellung besitze ich jetzt drei bunte Lippenstifte. Ich müsste sie nur jetzt auch mal tragen.
Lippenstift trage ich tatsächlich öfter jetzt. Das Schminken zum Elfia hat meine Lust auf mehr definitv geweckt.

[x] Kleiner Wolf: Wenn alles klappt, bleibt er bei Oma.
Nein. Der Wolf kommt mit. Freut sich schon auf den kleinen Raben und alle weiteren kleinen Sprösslinge. Braucht also auch noch ein paar gruftige Shirts. Ein Hoch auf den Plotter!
Er hat eine neue Monster-Jacke, damit passt er schon mal gut zu uns. Ich bin gespannt, ob ich mehr kurze Hosen einpacken muss. Die Autofahrt nach Holland war ähnlich lang wie die nach Leipzig – das hat er super gemacht. Ich freu mich sehr, mit ihm auf dem WGT zu sein.

Mein WGT 2016.

So lange wie wir darauf gewartet haben, so schnell war es vorbei. Aber es war richtig schön.

Mittwoch

Mittags holte ich unsere Freundin vom Bahnhof ab. Wir kauften noch kurz ein und fuhren zum Kindergarten, den Wolf abholen. Zuhause ging dann das Packen und Vorbereiten weiter. Eine andere Freundin war noch da und es wurde munter Modenschau gespielt. Auf unser Auto klebte ich ein paar Fledermäuse – was halt so sein muss, wenn eigentlich gar keine Zeit für gar nichts ist. Aber schick sieht es aus. Die Männer spielten währenddessen mit der Wasserbahn und der kleine Mann durfte danach eine Runde baden. Abends gab es Nudeln mit Tomatenhacksoße und ich zauberte noch Spaghetti-Muffins und Schokomuffins für den nächsten Tag.

Der Plan um zehn im Bett zu liegen, ging gehörig schief. Es mussten noch tausend Dinge gepackt werden und nebenbei auch noch ein Schriftzug geplottet. Mit „den Rest mach ich morgen“ um 23:55 Uhr meinte ich eigentlich etwas anderes. Naja. Schnell ins Bett.

Donnerstag

Acht Uhr Abfahrt – so war es abgemacht. Ähem. Viertel vor neun haben wir aber immerhin geschafft. (Was irgendwie zu vermeiden gilt: Schale mit Biomüll in der Küche stehen lassen. Es begrüßte mich am Dienstag eine flauschige, stinkende Schachtel. Hmpf.) Alles im Auto und los. Wir kamen mit drei Pausen auch ganz gut durch. Der Wolf schlief immer wieder und lies sich sonst mit Reiswaffeln oder Spielzeug beschäftigen. Ein bisschen Stau hatten wir auch – wie immer. Gehört wohl schon dazu.

Hotel gefunden, eingecheckt, Zimmer vollgekrümelt. Innerhalb einer halben Stunde. Der Zirkusadel machte sich dann zu Fuß auf den Weg in die Stadt. 15 Minuten und wir waren bei den Höfen am Brühl. Ein paar Kleinigkeiten bei DM, Primark und im Legostore gekauft. Zurück im Hotel waren die restlichen Badasses inzwischen auch angekommen. Irgendwie wurde es später und später und wir waren noch immer nicht unterwegs. Also fertig gemacht, alles wieder ins Auto geladen und zum Belantis gefahren.

Dort war es unglaublich surreal. Die Sohne ging unter, überall schwarze Gestalten, Grufti-Musik, beleuchtete Attraktionen und absolute Fröhlichkeit. Das war echt sehr bizarr. Aber schön! Unfassbar schön! Wir schlenderten mit unserer Gruppe Richtung Achterbahn und stellten uns an. Warteten. Warteten. Warteten. So zehn Minuten, bevor wir dran gewesen wären, wurde die Bahn geschlossen. Eine Stunde absolut umsonst gewartet. Wegen des Feuerwerks musste die Ecke des Parks gesperrt werden. Das war ja großartig organisert. Man hätte dann ja auch schon etwas früher dafür sorgen können, dass sich keiner mehr anstellt, oder? Ziemlich angenervt sind wir dann zurück und waren unschlüssig, von wo man das dann am Besten beobachtet. Tja, da wo wir dann standen, war es optimal. Das Feuerwerk war wirklich großartig. (Da weiß man dann auch, wo das zusätzlichge Geld der Ticketpreise hingeflossen ist…) Als es vorbei war, wollte wir Richtung Schiffsschaukel – wir waren schließlich noch auf keiner Attraktion. Da gab es dann die nächsten Abstimmungsprobleme und die Ordner wollten uns nicht über eine Brück lassen, obwohl von der anderen Seite schon Besucher kamen. Entnervt und mit einem sehr müdem Wolf sind wir dann gegangen. Immerhin war die Bändchenschlange nicht mehr so lang wie gegen 21 Uhr. Lila Bändchen abgeholt.

