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WGT – Gedanken III.

Leben, ey. Immer kommt irgendwas dazwischen. Noch 20 Tage bis wir aufbrechen. Ab Montag kommt dann auch die Zeit für die Vorfreude.

WGT – To Do:

[x] Unterkunft: Hotel ist von unserer Glitzerelfe aus Ghosthacht gebucht. Direkt in der Stadt. Also im nördlichen Teil der Stadt. 350 Meter zum Hauptbahnhof, 850 Meter zur Moritzbastei. Wenn das mal nicht perfekt ist. Auto wird wieder am Hauptbahnhof ins Parkhaus gestellt.
Das ist auch wirklich gut so, es ist noch Stadtfest. Also wird unsere Haupteinsteigestation der Hauptbahnhof sein.
Die Zimmerverteilung hat sich noch munter verändert – umso mehr freue ich mich über ein paar der neuen Hotel-Mitbewohner.

[ ] Outfits: Mein Hochzeitskleid passt wieder! Also werde ich es auch anziehen. Bei den Korsetts passen auch wieder mehr. Das ist so cool. Den Wickelrock vom letzten Jahr habe ich nicht getragen und der muss auch noch anders. Da mein Kleiderschrank eh komplett ausgeräumt werden muss, habe ich Zeit, alles anzuprobieren. Juchu! (Immer in allem das Positive sehen. Ich übe das.)
Auch mein Reagenz-Kleid, welches ich zum Standesamt trug, passt. Dafür sind einige andere Klamotten rausgeflogen, zu groß. Endgültige Outfitplanung steht an, wenn wir mit der Wohnung einigermaßen fertig sind.

[ ] Frisur: Blondiert sind sie seit einiger Zeit. Bunt auch. Welche Farbe vor dem WGT reinkommt, hängt von meiner Outfitplanung ab. Irgendwann Ende Mai dann noch mal Ansatz blondieren lassen. Die Colorista Farben von L’Oreal habe ich getestet – Mist sind die. Arctic Fox steht hier bereit.
Artic Fox ist ziemlich großartig. Hält lange, schöne Farbe und wäscht sich ohne Rückstände aus. Ich glaube, ich hätte gerne wieder einen Regenbogen. Mal schauen, ob ich genug Farben dafür habe.

[ ] Nähen: Ich weiß noch nicht. Vielleicht möchte ich noch etwas nähen, mal sehen. Momanten macht das Nähen so viel Spaß. Wenn ich jetzt auch noch Zeit dafür hätte.
Ich habe hier noch ein Schnittmuster für einen großartigen Wenderock liegen, aber ich fürchte, das schaffe ich nicht mehr. An so einem Umzug hängt irgendwie noch so viel dran. Eigentlich wäre eine Tablet-Halterung für die Kopfstütze noch ganz gut – um ein Notfallprogramm für den Wolf zu haben.

[ ] Basteln: Die Libelle ist repariert, wenn ich dazu jetzt noch ein Outfit basteln könnte. Meine Flügel. Hm. Meine Flügel sind kurz vor tragebereit! Das hätte ich überhaupt nicht gedacht. Dafür fehlt jetzt natürlich der Rest dazu.
Die Flügel habe ich beim Elfia getragen! Sie sind echt schön – ganz anders als geplant. Jetzt auch leicht gebogen, was aber dem ganzen noch Leben einhaucht. Möchte ich sie mitnehmen? Ich glaube schon.

[ ] Readymade: Es gibt so viele Dinge, die durchgeschaut werden müssen.
Die beiden Breaking Badasses Jacken für uns müssen noch fertig werden. Damit wir zum Rest passen.
Geplottert habe ich das zumindest. Wenn wir jetzt noch das Bügeleisen finden…

[ ] Bestellen: Karten. Eventuell Haarfarbe.
Karten werde ich im April bestellen, denke ich. Wer mitbestellen möchte, darf das jetzt schon gerne sagen. Folie habe ich auch noch bestellt.
Karten habe ich Anfang der Woche bestellt, die Versandbestätigung ist auch schon da.

[x] Schuhe: Pikes, Dr. Martens. Sind jetzt meine erste Wahl auf Festivals.

[ ] Tasche: Da meine Gürteltasche leider auch unserem Schimmel-Problem zum Opfer gefallen ist, wird es die Anki-Tasche richten müssen. Oder meine neue Dänemark-Tasche. Die Dänemark-Tasche entwickelt sich immer mehr zu einer Lieblingstasche. Da passt so viel rein. Ich flirte allerdings auch noch immer mit einer Tasche fürs Bein.
Es ist erstaunlich, wie viel in die Sportkarre vom Wolf passt. Mit den tausend Taschen an den Seiten. Da ich die meiste Zeit mit ihm unterwegs sein werde, brauche ich sonst gar nichts.

