Archiv der Kategorie: Graf

30 Day Music Challenge

Hier also nun die erste Hälfte meiner Herrausforderung:

Tag 1.: Ein Song den ich mag mit einer Farbe im Titel

Stillste Stund ~ Licht frisst Stille, Schwarz frisst Licht

Großartig! Bei dieser Band habe ich stets wieder und wieder Gänsehaut.

Tag 2.: Ein Song den ich mag mit einer Nummer im Titel

In Extremo ~ Sieben Köche

Hierbei fiel es mir echt schwer etwas zu finden… Das Lied habe ich oft gehört als ich noch Koch werden wollte…

Tag 3.: Ein Song der mich an den Sommer erinnert

First Aid Kit ~ My Silver Lining

Überstunden, Sommer, Entscheidungen… eben nicht die leichte Rolle…

Tag 4.: Ein Song der mich eine Person erinnert, die ich lieber vergessen würde

Versengold ~ Frey und vernarrt

So manches mal verfolgt mich das noch…

Tag 5.: Ein Song der LAUT gespielt werden MUSS

The Living Tombstone ~ Die in a Fire

Der Titel sagt alles, Wut rauf, Lautstärke rauf, alles rauslassen

Tag 6.: Ein Song zu dem ich tanzen möchte

Fredrik Georg Eriksson ~ The Woodwork

Jedesmal wenn ich von der Arbeit komme 😀

Tag 7.: Ein Song zum fahren

The Black Eyed Peas ~ Meet me Halfway

In GTA V ein Muss zum Fahren für mich

Tag 8.: Ein Song über Drogen und Alkohol

Knasterbart ~ Mein Körper ist ein Tempel

So ist es halt bei Wikingern… 😀

Tag 9.: Ein Song der mich glücklich macht

Percival Schuttenbach ~ Drink Up, There`s More!

Ein Satz, der mich bei guten geistigen Getränken immer sehr glücklich macht!

Tag 10.: Ein Song der mich traurig macht

Finn Seliger ~ Ein bisschen mehr Enthusiasmus (Deponia)

Erinnert mich an meine verstorbenen Vorfahren 

Tag 11.: Ein Song dem ich nie überdrüssig werde

Sonny Rhodes ~ The Ballad Of Serenity

Wer hat nicht den Wunsch mit einem Raumschiff einfach von hier abzuhauen und frei für sich zu leben?

Tag 12.: Ein Song aus der Zeit in der ich zwischen 9 und 12 Jahre alt war

Donkes Kong Country ~ Mining Melancholie

Ohrwurm, stets und ständig, ich weiß nicht wie oft ich diese Level gespielt habe…

Tag 13.: Eines meiner Lieblingssongs aus den 70er

Westernhagen ~ Johnny Walker

Das war vor meiner Zeit schon großartig

Tag 14.: Einen Song den ich gerne auf meiner Hochzeit hören würde

KONGOS ~ Come with me now

„KOMM MIT! ODER MUSS ICH DICH ERST HEIRATEN?!“

Tag 15.: Ein Cover-Song eines anderen Künstlers

Lissie ~ Mother (Danzig Cover)

Ophealia…<3

Mein WGT 2016.

So lange wie wir darauf gewartet haben, so schnell war es vorbei. Aber es war richtig schön.

Mittwoch

Mittags holte ich unsere Freundin vom Bahnhof ab. Wir kauften noch kurz ein und fuhren zum Kindergarten, den Wolf abholen. Zuhause ging dann das Packen und Vorbereiten weiter. Eine andere Freundin war noch da und es wurde munter Modenschau gespielt. Auf unser Auto klebte ich ein paar Fledermäuse – was halt so sein muss, wenn eigentlich gar keine Zeit für gar nichts ist. Aber schick sieht es aus. Die Männer spielten währenddessen mit der Wasserbahn und der kleine Mann durfte danach eine Runde baden. Abends gab es Nudeln mit Tomatenhacksoße und ich zauberte noch Spaghetti-Muffins und Schokomuffins für den nächsten Tag.

Der Plan um zehn im Bett zu liegen, ging gehörig schief. Es mussten noch tausend Dinge gepackt werden und nebenbei auch noch ein Schriftzug geplottet. Mit „den Rest mach ich morgen“ um 23:55 Uhr meinte ich eigentlich etwas anderes. Naja. Schnell ins Bett.