Mein Fazit zum Belantis: Schöne Idee, schlechte Umsetzung. Eine Location zu finden, bei der möglichst viele Teilnehmer Einlass finden, ist nicht leicht, das leuchtet mir wirklich ein. Dafür war das Belantis eigentlich wirklich optimal. Nur die Umsetzung… ach. Ach, ach.

Vor dem Hotel war natürlich kein Parkplatz mehr frei, also die Mitfahrer abgesetzt und zum Parkhaus West am Hauptbahnhof gefahren und das Auto dort geparkt. (Kostet 3€/Tag – an der Rezeption vom Hotel wurde uns das Parkhaus am Zoo ans Herz gelegt, das kostete allerdings das Doppelte. Ich würde immer wieder am HBF parken.) Noch kurz was zu Essen gejagt und zurück zum Hotel gelaufen.

Freitag


Erster richtiger Festivaltag. Wir waren doch noch etwas müde – haben aber bis 8 Uhr schlafen können. Den Vormittag etwas im Hotel rumgelegen und uns langsam fertig gemacht. Gegen Mittag wurde der Wolf müde und wir machten einen Spaziergang durch die Gegend ums Hotel. Bei Konsum ein paar Kleinigkeiten eingekauft – Getränke, Eiscafe… Wolf dank Fahrstuhl schlafend in unser Zimmer geschoben und in ein anderen Zimmer zum Klönen verzogen. Tagesplanung besprochen, beim Schminken zugeschaut, Blödsinn gemacht. Halt das, was passiert, wenn ein Haufen toller, verrückter Menschen in einem Zimmer stecken.

Als der Wolf wieder wach war, haben wir uns zu viert auf den Weg in die Stadt gemacht. Ein wenig gebummelt, etwas gegessen und schon trennten sich unsere Wege. Mein Graf und die Zauberschlampe sind zu Herrn von Aster, Prinzessin und Wolf kurz zurück ins Hotel und dann zur Agra.

Der Wolf machte mit Frau Dorphin Seifenblasen und lief freudig durch die Gegend, während wir auf den Rest warteten. Abney Park spielten in der Agra. Durch blöde Menschen, die anderen Menschen in falsche Straßenbahnen schickten, konnte ich nur drei Songs in der Halle erleben. Dafür hat der Wolf vorher noch 20 Minuten mit mir vor dem Einlass zur Halle zur Musik getanzt und getobt. Das war wirklich schön. Er hat den Ordnern immer wieder ein freundliches „Hallo!“ entgegengerufen und bekam das dann auch mehrstimmig zurück. Am Eingang trafen wir ein paar andere Freunde, die später auch noch in der Halle auf uns warteten. Nach dem Konzert fuhren wir zurück ins Hotel. Der Wolf schlief unterwegs im Buggy schon ein und wurde erst nach ein paar Stunden wieder kurz wach.

Samstag


Der Wolf war wieder früher wach und damit der Graf sich in Ruhe fertig machen konnte, bin ich mit dem Wolf in Begleitung von Frau Dorphin zum Hauptbahnhof. Eine Flasche Pfeffi gekauft – natürlich die große Flasche, ich wusste ja, mit wem ich unterwegs bin. Bei Rossmann noch ein bischen Knabberzeugs für den Wolf und roten Blechkuchen mit Fledermauskeksen. Zurück im Hotel haben wir dann gefrühstückt. Kuchen. Wie sich das halt gehört.