[ ] Korsetts: Da freue ich mich schon drauf. Vielleicht muss ich mich sogar entscheiden, welche ich mitnehmen möchte!
Ich muss mich definitv entscheiden! Das lange grüne Korsett passt super zu den Flügeln.

[x] Kamera: Mitgenommen wird sie.

[ ] Make-Up: Jedes Jahr vor dem WGT gibt es Kajal, Wimperntusche und Eyeliner neu. Irgendwann im Mai also. Dank Sortimentsumstellung besitze ich jetzt drei bunte Lippenstifte. Ich müsste sie nur jetzt auch mal tragen.
Lippenstift trage ich tatsächlich öfter jetzt. Das Schminken zum Elfia hat meine Lust auf mehr definitv geweckt.

[x] Kleiner Wolf: Wenn alles klappt, bleibt er bei Oma.
Nein. Der Wolf kommt mit. Freut sich schon auf den kleinen Raben und alle weiteren kleinen Sprösslinge. Braucht also auch noch ein paar gruftige Shirts. Ein Hoch auf den Plotter!
Er hat eine neue Monster-Jacke, damit passt er schon mal gut zu uns. Ich bin gespannt, ob ich mehr kurze Hosen einpacken muss. Die Autofahrt nach Holland war ähnlich lang wie die nach Leipzig – das hat er super gemacht. Ich freu mich sehr, mit ihm auf dem WGT zu sein.

Wolfsgeschichten: Stoffwindeln.

Neue Rubrik: Geschichten über unseren Alltag mit dem Wolf. Mal sehen, über was ich da noch so schreiben kann. Ein paar Ideen habe ich schon. Bisher gab es nicht viel auf diesem Blog über unseren Sohn. Doch unser Leben hat sich verändert, seit er bei uns ist. Warum nicht auch darüber schreiben.

Wir wickeln mit Stoff.

Wenn ich erzähle, dass der Wolf teilweise mit Stoffwindeln gewickelt wird, ernte ich sehr oft fragende, angewiderte und ablehnende Blicke. Bisher sind mir mehr Menschen mit ablehnender Haltung begegnet, als Neugierige. Das finde ich schon etwas schade. Muss anders immer gleich schlecht sein? Sind gerade wir nicht alle ziemlich anders? Nach etwas Aufklärung konnten sich das dann der ein oder andere auch vorstellen. Immerhin.

Als ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, fragte ich nach Gedanken, die anderen durch den Kopf gehen, wenn ich von Stoffwindeln erzähle. Ein paar kurze Kommentare sind von mir dabei, der Rest klärt sich dann hoffentlich etwas weiter unten. Falls etwas unklar bleibt, oder mehr Informationen gewünscht sind – schreibt!

„Das ist doch viel zu aufwändig.“ – Es ist mehr Aufwand, das stimmt. Allerdings sind es mir die 5-10 Minuten jeden Abend wert. | „Hast du zwei Waschmaschinen?“ – Nein, natürlich nicht. Andere Mütter waschen nach Windelunfällen die Wäsche ja auch nicht in verschiedenen Maschinen. | „Ist das nicht sehr viel Wäsche?“ – Es sind zwei Maschinen in der Woche, wobei ich auch andere Wäsche mitwasche. | „Wie transportiert man dreckige Windeln?“ – Im Wetbag. | „Das stinkt doch!“ – Ja. Klar. Wegwerfwindeln stinken aber auch. Nicht wenig. Nur riechen die dann so richtig fies nach Chemie. Was bei den Superabsorbern in den Windeln auch kein Wunder ist. | „Stück Stoff zum um Popo schnallen!“ – Mit Klett oder Snaps. | „Was hat die gekostet? SO VIEL?“ – Dafür ist das Geld nicht für die Tonne. | „Bunt!“ | „Ganz schön öko…“ | „Früher gabs einfach nur Mulltücher.“ – Richtig. Die kann man heute auch noch benutzen. Wir nutzen andere Systeme. | „Bunte Windelpopos.“ – Oh ja! | „Was für ein dicker Hintern.“ – Kleiner Hummelpo!

Die Windeln.

Als das Thema Stoffwindeln in meine Filterbubble drang, war ich sehr neugierig. Angefangen zu recherchieren habe ich lange bevor der Wolf überhaupt in meinem Bauch war. Es gibt nicht die Stoffwindel. Das eine System. Es gibt unheimlich viele verschiedene Firmen, Formen, Farben. Das ist schon ein ziemliche Dschungel an Informationen. Wir benutzen jetzt für die Kita Pocketwindeln und AIOs mit Pocketfunktion. Am Wochenende wickle ich den Wolf mit Ai3-Windeln von gDiapers. Nachts gibt es weiterhin Wegwerfwindeln, weil das System, was wir zeitweise hatten, nicht gut genug gepasst hat. Nicht jede Windel passt zu jedem Kind. Nachts sind Höschenwindeln plus Überhose eigentlich eine gute Lösung. Dafür hatte ich 4 Höschenwindeln und 2 Überhosen bestellt. Leider waren die Überhosen an den Beinen nicht dicht genug, wenn genug Saugmaterial in der Windel war. Vielleicht hätte es mit anderen Überhosen funktioniert – aber zu der Zeit hatte ich keine Nerven mehr, noch etwas anderes auszuprobieren. Daher ist unser Kompromiss: Stoffwindeln tagsüber, Wegwerfwindeln in der Nacht.