Donnerstag

Acht Uhr Abfahrt – so war es abgemacht. Ähem. Viertel vor neun haben wir aber immerhin geschafft. (Was irgendwie zu vermeiden gilt: Schale mit Biomüll in der Küche stehen lassen. Es begrüßte mich am Dienstag eine flauschige, stinkende Schachtel. Hmpf.) Alles im Auto und los. Wir kamen mit drei Pausen auch ganz gut durch. Der Wolf schlief immer wieder und lies sich sonst mit Reiswaffeln oder Spielzeug beschäftigen. Ein bisschen Stau hatten wir auch – wie immer. Gehört wohl schon dazu.

Hotel gefunden, eingecheckt, Zimmer vollgekrümelt. Innerhalb einer halben Stunde. Der Zirkusadel machte sich dann zu Fuß auf den Weg in die Stadt. 15 Minuten und wir waren bei den Höfen am Brühl. Ein paar Kleinigkeiten bei DM, Primark und im Legostore gekauft. Zurück im Hotel waren die restlichen Badasses inzwischen auch angekommen. Irgendwie wurde es später und später und wir waren noch immer nicht unterwegs. Also fertig gemacht, alles wieder ins Auto geladen und zum Belantis gefahren.

Dort war es unglaublich surreal. Die Sohne ging unter, überall schwarze Gestalten, Grufti-Musik, beleuchtete Attraktionen und absolute Fröhlichkeit. Das war echt sehr bizarr. Aber schön! Unfassbar schön! Wir schlenderten mit unserer Gruppe Richtung Achterbahn und stellten uns an. Warteten. Warteten. Warteten. So zehn Minuten, bevor wir dran gewesen wären, wurde die Bahn geschlossen. Eine Stunde absolut umsonst gewartet. Wegen des Feuerwerks musste die Ecke des Parks gesperrt werden. Das war ja großartig organisert. Man hätte dann ja auch schon etwas früher dafür sorgen können, dass sich keiner mehr anstellt, oder? Ziemlich angenervt sind wir dann zurück und waren unschlüssig, von wo man das dann am Besten beobachtet. Tja, da wo wir dann standen, war es optimal. Das Feuerwerk war wirklich großartig. (Da weiß man dann auch, wo das zusätzlichge Geld der Ticketpreise hingeflossen ist…) Als es vorbei war, wollte wir Richtung Schiffsschaukel – wir waren schließlich noch auf keiner Attraktion. Da gab es dann die nächsten Abstimmungsprobleme und die Ordner wollten uns nicht über eine Brück lassen, obwohl von der anderen Seite schon Besucher kamen. Entnervt und mit einem sehr müdem Wolf sind wir dann gegangen. Immerhin war die Bändchenschlange nicht mehr so lang wie gegen 21 Uhr. Lila Bändchen abgeholt.

Mein Fazit zum Belantis: Schöne Idee, schlechte Umsetzung. Eine Location zu finden, bei der möglichst viele Teilnehmer Einlass finden, ist nicht leicht, das leuchtet mir wirklich ein. Dafür war das Belantis eigentlich wirklich optimal. Nur die Umsetzung… ach. Ach, ach.

Vor dem Hotel war natürlich kein Parkplatz mehr frei, also die Mitfahrer abgesetzt und zum Parkhaus West am Hauptbahnhof gefahren und das Auto dort geparkt. (Kostet 3€/Tag – an der Rezeption vom Hotel wurde uns das Parkhaus am Zoo ans Herz gelegt, das kostete allerdings das Doppelte. Ich würde immer wieder am HBF parken.) Noch kurz was zu Essen gejagt und zurück zum Hotel gelaufen.

Freitag


Erster richtiger Festivaltag. Wir waren doch noch etwas müde – haben aber bis 8 Uhr schlafen können. Den Vormittag etwas im Hotel rumgelegen und uns langsam fertig gemacht. Gegen Mittag wurde der Wolf müde und wir machten einen Spaziergang durch die Gegend ums Hotel. Bei Konsum ein paar Kleinigkeiten eingekauft – Getränke, Eiscafe… Wolf dank Fahrstuhl schlafend in unser Zimmer geschoben und in ein anderen Zimmer zum Klönen verzogen. Tagesplanung besprochen, beim Schminken zugeschaut, Blödsinn gemacht. Halt das, was passiert, wenn ein Haufen toller, verrückter Menschen in einem Zimmer stecken.