Der Liebste ist wieder zu Herrn von Aster aufgebrochen und ich bin noch mal durch die Stadt. In der Hoffnung, den Wolf zum Schlafen zu bekommen, was nicht so klappte. Also in die Tram und auf ins Heidnische Dorf. Dort schlief der Wolf im größten Trubel zufrieden fast zwei Stunden. Ich lief erst durch die Gegend, traf dann noch die Fledermama mit Famile und zum Schluss wieder den Mann plus andere Gruftschnecken aus unserer Reisgruppe. Kurz was gegessen, noch eine kleine Runde gedreht, rübergeschlendert in die Agra-Verkaufshalle und gebummelt. Es gab wieder mehr kleine Stände, mit unglaublich schönen Stücken. Das Fehlen von x-tra-x und Zillo war nicht mehr so sichtbar wie die letzten Jahre. Wir waren aber doch recht kaputt und fuhren zurück ins Hotel.

Sonntag

Frühstücksüberlegungen: Absinth-Frühstück oder Bagel Brothers? Ersteres wurde es. Also machten wir uns zu 5. auf den Weg zur Le Petit Absintherie. Die kooperieren mit dem Papa Hemmingway und am Tag zuvor wurde uns dort recht gutes Buffet versprochen. Nun ja. Das war es definitiv nicht. 13€/Person für lauwarmes, ständig leeres Rührei, Aufbackbrötchen von LIDL, zwei Sorten Aufschnitt, zwei Sorten Käse, 1x Marmelade, Honig, Nusspli und Obst – welches nicht wirklich schmeckte. Getränke kamen extra. Dafür auch erst, als wir schon mit dem Frühstück durch waren. Werden wir nicht wieder machen. Dafür erstand der Liebste in der Absintherie noch eine Absinthfontäne für 35€! Auf so eine ist es schon ewig scharf gewesen – schön, dass er Glück hatte. Er brachte sie zurück ins Hotel und ich schlenderte mit dem Wolf durch die Stadt. Wir wollten uns am Stadtgeschichtlichen Museum treffen, möglichst mit schlafendem Wolf. Leider wurde das Wetter immer wechselhafter und dementsprechend voll war es im Museum. Mit Buggy sind wir dort nicht durchgekommen, also wieder raus und zur Agra. Halbwegs trocken angekommen, erstmal Shopping-Tour. Wir hatten gestern ein paar Dinge gesehen, die wir uns noch mal genauer anschauen wollten. Jetzt haben wir jeder schon mal ein Geschenk für den anderen zum Geburtstag. Bei Killerkirsche musste ich spontan ein Petticoat-Kleid anprobieren. Wollte ich schon immer mal, aber war mir mit der Größe einfach unsicher – und ob mir das steht. Das tut es. Sehr sogar. (Kurz habe ich mich mal wieder über die Größen geärgert – 48 entspricht hier 4XL. Hallo?!) Ich besitze jetzt also ein schwarzes Kleid mit roten Punkten. Das Wetter sah aus, als ob es jetzt etwas trocknener wird – ausgenutzt, um noch mal ins Heidnische Dorf zu gehen. Dort was gegessen und dann zurück zum Hotel. Es kamen uns Massen an Menschen entgegen – Timing perfekt.

Im Hotel habe ich mich dann umgezogen. Meine Versuche, die Zauberschlampe zu überreden mitzukommen, waren nicht erfolgreich. Es gab Milch mit Pfeffi und viel Glitzer auf die Augen. Korsett geschnürt, mehrere Schichten Klamotten übereinander und dann war ich ausgehfein.

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Solar Fake & Welle:Erdball – Vorfreude riesig. Der Wolf und sein Papa sind im Hotel geblieben und er schlief wohl auch schnell. An unserer Haltestelle hielt auch die Tram, die bis zum Kohlrabizirkus fuhr. Wie praktisch. Kaum war ich in der Halle, fing es so richtig an zu regnen. Eine knappe Stunde vor Solar Fake war ich da – die Halle war schon recht voll. Zwischendrin auch Einlassstopp, wie ich mitbekam. Solar Fake waren wirklich großartig. Nicht zu laut, nicht zu eng – ein paar andere Songs hätte ich mir noch gewünscht, aber auch so hab ich das Konzert genossen. Danach spielten mesh – joah. Ganz okay, aber nicht so wirklich mein Fall. Mich beeindruckte eine Frau, die durch die komplette Seite des Publikums tanzte – immer dort, wo gerade Platz war. Das war so schön. Genau wie die anderen tanzenden Menschen. Kurz war ich noch vor der Halle, aber es regnete immer noch und die Schlange am Handbrotstand viel zu lang. Also lieber schon mal nach vorne pirschen, um bei Welle einen guten Platz zu bekommen.