Unsere Pocketwindeln sind von verschiedenen Marken. Little Lamb ist da mein ganz klarer Favorit. Breite Öffnung zum Stopfen, weiches Fleece, passen gut, schneiden nicht ein, lassen sich mehrfach verstellen. Ein paar Noname-Windeln sind noch übrig. Wir haben uns erst Anfang des Jahres dazu entschieden, den Wolf auch in der Krippe mit Stoff zu wickeln. Für die Testzeit habe ich zwei gebrauchte Pocketwindel-Pakete mit Little Bloom und anderen günstigen Windeln gekauft. Als die Erzieherinnen zugestimmt haben, sind diese Windeln Stück für Stück ausgetauscht worden. Die Einlagen werden in die Tasche geschoben und verrutschen so kaum.

Wenn der Liebste den Wolf morgens in den Kindergarten bringt, trägt er meistens eine All-in-One mit Pocketfunktion. Das ist eine Windel, in der eine Einlage fest eingenäht ist. Dazu wird sie bei uns mit einer Einlage extra gestopft. Bei diesen Windeln muss etwas drauf geachtet werden, dass die zusätzliche Einlage nicht verrutscht ist, dewesen nutzen wir sie morgens gerne. Die Kinder werden meist nach dem Frühstück gewickelt und bis dahin reicht das Fassungsvermögen gut.

Am Wochenende oder an freien Tagen sind die gDiapers All-in-3 Windeln mein Favorit.  Hier gibt es eine Windel, die mit Klett auf dem Rücken verschlossen wird. In diese Windel wird die sogenannte Pouch mit Druckknöpfen gesnappt. Diese Pouch ist atmungsaktiv – wenn die Einlagen also sehr nass sind, kann sich die Windel klamm anfühlen – das haben wir allerdings nur, wenn ich einen sehr langen Wickelabstand hatte. Die Einlagen liegen direkt in der Pouch. Dadurch können die gDiapers 2-3x benutzt werden, bevor sie in die Wäsche kommen. Einlagen aus der Pouch raus, auslüften lassen, neu füllen.

Somit haben wir jetzt 11 Pocketwindeln von Little Lamb, 3 Noname-Pocketwindeln, 7 gDiapers in L, 2 Gladbaby in L, 2 Alva AiOs mit Pocketfunktion und 3 Happy Flute AiOs mit Pocketfunktion. Die Anzahl der Einlagen kann ich nur grob schätzen. Es müssten jetzt 30 vernähte Ikea-Waschlappen, 45 Bambusbooster von Little Lamb und 15 gemischte Einlagen aus verschiedenen Materialien sein. Darunter sind auch ein paar Baumwolleinlagen von Totsbots und drei vernähte Moltontücher. Was aus verschiedenen Paketen übrig geblieben ist. Die Mikrofaser-Einlagen sind allerdings alle sofort aussortiert worden, die waren nichts.

Das Wickeln.

Wickeln funktioniert im Grunde nicht viel anders als mit Wegwerfwindeln. Alte Windel ausziehen, Hintern sauber machen, neue Windel um. Bei den g’s mit Klett hinten, bei den Pockets werden die Windeln mit Snaps geschlossen. Als letzter Schritt muss noch kontrolliert werden, ob das Windelvlies komplett in der Windel liegt. Schaut das an den Bündchen raus, zieht es Flüssigkeit und der Body wird nass. Die alte Windel kommt in der Krippe in einen Wetbag, bei uns Zuhause in die Windeltonne. Dabei werden die Einlagen und die Windeln getrennt. Vollgekackte Windeln sind natürlich nicht so schön – dafür liegt das Vlies in den Windeln. Damit lässt sich schon viel entsorgen. (Bei uns in den Windeleimer. Theoretisch könnte man das auch im Klo runterspülen, ich weiß aber nicht, wie durchgängig die Rohre in unserer Wohnung noch so sind. Außerdem gehört das einfach nicht ins Klo, schließlich löst es sich nicht so einfach auf wie Toilettenpapier.) Danach wasche ich die Windel kurz im Waschbecken aus, bevor sie auch im Windeleimer landet.

Das Waschen.