Als der Wolf wieder wach war, haben wir uns zu viert auf den Weg in die Stadt gemacht. Ein wenig gebummelt, etwas gegessen und schon trennten sich unsere Wege. Mein Graf und die Zauberschlampe sind zu Herrn von Aster, Prinzessin und Wolf kurz zurück ins Hotel und dann zur Agra.

Der Wolf machte mit Frau Dorphin Seifenblasen und lief freudig durch die Gegend, während wir auf den Rest warteten. Abney Park spielten in der Agra. Durch blöde Menschen, die anderen Menschen in falsche Straßenbahnen schickten, konnte ich nur drei Songs in der Halle erleben. Dafür hat der Wolf vorher noch 20 Minuten mit mir vor dem Einlass zur Halle zur Musik getanzt und getobt. Das war wirklich schön. Er hat den Ordnern immer wieder ein freundliches „Hallo!“ entgegengerufen und bekam das dann auch mehrstimmig zurück. Am Eingang trafen wir ein paar andere Freunde, die später auch noch in der Halle auf uns warteten. Nach dem Konzert fuhren wir zurück ins Hotel. Der Wolf schlief unterwegs im Buggy schon ein und wurde erst nach ein paar Stunden wieder kurz wach.

Samstag


Der Wolf war wieder früher wach und damit der Graf sich in Ruhe fertig machen konnte, bin ich mit dem Wolf in Begleitung von Frau Dorphin zum Hauptbahnhof. Eine Flasche Pfeffi gekauft – natürlich die große Flasche, ich wusste ja, mit wem ich unterwegs bin. Bei Rossmann noch ein bischen Knabberzeugs für den Wolf und roten Blechkuchen mit Fledermauskeksen. Zurück im Hotel haben wir dann gefrühstückt. Kuchen. Wie sich das halt gehört.

Der Liebste ist wieder zu Herrn von Aster aufgebrochen und ich bin noch mal durch die Stadt. In der Hoffnung, den Wolf zum Schlafen zu bekommen, was nicht so klappte. Also in die Tram und auf ins Heidnische Dorf. Dort schlief der Wolf im größten Trubel zufrieden fast zwei Stunden. Ich lief erst durch die Gegend, traf dann noch die Fledermama mit Famile und zum Schluss wieder den Mann plus andere Gruftschnecken aus unserer Reisgruppe. Kurz was gegessen, noch eine kleine Runde gedreht, rübergeschlendert in die Agra-Verkaufshalle und gebummelt. Es gab wieder mehr kleine Stände, mit unglaublich schönen Stücken. Das Fehlen von x-tra-x und Zillo war nicht mehr so sichtbar wie die letzten Jahre. Wir waren aber doch recht kaputt und fuhren zurück ins Hotel.

Sonntag

Frühstücksüberlegungen: Absinth-Frühstück oder Bagel Brothers? Ersteres wurde es. Also machten wir uns zu 5. auf den Weg zur Le Petit Absintherie. Die kooperieren mit dem Papa Hemmingway und am Tag zuvor wurde uns dort recht gutes Buffet versprochen. Nun ja. Das war es definitiv nicht. 13€/Person für lauwarmes, ständig leeres Rührei, Aufbackbrötchen von LIDL, zwei Sorten Aufschnitt, zwei Sorten Käse, 1x Marmelade, Honig, Nusspli und Obst – welches nicht wirklich schmeckte. Getränke kamen extra. Dafür auch erst, als wir schon mit dem Frühstück durch waren. Werden wir nicht wieder machen. Dafür erstand der Liebste in der Absintherie noch eine Absinthfontäne für 35€! Auf so eine ist es schon ewig scharf gewesen – schön, dass er Glück hatte. Er brachte sie zurück ins Hotel und ich schlenderte mit dem Wolf durch die Stadt. Wir wollten uns am Stadtgeschichtlichen Museum treffen, möglichst mit schlafendem Wolf. Leider wurde das Wetter immer wechselhafter und dementsprechend voll war es im Museum. Mit Buggy sind wir dort nicht durchgekommen, also wieder raus und zur Agra. Halbwegs trocken angekommen, erstmal Shopping-Tour. Wir hatten gestern ein paar Dinge gesehen, die wir uns noch mal genauer anschauen wollten. Jetzt haben wir jeder schon mal ein Geschenk für den anderen zum Geburtstag. Bei Killerkirsche musste ich spontan ein Petticoat-Kleid anprobieren. Wollte ich schon immer mal, aber war mir mit der Größe einfach unsicher – und ob mir das steht. Das tut es. Sehr sogar. (Kurz habe ich mich mal wieder über die Größen geärgert – 48 entspricht hier 4XL. Hallo?!) Ich besitze jetzt also ein schwarzes Kleid mit roten Punkten. Das Wetter sah aus, als ob es jetzt etwas trocknener wird – ausgenutzt, um noch mal ins Heidnische Dorf zu gehen. Dort was gegessen und dann zurück zum Hotel. Es kamen uns Massen an Menschen entgegen – Timing perfekt.