Hat auch geklappt, stand in der zweiten Reihe. Yeah. Das Konzert war wieder beeindruckend. Bühnenpräsenz wie keine zweite Band. Spaß, Kritik, Nostalgie. Ledider drängelte sich zwischendrin ein Betrunkener an mir vorbei, was mir ein verdrehtes Knie einbrachte. Nach der Hälfte des Konzertes ging ich nach hinten und dann auch bald zur Tram. Die Konfetti-Kanonen habe ich gar nicht mehr mitbekommen. Welle:Erdball-Konzerte sich immer wieder so toll – nur mein Mann hat gefehlt. Mit ihm wäre es noch schöner gewesen, da bin ich mir sicher. Den Badasses im Hotel hatte ich schon Bescheid gegeben – sie haben Pizza bestellt!

Dadurch, dass ich schon früher ging, habe ich die Tram nach zehn Minuten bekommen – die nächste kam laut Anzeige erst weiter 20 Minuten später. Um Mitternacht war ich am Hauptbahnhof und lief dann der Rest der Strecke, was mein Knie nicht so lustig fand. Aber noch mal 20 Minuten in der Kälte warten? Nein. Im Hotel mussten wir dann noch etwas warten, bis die Pizza kam – aber sie war sehr lecker. Danach ging es sofort ins Land der Träume.

Montag

Der Wolf war schon um 7:20 Uhr wach – ich eher nicht so. Nun ja. Hilft ja nichts. Bisschen mit ihm gespielt und die Frau Dorphin verabschiedet, die schon nach Hause musste. Im Hauptbahnhof die leeren Flaschen versucht abzugeben, leider hatte der Rewe dicht. Woanders hat es dann doch noch geklappt. Eine Brezel für den Wolf gekauft, Geld geholt und zurück zum Hotel. Neuer Versuch mit Frühstück bei Bagel Brothers.


Sehr optimistisch haben wir uns draußen hingesetzt. Nach der Hälfte des Bagels sind wir doch in den Laden umgezogen. Es regnete ordentlich. Frühstück war sehr lecker. Der Wolf schlief auf dem Weg ins Stadtgeschichtliche Museum ein und im zweiten Versuch konnten wir uns die „25 Jahre WGT“-Ausstellung anschauen.

Sehr schön gemacht und das Buch zur Ausstellung ist auch super interessant. Inzwischen trudelten Bagel Bestellungen ein und nach einem erneuten Abstecher zu Bagel Brothers lieferten wir Bagel ins Hotel. Es war der Tag der Aufstiegsfeier der roten Bullen – die Innenstadt war voller (betrunkener) RB Leipzig Fans. Das hatte ich nicht bedacht, als ich in die Tram wollte. Kein Platz für Buggy und mich. Also bis zum HBF gelaufen und dort eine Tram gesucht. Unnötig zu erwähnen, dass ich eigentlich eh schon spät dran war. Trotzdem dann das Spontis-Treffen gefunden und eine sehr schöne Zeit dort verbracht. Viele Menschen (wieder) getroffen, ein tolles Foto gemacht und den Kindern beim Spielen zugeschaut.


Zwei Gläser Sekt in der Sonne – hui! Das Wölfchen wurde müde und wir sind zurück zum Hotel. Bisschen umgezogen, Schuhe gewechselt und los ein letztes Mal ins Heidnische.


Der Liebste ist noch „kurz“ zum Geldautomaten… Das dauerte dann etwas länger. Ich habe in der Zeit mit Wolf auf dem Arm zu Eric Fish getanzt, bis wir wieder zu dritt waren. Das Dort war wunderbar schwarz und leer. Die Tagesgäste alle weg, einige Stände auch schon leer, Wetter inzwischen wieder gut. Wir aßen noch etwas, machten eine gemütliche Runde und stöberten bei den Ständen. Der Liebste war noch verabredet – also machte ich mich mit dem Wolf alleine auf den Weg ins Hotel. Dort schlief er schon beim Wickeln fast wieder ein – ich dann auch recht früh. Was auch gut war.