Zwei Mal die Woche ist Windelwaschtag. Meistens Samstag und Diestag. Dabei wandern beide Wäschesäcke in die Maschine. Der Einlagen-Sack ist offen, der andere geschlossen. Eine Runde Spülen – 30 Minuten. Dann schmeiße ich noch andere Stücke mit die Maschine. Meist Handtücher, Sportklamotten oder andere Kleidungsstücke vom Wolf. 60° und Vollwaschmittel – das ist schon das ganze Geheimnis. Die Einlagen dürfen regelmäßig auch eine Runde bei 95° drehen. Die Hüllen der gDiapers wandern teilweise auch bei der normalen Wäsche mit in die Maschine. Denen reicht 40°. Ein Hoch auf die Wäschekraken von Ikea. Dort trocknen die Einlagen sehr gut – und ich kann sie schnell abends noch mal für ein paar Stunden nach draußen hängen, wenn das Wetter gut ist. Die Pocketwindeln sind meist am Tag drauf schon trocken, die Einlagen braucht 2-3 Tage. Wir haben allerdings auch keinen Trockner.

Kein Hexenwerk.

Natürlich kann man sehr sehr sehr viel Geld für Stoffwindeln ausgeben. Das ist ähnlich wie mit Audi und Dacia. Für mich sind es einfach Gebrauchsgegenstände. In hübsch. Little Lamb ist jetzt keine ganz günstige Marke – durch den Kauf in deren Angebotswochen aber mir das Geld wert. Ich habe auch nicht den Anspruch, auf Biegen und Brechen mit Stoff zu wickeln. Aber jede vermiedene Wegwerfwindel ist gut. Im Urlaub habe ich eine Woche nur mit Plastik gewickelt und habe jetzt drei Bodys mit Flecken, weil die Bündchen an den Beinen nicht so fest waren, wie die die Stoffwindeln. Tja. Der Wolf trinkt inzwischen zum Mittag so viel, dass die Stoffys das in der Krippe nicht mehr halten. Er schläft direkt nach dem Mittagessen und bekommt jetzt dann auch dort eine Wegwerfwindel. Also sind wir bei 2+1 in der Krippe. Am Wochenende stopfe ich die Windel einfach anders – dann hält die Stoffwindel auch dann.

So wickeln wir. Vielleicht habe ich ja jemanden jetzt darauf gebracht, es in Erwägung zu ziehen. Oder zumindest zu überlegen, bevor ein dummer Spruch gebracht wird.

Mein WGT 2016.

So lange wie wir darauf gewartet haben, so schnell war es vorbei. Aber es war richtig schön.

Mittwoch

Mittags holte ich unsere Freundin vom Bahnhof ab. Wir kauften noch kurz ein und fuhren zum Kindergarten, den Wolf abholen. Zuhause ging dann das Packen und Vorbereiten weiter. Eine andere Freundin war noch da und es wurde munter Modenschau gespielt. Auf unser Auto klebte ich ein paar Fledermäuse – was halt so sein muss, wenn eigentlich gar keine Zeit für gar nichts ist. Aber schick sieht es aus. Die Männer spielten währenddessen mit der Wasserbahn und der kleine Mann durfte danach eine Runde baden. Abends gab es Nudeln mit Tomatenhacksoße und ich zauberte noch Spaghetti-Muffins und Schokomuffins für den nächsten Tag.

Der Plan um zehn im Bett zu liegen, ging gehörig schief. Es mussten noch tausend Dinge gepackt werden und nebenbei auch noch ein Schriftzug geplottet. Mit „den Rest mach ich morgen“ um 23:55 Uhr meinte ich eigentlich etwas anderes. Naja. Schnell ins Bett.

Donnerstag

Acht Uhr Abfahrt – so war es abgemacht. Ähem. Viertel vor neun haben wir aber immerhin geschafft. (Was irgendwie zu vermeiden gilt: Schale mit Biomüll in der Küche stehen lassen. Es begrüßte mich am Dienstag eine flauschige, stinkende Schachtel. Hmpf.) Alles im Auto und los. Wir kamen mit drei Pausen auch ganz gut durch. Der Wolf schlief immer wieder und lies sich sonst mit Reiswaffeln oder Spielzeug beschäftigen. Ein bisschen Stau hatten wir auch – wie immer. Gehört wohl schon dazu.

Hotel gefunden, eingecheckt, Zimmer vollgekrümelt. Innerhalb einer halben Stunde. Der Zirkusadel machte sich dann zu Fuß auf den Weg in die Stadt. 15 Minuten und wir waren bei den Höfen am Brühl. Ein paar Kleinigkeiten bei DM, Primark und im Legostore gekauft. Zurück im Hotel waren die restlichen Badasses inzwischen auch angekommen. Irgendwie wurde es später und später und wir waren noch immer nicht unterwegs. Also fertig gemacht, alles wieder ins Auto geladen und zum Belantis gefahren.