Im Hotel habe ich mich dann umgezogen. Meine Versuche, die Zauberschlampe zu überreden mitzukommen, waren nicht erfolgreich. Es gab Milch mit Pfeffi und viel Glitzer auf die Augen. Korsett geschnürt, mehrere Schichten Klamotten übereinander und dann war ich ausgehfein.

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Solar Fake & Welle:Erdball – Vorfreude riesig. Der Wolf und sein Papa sind im Hotel geblieben und er schlief wohl auch schnell. An unserer Haltestelle hielt auch die Tram, die bis zum Kohlrabizirkus fuhr. Wie praktisch. Kaum war ich in der Halle, fing es so richtig an zu regnen. Eine knappe Stunde vor Solar Fake war ich da – die Halle war schon recht voll. Zwischendrin auch Einlassstopp, wie ich mitbekam. Solar Fake waren wirklich großartig. Nicht zu laut, nicht zu eng – ein paar andere Songs hätte ich mir noch gewünscht, aber auch so hab ich das Konzert genossen. Danach spielten mesh – joah. Ganz okay, aber nicht so wirklich mein Fall. Mich beeindruckte eine Frau, die durch die komplette Seite des Publikums tanzte – immer dort, wo gerade Platz war. Das war so schön. Genau wie die anderen tanzenden Menschen. Kurz war ich noch vor der Halle, aber es regnete immer noch und die Schlange am Handbrotstand viel zu lang. Also lieber schon mal nach vorne pirschen, um bei Welle einen guten Platz zu bekommen.

Hat auch geklappt, stand in der zweiten Reihe. Yeah. Das Konzert war wieder beeindruckend. Bühnenpräsenz wie keine zweite Band. Spaß, Kritik, Nostalgie. Ledider drängelte sich zwischendrin ein Betrunkener an mir vorbei, was mir ein verdrehtes Knie einbrachte. Nach der Hälfte des Konzertes ging ich nach hinten und dann auch bald zur Tram. Die Konfetti-Kanonen habe ich gar nicht mehr mitbekommen. Welle:Erdball-Konzerte sich immer wieder so toll – nur mein Mann hat gefehlt. Mit ihm wäre es noch schöner gewesen, da bin ich mir sicher. Den Badasses im Hotel hatte ich schon Bescheid gegeben – sie haben Pizza bestellt!

Dadurch, dass ich schon früher ging, habe ich die Tram nach zehn Minuten bekommen – die nächste kam laut Anzeige erst weiter 20 Minuten später. Um Mitternacht war ich am Hauptbahnhof und lief dann der Rest der Strecke, was mein Knie nicht so lustig fand. Aber noch mal 20 Minuten in der Kälte warten? Nein. Im Hotel mussten wir dann noch etwas warten, bis die Pizza kam – aber sie war sehr lecker. Danach ging es sofort ins Land der Träume.

Montag

Der Wolf war schon um 7:20 Uhr wach – ich eher nicht so. Nun ja. Hilft ja nichts. Bisschen mit ihm gespielt und die Frau Dorphin verabschiedet, die schon nach Hause musste. Im Hauptbahnhof die leeren Flaschen versucht abzugeben, leider hatte der Rewe dicht. Woanders hat es dann doch noch geklappt. Eine Brezel für den Wolf gekauft, Geld geholt und zurück zum Hotel. Neuer Versuch mit Frühstück bei Bagel Brothers.