Dienstag

Der Graf kam erst sehr spät ins Hotel, da habe ich schon tief und fest geschlafen. Er hatte aber wohl viel Spaß, genau wie der Rest der Bande. Ich zog mich und den Wolf an und nachdem schon die ersten Dinge in den Koffer gewandert waren, fuhren wir noch mal mit dem Buggy los. Es gab eine Brezeln für den Kleinen und ich brachte die Pfandflaschen weg.


Bisschen wehmütig lief ich zurück zum Hotel, irgendwie war ich noch nicht bereit, nach Hause zu fahren. Aber hilft ja nichts… Rest im Hotel gepackt, alles in die Lobby geschafft und los, Auto aus dem Parkhaus holen. Eigentlich wollten wir noch gemeinsam etwas essen, aber wegen verschiedener Termine und akuter Unlust dank Katerstimmung ließen wir das ausfallen. Unser Gepäck ins Auto getetrist und ab ging es nach Hause. Der Wolf war etwas angeschlagen und verschlief einen Großteil der Fahrt, so dass wir nur in Bad Fallingbostel kurz Pause machten.


Die Zauberschlampe wurde in Stellingen aus dem Auto gelassen und ratzfatz waren wir wieder Zuhause. Leider.

Und, wie war es?

Wundervoll. Traumhaft. Sehr schön. Endlich wieder die schwarze Familie getroffen. Die Lage des Hotels hätte auch kaum besser sein können. (Nun ja. Für nächstes Jahr ist es noch ein bisschen besser geworden. Die Dame mit der Parkplatzfee hat auch noch eine Hotelbrokerin, die ähnlich zauberhafte Fähigkeiten hat.) Mehr Konzerte als letztes Jahr mitbekommen – mehr tolle Menschen getroffen und neu kennengelernt. Ich war entspannter und konnte alles mehr genießen. Nur viel zu schnell vorbei war es. Jetzt heißt es wieder, Tage zählen bist nächstes Jahr…

Mein WGT 2014.

So schnell, wie der Tag der Abfahrt letztendlich da war, so schnell waren wir irgendwie auch wieder zurück. Es war wirklich heiß, aber auch traumhaft schön. Auf eine Party haben wir es mal wieder nicht geschafft – und das obwohl es so ab 20 Uhr immer recht angenehm war. Konzerte habe ich nur 2 komplett gesehen – aber genau die wollte ich auch so sehr. Apoptygma Berzerk am Freitag und Oomph! am Montag. Beide waren der Knaller. Und ich weiß inzwischen, dass ich doch gar nicht die einzige mit Oomph!-Fieber im Freundeskreis bin. Yeah.

Ansonsten war ich tatsächlich das erste Mal beim viktorianischen Picknick – und habe durch die ganzen Eindrücke nicht ein Foto gemacht. Es waren so traumhaft schöne Gewänder dazwischen… Viele Ideen gesammelt, davon noch mehr wieder vergessen – nur der Rettungswesten-Reifrock hat sich wohl für immer in mein Hirn gebrannt. In gelb. Spannend wäre der bei Nacht und Beleuchtung gewesen. So saß ich schön auf einer Decke, aß Kekse und staunte einfach. Auch über die „Normalos“, die am Rand mehr oder weniger freundlich standen.

Samstag war dann Steampunk-Picknick. An einem ruhigen Ort, beim Parkschlösschen. Wieder auf der Decke gelegen, gestaunt, Kekse gegessen. Ich hatte meine Computerteile im Haar und so langsam kann ich mich auch mit den Steampunk-Farben arangieren. Vielleicht bastel ich für nächstes Jahr dann doch mal ein Outfit in die Richtung. Lust hätte ich inzwischen. Die Männer haben noch eine lustige Fotoserie mit Nerfs und dem Papproboter „Robbie“ gezaubert – mal sehen, was ich aus den Bildern noch machen kann. Danach gab es leckere Geburtstagspizza im Rizzi – zum Glück hatten wir einen Tisch drinnen, draußen spielte ein Herbert Grönemeyer-Double auf der Stadtfestbühne. Im heidnischen Dorf haben wir dann auch den kleinen Wikinger kurz getroffen. Es war ziemlich laut und wir alle irgendwie auch ziemlich matschig – alos zurück in die Wohnung und ab ins Bett.