Dort war es unglaublich surreal. Die Sohne ging unter, überall schwarze Gestalten, Grufti-Musik, beleuchtete Attraktionen und absolute Fröhlichkeit. Das war echt sehr bizarr. Aber schön! Unfassbar schön! Wir schlenderten mit unserer Gruppe Richtung Achterbahn und stellten uns an. Warteten. Warteten. Warteten. So zehn Minuten, bevor wir dran gewesen wären, wurde die Bahn geschlossen. Eine Stunde absolut umsonst gewartet. Wegen des Feuerwerks musste die Ecke des Parks gesperrt werden. Das war ja großartig organisert. Man hätte dann ja auch schon etwas früher dafür sorgen können, dass sich keiner mehr anstellt, oder? Ziemlich angenervt sind wir dann zurück und waren unschlüssig, von wo man das dann am Besten beobachtet. Tja, da wo wir dann standen, war es optimal. Das Feuerwerk war wirklich großartig. (Da weiß man dann auch, wo das zusätzlichge Geld der Ticketpreise hingeflossen ist…) Als es vorbei war, wollte wir Richtung Schiffsschaukel – wir waren schließlich noch auf keiner Attraktion. Da gab es dann die nächsten Abstimmungsprobleme und die Ordner wollten uns nicht über eine Brück lassen, obwohl von der anderen Seite schon Besucher kamen. Entnervt und mit einem sehr müdem Wolf sind wir dann gegangen. Immerhin war die Bändchenschlange nicht mehr so lang wie gegen 21 Uhr. Lila Bändchen abgeholt.

Mein Fazit zum Belantis: Schöne Idee, schlechte Umsetzung. Eine Location zu finden, bei der möglichst viele Teilnehmer Einlass finden, ist nicht leicht, das leuchtet mir wirklich ein. Dafür war das Belantis eigentlich wirklich optimal. Nur die Umsetzung… ach. Ach, ach.

Vor dem Hotel war natürlich kein Parkplatz mehr frei, also die Mitfahrer abgesetzt und zum Parkhaus West am Hauptbahnhof gefahren und das Auto dort geparkt. (Kostet 3€/Tag – an der Rezeption vom Hotel wurde uns das Parkhaus am Zoo ans Herz gelegt, das kostete allerdings das Doppelte. Ich würde immer wieder am HBF parken.) Noch kurz was zu Essen gejagt und zurück zum Hotel gelaufen.

Freitag


Erster richtiger Festivaltag. Wir waren doch noch etwas müde – haben aber bis 8 Uhr schlafen können. Den Vormittag etwas im Hotel rumgelegen und uns langsam fertig gemacht. Gegen Mittag wurde der Wolf müde und wir machten einen Spaziergang durch die Gegend ums Hotel. Bei Konsum ein paar Kleinigkeiten eingekauft – Getränke, Eiscafe… Wolf dank Fahrstuhl schlafend in unser Zimmer geschoben und in ein anderen Zimmer zum Klönen verzogen. Tagesplanung besprochen, beim Schminken zugeschaut, Blödsinn gemacht. Halt das, was passiert, wenn ein Haufen toller, verrückter Menschen in einem Zimmer stecken.

Als der Wolf wieder wach war, haben wir uns zu viert auf den Weg in die Stadt gemacht. Ein wenig gebummelt, etwas gegessen und schon trennten sich unsere Wege. Mein Graf und die Zauberschlampe sind zu Herrn von Aster, Prinzessin und Wolf kurz zurück ins Hotel und dann zur Agra.

Der Wolf machte mit Frau Dorphin Seifenblasen und lief freudig durch die Gegend, während wir auf den Rest warteten. Abney Park spielten in der Agra. Durch blöde Menschen, die anderen Menschen in falsche Straßenbahnen schickten, konnte ich nur drei Songs in der Halle erleben. Dafür hat der Wolf vorher noch 20 Minuten mit mir vor dem Einlass zur Halle zur Musik getanzt und getobt. Das war wirklich schön. Er hat den Ordnern immer wieder ein freundliches „Hallo!“ entgegengerufen und bekam das dann auch mehrstimmig zurück. Am Eingang trafen wir ein paar andere Freunde, die später auch noch in der Halle auf uns warteten. Nach dem Konzert fuhren wir zurück ins Hotel. Der Wolf schlief unterwegs im Buggy schon ein und wurde erst nach ein paar Stunden wieder kurz wach.

Samstag


Der Wolf war wieder früher wach und damit der Graf sich in Ruhe fertig machen konnte, bin ich mit dem Wolf in Begleitung von Frau Dorphin zum Hauptbahnhof. Eine Flasche Pfeffi gekauft – natürlich die große Flasche, ich wusste ja, mit wem ich unterwegs bin. Bei Rossmann noch ein bischen Knabberzeugs für den Wolf und roten Blechkuchen mit Fledermauskeksen. Zurück im Hotel haben wir dann gefrühstückt. Kuchen. Wie sich das halt gehört.