Sehr optimistisch haben wir uns draußen hingesetzt. Nach der Hälfte des Bagels sind wir doch in den Laden umgezogen. Es regnete ordentlich. Frühstück war sehr lecker. Der Wolf schlief auf dem Weg ins Stadtgeschichtliche Museum ein und im zweiten Versuch konnten wir uns die „25 Jahre WGT“-Ausstellung anschauen.

Sehr schön gemacht und das Buch zur Ausstellung ist auch super interessant. Inzwischen trudelten Bagel Bestellungen ein und nach einem erneuten Abstecher zu Bagel Brothers lieferten wir Bagel ins Hotel. Es war der Tag der Aufstiegsfeier der roten Bullen – die Innenstadt war voller (betrunkener) RB Leipzig Fans. Das hatte ich nicht bedacht, als ich in die Tram wollte. Kein Platz für Buggy und mich. Also bis zum HBF gelaufen und dort eine Tram gesucht. Unnötig zu erwähnen, dass ich eigentlich eh schon spät dran war. Trotzdem dann das Spontis-Treffen gefunden und eine sehr schöne Zeit dort verbracht. Viele Menschen (wieder) getroffen, ein tolles Foto gemacht und den Kindern beim Spielen zugeschaut.


Zwei Gläser Sekt in der Sonne – hui! Das Wölfchen wurde müde und wir sind zurück zum Hotel. Bisschen umgezogen, Schuhe gewechselt und los ein letztes Mal ins Heidnische.


Der Liebste ist noch „kurz“ zum Geldautomaten… Das dauerte dann etwas länger. Ich habe in der Zeit mit Wolf auf dem Arm zu Eric Fish getanzt, bis wir wieder zu dritt waren. Das Dort war wunderbar schwarz und leer. Die Tagesgäste alle weg, einige Stände auch schon leer, Wetter inzwischen wieder gut. Wir aßen noch etwas, machten eine gemütliche Runde und stöberten bei den Ständen. Der Liebste war noch verabredet – also machte ich mich mit dem Wolf alleine auf den Weg ins Hotel. Dort schlief er schon beim Wickeln fast wieder ein – ich dann auch recht früh. Was auch gut war.

Dienstag

Der Graf kam erst sehr spät ins Hotel, da habe ich schon tief und fest geschlafen. Er hatte aber wohl viel Spaß, genau wie der Rest der Bande. Ich zog mich und den Wolf an und nachdem schon die ersten Dinge in den Koffer gewandert waren, fuhren wir noch mal mit dem Buggy los. Es gab eine Brezeln für den Kleinen und ich brachte die Pfandflaschen weg.


Bisschen wehmütig lief ich zurück zum Hotel, irgendwie war ich noch nicht bereit, nach Hause zu fahren. Aber hilft ja nichts… Rest im Hotel gepackt, alles in die Lobby geschafft und los, Auto aus dem Parkhaus holen. Eigentlich wollten wir noch gemeinsam etwas essen, aber wegen verschiedener Termine und akuter Unlust dank Katerstimmung ließen wir das ausfallen. Unser Gepäck ins Auto getetrist und ab ging es nach Hause. Der Wolf war etwas angeschlagen und verschlief einen Großteil der Fahrt, so dass wir nur in Bad Fallingbostel kurz Pause machten.


Die Zauberschlampe wurde in Stellingen aus dem Auto gelassen und ratzfatz waren wir wieder Zuhause. Leider.

Und, wie war es?

Wundervoll. Traumhaft. Sehr schön. Endlich wieder die schwarze Familie getroffen. Die Lage des Hotels hätte auch kaum besser sein können. (Nun ja. Für nächstes Jahr ist es noch ein bisschen besser geworden. Die Dame mit der Parkplatzfee hat auch noch eine Hotelbrokerin, die ähnlich zauberhafte Fähigkeiten hat.) Mehr Konzerte als letztes Jahr mitbekommen – mehr tolle Menschen getroffen und neu kennengelernt. Ich war entspannter und konnte alles mehr genießen. Nur viel zu schnell vorbei war es. Jetzt heißt es wieder, Tage zählen bist nächstes Jahr…