Sonntag war die zweite Lesung beim Bundesverband verwaister Eltern eV von Cynx und vorher war Christian von Aster dort zu Gast. Wieder viel gelernt über das Gruftie-sein an sich. Wir suchen uns das nämlich gar nicht aus! Wir sind alle Flohfick-Opfer! Die Lesung aus Neuschwabenland war auch sehr interessant – ich frage mich noch immer, wo Cynx seine Reichsflugscheibe geparkt hat. Außerdem bin ich mir sicher, dass der Pinguin zwischendurch gezwinkert hat. Nach der Lesung hatte ich den kleinen Wikinger noch etwas auf dem Arm. Und im Bauch rumpelte es gleich 🙂 Der Plan in der Sixtina einzukehren wurde dann doch verworfen – dort war gerade Konzert von Schneewittchen und es war abartig warm… Zur Stärkung sind wir zur Moritzbastei und von dort in die Stand, Eis essen. The 69 Eyes war eigentlich der nächste Programmpunkt, aber ich bin dann doch lieber etwas durch die Agra-Verkaufshalle geschlendert. Danach landeten wir wieder im heidnischen Dorf und beendeten den Tag.

Montag wollten wir eigentlich zur Lesung von Christian von Aster ins Cinestar. Einlass sollte um 12 sein. Der Graf ist gegen 11 los, um Karten zu besorgen. Als er dort ankam, hieß es dann, nur 1 Karte/Person. Hmpf. Super beeilt, aber leider nicht genug. Sind dann in die Stadt gefahren und nach einem kurzen Besuch in einem Gothic Store mit einem Plausch mit Sonja von L’Âme Immortelle haben wir bei Bagel Brothers gefrühstückt. Das war btw das einzige der Frühstückslokalitäten von meiner Liste, die wir getestet haben. Ich bin jedenfalls ziemlich begeistert davon und fands sehr lecker. Ein bisschen durch die Stadt geschlendert und in der Milchbar einen Milchshake vernichtet, bis der Graf begeistert wieder zu uns stieß. Den Rest des Tages verbrachten wir auf einer Decke vor der Agra und wanderten mit dem Schatten. Kurz vor Oomph! verabschiedeten wir schon einige Freunde. In der Agra waren es inzwischen gefühlte 50°C. Uff. Auf unserer Stammseite war es dann etwas besser. den Großteil des Konzertes verbrachte ich auf der Decke auf dem Boden – was es nicht zu einem weniger tollen Konzert machte. Dero! Die Stimme! Hach!

Und dann war es auch schon fast vorbei… Dienstag sind wir recht früh aus den Federn gekrochen – wir waren noch zum Frühstück verabredet. Bagel Brothers, die zweite! Nomnomnom. Ich bin immer wieder absolut beeindruckt, wie aus einer kleinen Handpuppe, die jetzt seit fast zwei Jahren bei uns wohnt, solche Verbindungen entstehen können. Und wie mein Mann es immer wieder hinbekommt, auf solche interessante und tolle Menschen zu treffen.

So. Meine Worte zum WGT 2014. Und was habe ich am Wochenende gemacht? Hotel gebucht für 2015. Recht weit im Norden – aber stornierbar bis einen Tag vorher. Ich werde also weiter Ferienwohnungen anschreiben. Aber in dem Hotel wohnt dann auch Chrissy – das wird toll. Mal sehen, wie wir das dann so mit den Karten machen, aber auch mit Zirkusbaby wird das ganz bestimmt toll. Wir freuen uns sehr.

Urlaubsnachwehen.

Es war eine unglaublich schöne Zeit. Anstrengend, intensiv, schmerzhaft, freudig, nass, heiß, sonnig, emotional, aufwühlend.

Ich weiß überhaupt nicht, wohin mit den ganzen Eindrücken. Da wäre das Wochenende in Rastede. MPS. Mittelalter hat mir – ohne mir bewusst zu sein – echt gefehlt. Das Wochenende war wunderbar lustig, so viele Wortwitze habe ich nocht nie gehört. Die Menschen, mit denen wir dort waren, habe ich schon ewig nicht mehr gesehen – mich umso mehr gefreut. Wir haben dort auch eine sehr liebe Person gefragt, ob sie Trauzeugin werden möchte. Ungläubiges Staunen, ein paar Tränen von beiden Seiten und lautes Gekreische später – ja, sie möchte. Hihi.