Der Liebste ist wieder zu Herrn von Aster aufgebrochen und ich bin noch mal durch die Stadt. In der Hoffnung, den Wolf zum Schlafen zu bekommen, was nicht so klappte. Also in die Tram und auf ins Heidnische Dorf. Dort schlief der Wolf im größten Trubel zufrieden fast zwei Stunden. Ich lief erst durch die Gegend, traf dann noch die Fledermama mit Famile und zum Schluss wieder den Mann plus andere Gruftschnecken aus unserer Reisgruppe. Kurz was gegessen, noch eine kleine Runde gedreht, rübergeschlendert in die Agra-Verkaufshalle und gebummelt. Es gab wieder mehr kleine Stände, mit unglaublich schönen Stücken. Das Fehlen von x-tra-x und Zillo war nicht mehr so sichtbar wie die letzten Jahre. Wir waren aber doch recht kaputt und fuhren zurück ins Hotel.

Sonntag

Frühstücksüberlegungen: Absinth-Frühstück oder Bagel Brothers? Ersteres wurde es. Also machten wir uns zu 5. auf den Weg zur Le Petit Absintherie. Die kooperieren mit dem Papa Hemmingway und am Tag zuvor wurde uns dort recht gutes Buffet versprochen. Nun ja. Das war es definitiv nicht. 13€/Person für lauwarmes, ständig leeres Rührei, Aufbackbrötchen von LIDL, zwei Sorten Aufschnitt, zwei Sorten Käse, 1x Marmelade, Honig, Nusspli und Obst – welches nicht wirklich schmeckte. Getränke kamen extra. Dafür auch erst, als wir schon mit dem Frühstück durch waren. Werden wir nicht wieder machen. Dafür erstand der Liebste in der Absintherie noch eine Absinthfontäne für 35€! Auf so eine ist es schon ewig scharf gewesen – schön, dass er Glück hatte. Er brachte sie zurück ins Hotel und ich schlenderte mit dem Wolf durch die Stadt. Wir wollten uns am Stadtgeschichtlichen Museum treffen, möglichst mit schlafendem Wolf. Leider wurde das Wetter immer wechselhafter und dementsprechend voll war es im Museum. Mit Buggy sind wir dort nicht durchgekommen, also wieder raus und zur Agra. Halbwegs trocken angekommen, erstmal Shopping-Tour. Wir hatten gestern ein paar Dinge gesehen, die wir uns noch mal genauer anschauen wollten. Jetzt haben wir jeder schon mal ein Geschenk für den anderen zum Geburtstag. Bei Killerkirsche musste ich spontan ein Petticoat-Kleid anprobieren. Wollte ich schon immer mal, aber war mir mit der Größe einfach unsicher – und ob mir das steht. Das tut es. Sehr sogar. (Kurz habe ich mich mal wieder über die Größen geärgert – 48 entspricht hier 4XL. Hallo?!) Ich besitze jetzt also ein schwarzes Kleid mit roten Punkten. Das Wetter sah aus, als ob es jetzt etwas trocknener wird – ausgenutzt, um noch mal ins Heidnische Dorf zu gehen. Dort was gegessen und dann zurück zum Hotel. Es kamen uns Massen an Menschen entgegen – Timing perfekt.

Im Hotel habe ich mich dann umgezogen. Meine Versuche, die Zauberschlampe zu überreden mitzukommen, waren nicht erfolgreich. Es gab Milch mit Pfeffi und viel Glitzer auf die Augen. Korsett geschnürt, mehrere Schichten Klamotten übereinander und dann war ich ausgehfein.

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Solar Fake & Welle:Erdball – Vorfreude riesig. Der Wolf und sein Papa sind im Hotel geblieben und er schlief wohl auch schnell. An unserer Haltestelle hielt auch die Tram, die bis zum Kohlrabizirkus fuhr. Wie praktisch. Kaum war ich in der Halle, fing es so richtig an zu regnen. Eine knappe Stunde vor Solar Fake war ich da – die Halle war schon recht voll. Zwischendrin auch Einlassstopp, wie ich mitbekam. Solar Fake waren wirklich großartig. Nicht zu laut, nicht zu eng – ein paar andere Songs hätte ich mir noch gewünscht, aber auch so hab ich das Konzert genossen. Danach spielten mesh – joah. Ganz okay, aber nicht so wirklich mein Fall. Mich beeindruckte eine Frau, die durch die komplette Seite des Publikums tanzte – immer dort, wo gerade Platz war. Das war so schön. Genau wie die anderen tanzenden Menschen. Kurz war ich noch vor der Halle, aber es regnete immer noch und die Schlange am Handbrotstand viel zu lang. Also lieber schon mal nach vorne pirschen, um bei Welle einen guten Platz zu bekommen.