Liebste Ophealia…

Vater,
Sag den Katzen, sie sollen nicht auf meinem Weg gehen
Sag den Katzen, sie sollen mir nichts vorschreiben
Es ist egal was ich vorhabe, was ich sage…
Vater…

Mutter…
Wir leben in wunderschöner Dunkelheit,
ab und an sich schlafend vor der Welt verbergen…
Oh, Mutter…

Vater…
geh mit deiner Tochter heute Abend aus
ich zeig dir meine Welt…

Vater…
sieh mein Licht
Aber wenn wir meine Hölle finden wollen

zeig ich dir, wie sie ist

Ich habe nicht vor, Ihr Licht zu sehen…

Mutter…
Sag den Katzen, sie sollen meine Pfote nicht halten
Sag den Katzen, sie brauchen nicht zu verstehen
Oh, Mutter… Vater…

Oh, Vater…
Wollen wir heute Abend zusammen kämpfen?
Wir zeigen ihnen, was sie fühlen können…
Oh, Vater…

Ich habe nicht vor, Ihre Lüge zu sehen
Aber wenn Sie Hölle mit mir finden wollen
Ich kann Ihnen den Weg jetzt zeigen…

Der Originaltext ist von Lissie – Mother …

ich hab den Text so verändert wie ich glaube, das er auf unser wundervolles Kätzchen passen könnte…

Ophealia… du fehlst uns! <3

Unser 2014.

Ich sitze gerade mit Schokopudding in der tollen neuen Küche, in der wir gestern Silvester feierten. Es ist nicht meine Küche, aber definitiv eine meiner Lieblingsküchen. Also nutze ich doch mal die paar Minuten, die der kleine Wolf mit seinem Papa Blödsinn macht. Kursive Antworten sind vom Grafen. 

Zugenommen oder abgenommen? Erst zu, dann ab. Durch die Schwangerschaft und dann durch die Geburt. – ZUGENOMMEN! Gemerkt durch eine geeichte Waage für Lasten auf Arbeit…

Haare länger oder kürzer? Länger. War vor dem WGT beim Frisör, aber nur für Strähnchen, gar nicht geschnitten. – Länger, weil ich mich entschied, sie nun wachsen zu lassen…

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Kurzsichtig, noch immer die Brille, die ich mir im Juni 2007 ausgesucht habe. – Ich denke sowieso nur von 12-Mittag…

Mehr bewegt oder weniger? Anfang des Jahres noch mehr, als ich dann kugeliger wurde immer weniger – da ging außer Schwimmbad nicht mehr so viel ohne Schmerzen. – Viel bewegung, arbeitsbedingt…

Mehr ausgegeben oder weniger? Weniger als das Jahr davor. Aber genug, Anschaffungen für den kleinen Wolf. – VÖLLEREI!

Der hirnrissigste Plan? Im neunten Monat schwanger ins Legoland zu fahren. – DER HUMMELFELLUMHANG!

Die gefährlichste Unternehmung? Da fällt mir spontan wenig ein. Bis auf andere Autofahrer, die uns gerne von der Straße haben wollten. – CNC-Fräsentechnisch, das mir ein Werkstück spontan von der Maschine flog…

Die teuerste Anschaffung? Der Omniblend. – Skylanders Trap Team, was, welches ich hier nochmal betonen möchte, ich eigentlich nicht haben wollte 😀

Das leckerste Essen? Alles, was ich überhaupt bei mir behalten habe, in der ersten Jahreshälfte. In der zweiten… Raclette an Weihnachten und kurz davor war schon sehr lecker. – Chinesisches Essen im Tam Tam in Harrislee 😀

Das beeindruckenste Buch? Beeindruckend war teilweise das Hypnobirthing-Buch. So viel habe ich sonst auch nicht gelesen. – Die Gruft, Satanshamster Edition

Der ergreifendste Film? Lego Movie! – Guardians of the Galaxie!