Heidepark war ebenfalls viel besser als erwartet. Topilaula-Schlacht war genau das Richtige bei dem abartig heißen Wetter. Wir sind 2x Krake gefahren und haben auch sonst fast alles mitgenommen. Adrenalinrausch pur.

WGT… ein absoluter Traum! Jedes Jahr wird es besser. Was nicht an den Konzerten liegt. Nur an den wunderbaren Menschen, die wir dort getroffen haben. Die Fotos sind schon grob gesichtet, ich werde versuchen in den nächsten Tagen ein paar in den Blog zu basteln. Es gab so viel zu sehen und so viele tolle Gespräche – manche hätten gerne noch Stunden länger gehen können. Heppner war neben Dreadful Shadows mein Highlight, was Konzerte angeht. Die Twitter-Treffen, das Steampunk-Picknick und das Spontis-Family-Treffen könnten ruhig häufiger statt finden.

Viele Gedanken in meinem Kopf kann ich noch gar nicht richtig formulieren. Das können andere weitaus besser. Einige Blogeinträge sind zum WGT auch schon in meinem Feedreader gelandet, aber ich hinke noch etwas hinterher.

Es war verdammt schön und ich fühle mich jetzt auch irgendwie richtig angekommen. Szenegeblubber hin oder her – das hier ist mein Zuhause. Hier fühle ich mich wohl. Musik fühlen können, Emotionen zeigen dürfen – ohne schräg angesehen zu werden. Hach. Lästerzungen sind wir alle, aber wir geben dafür anderen auch die Gründe. Ein Geben und Nehmen also.

Ich freu mich auf’s nächstes Jahr – Hotel ist schon gebucht. (Nicht mehr 72 Stufen mit Met im Kopf hochtorkeln.)

1.942 Kilometer.

Nächste Woche Mittwoch, 15 Uhr: Stift fallen lassen. Urlaub. Zwei Wochen.

Da ich gerade die Fahrten für die Mitfahrgelegenheiten eingetragen habe, lag es nahe, mal zu schauen, wie weit ich denn dieses Jahr fahre. Es sind 1.942 Kilometer. Uff. Allerdings muss ich diese Strecke nicht alleine fahren. Einen Großteil sogar nicht mal mit meinem Auto – trotzdem weit. Es geht also erst in die Nähe von Bremen, eine Freundin besuchen. Dann einen Tag nach Rastede zum MPS. Zurück nach Geesthacht. Zurück nach Meldorf. Ab nach Soltau, Heidepark. Tja. Und dann geht’s schon los. WGT. 17 Tage noch. Nur noch! Ich freu mich. Sehr sogar!

 

Reiselust.

Am 29. April hat der Blog von Shan Dark Geburtstag – Der schwarze Planet wird dann zwei Jahre alt. Zu dem Zweck verlost sie ein schwarzes Paket. Die Aufgabe ist hierfür, eine Frage zu beantworten. Sei es als Kommentar oder eigenständiger Blogeintrag. Ich fing eben damit an, einen Kommentar zu verfassen und merkte schnell, wie sich das ausweitete. Viel zu lang für einen Kommentar. Mache ich doch einen Blogartikel daraus.

In welche Stadt möchtest Du unbedingt (noch) einmal reisen und warum?

Im ersten Moment ratterten mir da viele Städte durch den Kopf. Leipzig, unbedingt. Dresden wäre schön. Berlin! Stuttgart? Hm, Kopenhagen. Prag. Rom! New York. Alles kleine oder größere Wunschträume. Welche Stadt mich aber schon ewig fasziniert, obwohl ich nie da war: London. Meine Schwester war vor 4 Jahren auf Klassenfahrt dort und ab der Zeit habe ich mich dann auch mit dieser Stadt beschäftigt. Habe aus der Bücherei sämtliche Reiseführer gelesen, viele Blogs über die Stadt verschlungen und immer wieder nach Hotels+Flügen gesucht. Aber geklappt hat es irgendwie nie. Weil ich nie alleine fahren wollte. Weil es in den Ferien nicht gepasst hat. Weil Mama mit wollte, aber keine Zeit fand. Weil das Geld dann doch für die Autoreparatur verwendet wurde. Momentan merke ich, wie die Fernsucht wieder größer wird. Außer der Woche Urlaub zum WGT ist bisher noch nicht so viel geplant im Sommer. Eigentlich könnten wir das dann endlich mal in Angriff nehmen. Ich möchte so gerne durch die Stadt stöbern. Alles anschauen. Fotos machen. Wieder 9 sein und vor’m Gleis 9 3/4 stehen. In Camden abtauchen. Auf den Spuren von so vielen Büchern sein, die dort spielten. London in echt sehen. Es ist schließlich eigentlich gar nicht so weit von hier.