Hat auch geklappt, stand in der zweiten Reihe. Yeah. Das Konzert war wieder beeindruckend. Bühnenpräsenz wie keine zweite Band. Spaß, Kritik, Nostalgie. Ledider drängelte sich zwischendrin ein Betrunkener an mir vorbei, was mir ein verdrehtes Knie einbrachte. Nach der Hälfte des Konzertes ging ich nach hinten und dann auch bald zur Tram. Die Konfetti-Kanonen habe ich gar nicht mehr mitbekommen. Welle:Erdball-Konzerte sich immer wieder so toll – nur mein Mann hat gefehlt. Mit ihm wäre es noch schöner gewesen, da bin ich mir sicher. Den Badasses im Hotel hatte ich schon Bescheid gegeben – sie haben Pizza bestellt!

Dadurch, dass ich schon früher ging, habe ich die Tram nach zehn Minuten bekommen – die nächste kam laut Anzeige erst weiter 20 Minuten später. Um Mitternacht war ich am Hauptbahnhof und lief dann der Rest der Strecke, was mein Knie nicht so lustig fand. Aber noch mal 20 Minuten in der Kälte warten? Nein. Im Hotel mussten wir dann noch etwas warten, bis die Pizza kam – aber sie war sehr lecker. Danach ging es sofort ins Land der Träume.

Montag

Der Wolf war schon um 7:20 Uhr wach – ich eher nicht so. Nun ja. Hilft ja nichts. Bisschen mit ihm gespielt und die Frau Dorphin verabschiedet, die schon nach Hause musste. Im Hauptbahnhof die leeren Flaschen versucht abzugeben, leider hatte der Rewe dicht. Woanders hat es dann doch noch geklappt. Eine Brezel für den Wolf gekauft, Geld geholt und zurück zum Hotel. Neuer Versuch mit Frühstück bei Bagel Brothers.


Sehr optimistisch haben wir uns draußen hingesetzt. Nach der Hälfte des Bagels sind wir doch in den Laden umgezogen. Es regnete ordentlich. Frühstück war sehr lecker. Der Wolf schlief auf dem Weg ins Stadtgeschichtliche Museum ein und im zweiten Versuch konnten wir uns die „25 Jahre WGT“-Ausstellung anschauen.

Sehr schön gemacht und das Buch zur Ausstellung ist auch super interessant. Inzwischen trudelten Bagel Bestellungen ein und nach einem erneuten Abstecher zu Bagel Brothers lieferten wir Bagel ins Hotel. Es war der Tag der Aufstiegsfeier der roten Bullen – die Innenstadt war voller (betrunkener) RB Leipzig Fans. Das hatte ich nicht bedacht, als ich in die Tram wollte. Kein Platz für Buggy und mich. Also bis zum HBF gelaufen und dort eine Tram gesucht. Unnötig zu erwähnen, dass ich eigentlich eh schon spät dran war. Trotzdem dann das Spontis-Treffen gefunden und eine sehr schöne Zeit dort verbracht. Viele Menschen (wieder) getroffen, ein tolles Foto gemacht und den Kindern beim Spielen zugeschaut.


Zwei Gläser Sekt in der Sonne – hui! Das Wölfchen wurde müde und wir sind zurück zum Hotel. Bisschen umgezogen, Schuhe gewechselt und los ein letztes Mal ins Heidnische.


Der Liebste ist noch „kurz“ zum Geldautomaten… Das dauerte dann etwas länger. Ich habe in der Zeit mit Wolf auf dem Arm zu Eric Fish getanzt, bis wir wieder zu dritt waren. Das Dort war wunderbar schwarz und leer. Die Tagesgäste alle weg, einige Stände auch schon leer, Wetter inzwischen wieder gut. Wir aßen noch etwas, machten eine gemütliche Runde und stöberten bei den Ständen. Der Liebste war noch verabredet – also machte ich mich mit dem Wolf alleine auf den Weg ins Hotel. Dort schlief er schon beim Wickeln fast wieder ein – ich dann auch recht früh. Was auch gut war.

Dienstag

Der Graf kam erst sehr spät ins Hotel, da habe ich schon tief und fest geschlafen. Er hatte aber wohl viel Spaß, genau wie der Rest der Bande. Ich zog mich und den Wolf an und nachdem schon die ersten Dinge in den Koffer gewandert waren, fuhren wir noch mal mit dem Buggy los. Es gab eine Brezeln für den Kleinen und ich brachte die Pfandflaschen weg.