Die beste CD? L’Âme Immortelle – Drahtseilakt. – Marc-Uwe Kling – Die Känguruoffenbahrung

Das schönste Konzert? Oomph! auf dem WGT und das Robbie Williams Swing Konzert. – Nicht dieses Jahr…

Die meiste Zeit verbracht mit…? Dem Zirkusbaby. Erst in mir, dann auf mir. Und mit meinem wunderbaren Mann.  – Meiner geliebten Frau

Die schönste Zeit verbracht damit…? Bei Freunden und der Familie zu sein. – Mit guten Freunden in fremden Welten oder eben mit meiner Frau <3

Vorherrschendes Gefühl 2014? Vorfreude auf das Zirkusbaby. – Ich hab hunger…

2014 zum ersten Mal getan? Mutter geworden. – Mit einem Autoren gefrühstückt…

2014 nach langer Zeit wieder getan? Länger als drei Wochen am Stück nicht gearbeitet. – Mit einem guten Bekannten einen getrunken

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Andere Menschen, die mein Auto kaputt machten; Symphysenschmerzen; Stau. – Arbeit, Arbeit, Arbeit…

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Wir schaffen das als Familie. Sind nicht zu jung. – „Kaufen sie meinen Plunder, ist guter Plunder!“

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Das Baby, was mir mein Mann geschenkt hat. – Meine Frau hat mir ein selbstgemachtes Kind geschenkt…

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? „Ja, da ist ein hauchzarter Strich!“ – „Du bist doch schon im 2ten Semester Kryptozoologie, oder?“

2014 war mit 1 Wort…? Traumhaft. – Zweitausendvierzehn

Verheiratet II.

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Meine Kette <3
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Damit wir nicht vergessen, wie ein Herzschlag aussieht.
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Für immer.
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Gezauberter Haarschmuck von wunderbarer Freundin <3
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Wo wir (jetzt) hingehören.
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Fledermäuse überall…
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Gegen die Aufregung.
Zirkusadelhochzeit-0166
Auf das Paar!
Zirkusadelhochzeit-0178
Autoschleifen. Oder Besenschleifen.
Zirkusadelhochzeit-0186
Der zauberhafte Brautstrauß <3
Zirkusadelhochzeit-0197
These shoes are made for getting married!
Zirkusadelhochzeit-0269
Eingeschnürt.
Zirkusadelhochzeit-0330
Rufus <3
Zirkusadelhochzeit-0425
Wir zwei.
Zirkusadelhochzeit-0433
Dahinter wohnt das Meer.
Zirkusadelhochzeit-0435
Fledermäuse überall.
Zirkusadelhochzeit-0532
<3
Zirkusadelhochzeit-0556
Nom.
Zirkusadelhochzeit-0613
Kalter Hund.
Zirkusadelhochzeit-0614
Oreo-Cheesecake.
Zirkusadelhochzeit-0652
Oh nein 🙁
Zirkusadelhochzeit-0667
Die grüne Fee war auch da.
Zirkusadelhochzeit-0672
Giveaway.
Zirkusadelhochzeit-0677
Schnuppkram.
Zirkusadelhochzeit-0699
<3
Zirkusadelhochzeit-0871
Fledermauskuchen. Nomnomnom.
Zirkusadelhochzeit-0960
Geflickt.
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Nur für die Autofahrt!

Verheiratet.

 

 

Es ist zwar jetzt schon sechs Wochen her – aber ich wollte keinen Post ohne Fotos veröffentlichen. Wir haben dank unserer wundervollen Fotografen über 1000 Fotos – und das ist schon die aussortierte Zahl. Es war ein traumhafter Tag. Einfach nur zauberhaft. Und jetzt sind wir verheiratet. Mann und Frau. Aber noch immer traumverliebt – das bleibt. Die Feier war grandios, die Musik ein Traum und sobald mein Blick auf meinen Ring fällt, denke ich an alle, die da waren. <3

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Standesamt, kurz vor dem Beginn.
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Verheiratet.
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Unsere Farben.
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Neu geschminkt vor der Feier.
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Ich wäre dann bereit…
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Die erste Begegnung.
Zirkusadelhochzeit-0347
Traumverliebt.
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Meine Schwester mit dem Mettigel.
Zirkusadelhochzeit-0500
Träumen…
Zirkusadelhochzeit-0535
Ich halte dich, für immer.
Zirkusadelhochzeit-0542
Vampir in der Sonne. Oh, wait…
Zirkusadelhochzeit-0573
Unser Eisdrache!
Zirkusadelhochzeit-0641
Au?
Zirkusadelhochzeit-0850
Keine Worte, so toll!
Zirkusadelhochzeit-0984
Red, red wine.
Zirkusadelhochzeit-0990
Meine wunderbare Traumzeugin <3

Eine Woche nach der Hochzeit haben wir in Itzehoe an einer Modenschau teilgenommen und zwischendurch weitere Fotos gemacht.