Zirkusadel reist…

In den nächsten Tagen werde ich eine großartige Reise antreten. Warum ich schon vorher weiß, das sie großartig wird? Nun, ich fahre zu meiner Liebsten. Für 3 Wochen. Die freude ist kaum auszuhalten. Und so packte ich eben, liebestrunken, meinen Koffer. Fangen Wir mit der untersten Schicht an.

Natürlich dürfen meine guten Hosen nicht fehlen. Ich habe aber da unter noch, sagen Wir, unaufälligere Modelle.  Als nächstes also mal legere Kleidung. Nächste Schicht: T-Shirts.

 

 

Nun…Ich sag mal, Shirts sind nicht ganz so mein Ding, erst in letzter Zeit hab ich diese Art von Kleidung zu schätzen gelernt. Trotzdem, wohler fühl ich mich nunmal im Hemd. Und so kommen Wir auch zur dritten Schicht.

 

 

Ist wohl schlecht zu erkennen, aber es sind auch schwarze Hemden im Koffer. Dazu, für jede Gelegenheit, eine Krawatte. Jetzt nicht im Bild sind meine beiden Hosenträger, die ich ja schon im anderen Artikel vorstellte. Nächste Schicht. Vesten.

 

3 Westen sollten reichen um überall immer gut auszusehen.

Die letzte Schicht.

 

 

 

 

 

Bestehend aus; Streichhölzern, mein Amulett von Ihr, Krawattenkette, Armbanduhr, Schweißer-bzw. Fliegerbrille, Taschenuhr,Sonnenbrille, Eyeliner und Kajal, Nagelack, Nadeln, meine Ringe, mein Rasiermesser, Nähgarn, Kontaklinsen, ein Buch und ein Knopf. Das nötigste also nur.

So sieht das dann gepackt aus. Hier noch mein Bandana.

Alles in allem soll es ja für 3 Wochen reichen. Ich bin voller Sehnsucht nach Ihr, ich kann es kaum erwarten, mich in den Zug zu setzten um von Ihr dann abgeholt zu werden. Da Wir ja auch so einiges vorhaben, muss ich für alles gerüstet sein. Und das, so denke ich, bin ich.

Dänemark 2011.

Mein Graf hat ja schon ein paar Worte verloren, ich bebilder das ganze einfach noch mal. Es war einfach traumhaft und zehn Tage richtiger Urlaub sind einfach wahnsinnig schön. Das hatte ich jetzt schon Jahre nicht mehr. Es hat mir unheimlich viel gebracht und ich werde mich jetzt auch darauf konzentrieren, mehr Erholung in meinen Alltag einzubauen, mein Körper wird mir das bestimmt danken. Ein paar der Bilder sind größer bei tumblr zu finden, wenn ihr noch spezielle Bilder größer haben wollt, sprecht mich an. Mein Baby war mit – und hat tolle Bilder gezaubert. Wir müssen noch zusammen üben, aber sind schon ein Herz und eine Seele.


Sandstrand.


Lökken.


Lieblingshafen.


Kraftspiel.


Krkr.


Mein Meer.


Abkürzung zum Strand.


Treibgut.


Strandaufgang.


Sternchen.


Regenschauer.


Aalborg.


Utopia ist überall.


Chuck Norris ist Baumeister in DK.


Hello Kitty Eimer. Sekunden später kippte ich das Wasser über meine Schwester.


Traumhafte Wellen.


Beach-Goten.


Fledermaus vom Grafen.

<3


DK oder Karibik?


So wie wir sind.


Sonnenuntergang.


Mein Herz.


Gelesen habe ich viel.


Gespielt haben wir auch.


Meine große Liebe: Dänemark.