Bisschen wehmütig lief ich zurück zum Hotel, irgendwie war ich noch nicht bereit, nach Hause zu fahren. Aber hilft ja nichts… Rest im Hotel gepackt, alles in die Lobby geschafft und los, Auto aus dem Parkhaus holen. Eigentlich wollten wir noch gemeinsam etwas essen, aber wegen verschiedener Termine und akuter Unlust dank Katerstimmung ließen wir das ausfallen. Unser Gepäck ins Auto getetrist und ab ging es nach Hause. Der Wolf war etwas angeschlagen und verschlief einen Großteil der Fahrt, so dass wir nur in Bad Fallingbostel kurz Pause machten.


Die Zauberschlampe wurde in Stellingen aus dem Auto gelassen und ratzfatz waren wir wieder Zuhause. Leider.

Und, wie war es?

Wundervoll. Traumhaft. Sehr schön. Endlich wieder die schwarze Familie getroffen. Die Lage des Hotels hätte auch kaum besser sein können. (Nun ja. Für nächstes Jahr ist es noch ein bisschen besser geworden. Die Dame mit der Parkplatzfee hat auch noch eine Hotelbrokerin, die ähnlich zauberhafte Fähigkeiten hat.) Mehr Konzerte als letztes Jahr mitbekommen – mehr tolle Menschen getroffen und neu kennengelernt. Ich war entspannter und konnte alles mehr genießen. Nur viel zu schnell vorbei war es. Jetzt heißt es wieder, Tage zählen bist nächstes Jahr…

Ganz große Liebe.

Heute sind wir 161 Tage zu dritt. Der kleine Wolf ist genau 23 Wochen alt. An einem Mittwoch um 08:44 Uhr ist er geboren – wie lange ich wohl um diese Zeit noch jeden Mittwoch daran denken muss? 

Wir haben so einen zauberhaften Jungen – der sich wundervoll in unsere Familie gefügt hat. Als wäre er das coolste Addon zu einem Spiel ever. Die Liebe zu diesem Geschöpf wird jeden Tag größer – mit jedem Entwicklungsschritt, den er macht. Ich habe bis heute nur das Hypnobirthing-Buch gelesen – keine Ratgeber oder Bücher, die mir erzählen sollen, wie mein Baby ist. Das zeigt uns der kleine Wolf schon von ganz alleine. 

Wir probieren viele Dinge aus und ich bin wahnsinnig froh, dass wir das auch können. Wir tragen unseren Sohn in der Ergobaby, Emeibaby und im Tuch, aber auch der Kinderwagen ist nicht mehr so ein Grund zum Weinen wie am Anfang. Ich genieße das sehr, wenn wir spazieren gehen und das Gebrabbel vom kleinen Wolf langsam leiser wird, sich sein Gewicht verlagert und er an mich gekuschelt einschläft. Das Einbinden im Tuch hätte ich gerne schon im Krankenhaus gekonnt, dort mochte er ohne Körperkontakt nicht viel Zeit verbringen, was schnell zu lahmen Armen bei mir führte. Bisher habe ich noch keinen negativen Kommentar bekommen, was ich eigentlich gerade hier auf dem Land doch irgendwie erwartet hatte. Ich wickle den Kleinen sowohl mit Wegwerfwindeln als auch mit Stoffwindeln, je nach unseren Vorhanden am jeweiligen Tage. Die Stoffwindeln sind wunderbar bunt und es macht mir wirklich Spaß damit zu wickeln. (Was für Mengen an Müll bei Wegwerfwindeln entsteht und wie die teilweise riechen – unglaublich. Kleiner Muschelpo.) 

Egal, wo wir ankommen – unser Sohn steht sofort im Mittelpunkt und wir sind abgemeldet. Aber das ist auch okay so. Unsere Familien sind alle unglaublich glücklich, wenn der kleine Wolf zu Besuch ist. Gerade für seine Urgroßeltern ist er Medizin. Plötzlich können sie sich wieder bücken oder sich verdrehen, um ihn zu sehen. Das ist so schön zu sehen. 

Wenn man sich etwas schon sehr lange wünscht, das dann in Erfüllung geht und es einfach noch viel schöner ist, als auch nur ansatzweise erträumt – dann ist das so unfassbares Glück. Glück, das unglaublich kostbar ist. 

Momentan warten wir auf Post vom Kindergarten. In 6 1/2 Monaten will ich wieder anfangen zu arbeiten. Maximal 30 Stunden darf ich während der Elternzeit arbeiten, mal sehen wie das dann wird. Irgendwas zwischen 25 und 30 habe ich jedenfalls angepeilt. Ein Plan B, falls wir keinen Platz bekommen, haben wir in der Hinterhand und sonst gibt es ja auch noch Plan C, D… 

Mein Traum von zwei Kindern ist immer noch mein Traum – wann (und ob) es ein Geschwisterchen für den kleinen Wolf geben wird, geht aber niemanden außer uns etwas an. Erstmal hat der Kleine unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. 

Kleiner Wolf, du bist das Beste, was uns passieren konnte. <3