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Vielen, vielen Dank an alle, die dort waren, an uns gedacht haben und uns auf welcher Art und Weise auch immer geholfen haben. Es war ein traumhafter Tag!

Die Prinzessin hat ’nen Neuen…

Foto(1)

Also, eigentlich haben wir beide einen Neuen. Schließlich ist es unser Wagen. Irgendwie. Steht auch auf dem Nummernschild. Es ist jetzt was Größeres. Ein Kombi! (Jegliche Frage nach Nachwuchs verbitte ich mir, die habe ich schon mehr als genug mit „Nein!“ beantwortet.) Es ist der kleinste Kombi, den man wohl so bekommt. Aber ich liebe ihn schon jetzt. Nicht mehr schwarz, sondern grau. Geht gerade noch. Dafür mit so viel Schnickschnack, den ich mir frühstens beim übernächsten Auto erträumt hätte. (Und teilweise auch gar nicht.) Funk-ZV, CD-Radio, Temperaturanzeige, Sitzheizung, Verbrauchsanzeige, Xenon-Scheinwerfer, Tempomat, Rückfahrpiepsanlage, geteilte Rückbank, Lederlenkrad… Schon die Fernbedienung zum Auto aufschließen hat mich wahnsinnig glücklich gemacht. Hach. Glücksfall. Natürlich haben wir ihn am Dienstag auch gleich zum Deich ausgeführt, er muss ja wissen, wo er jetzt wohnt.

Foto(2)

Dafür musste ich dann mein kleines Schwarzes abgeben. Mein Zaubermobil. Mein erstes Auto. Mein Festivalzuhause. Mein Umzugswagen. Er hatte jetzt 196.000 km runter, das war dann genug. Zusammen sind wir 90.000 km in 5 1/2 Jahren gefahren. Wobei 80.000 davon seit 08/09 dazugekommen sind. Wir waren zusammen an der Mosel, in Köln, in Bremen, in Leipzig, in Dänemark, auf etlichen Festivals. Er hat alle meine bisherigen Freunde gesehen. Er hat den Liebsten mit den Verlobungsringen transportiert. Er hat mich nur einmal halb im Stich gelassen, wir mussten jedoch nie abgeschleppt werden.

Foto(3)

Am Samstag habe ich ihn gegen 7 50€ Scheine eingetauscht. Und war unglaublich traurig.

Foto

Mach’s gut, Baby. Ich hoffe, dich kauft jemand, der dich gut behandelt.

Der Fuchs brachte Uns ein Stöckchen, oder: Holzverarbeitung.

Regelwerk:

Erwähne die Person, die dich getaggt hat.
Das wäre dann die bezaubernde Inari.
Beantworte die 24 folgenden Fragen.
Tagge 5 weitere Blogger.

Graf: Ich werde meine Antworten in Kursiv verfassen.
Prinzessin: Antwort darunter.

1. Hast du Haustiere?

Hier möchte ich nun für Uns beide sprechen; Einen Wolpertinger.

2. Nenne 3 Dinge in deiner Nähe.

Absinth, einen fünfarmigen Messingkerzenhalter und meinen Zylinder.
MeineGeorge, Gina & Lucy-Tasche, eine Selterflasche und mein Diensthandy.

3. Hast du einen Führerschein? Wenn ja, hast du schon einmal einen Unfall gebaut?

 Nein.
Ja, nein.

4. Wann bist du heute aufgewacht?

Aufgewacht, oder aufgestanden? Kurz nach 6 Uhr…?
Mit dem ersten Wecker, gegen 5 Uhr.

5. Was war der letzte Film, den du gesehen hast?

Piraten, ein Haufen merkwürdiger Typen!
Piraten!

6. Was sagt deine letzte SMS?

„Ihre Vertragsänderung wurde bestätigt“
„Ihre Vertragsänderung ist beantragt.“

7. Wann hast du das letzte Mal geduscht?

Gestern.
Montag nach dem Schwimmen.

8. Wie hört sich dein Klingelton an?

Ich habe nur Vibrationsalarm, da meine Boxen vom Iphone defekt sind.
Ich glaube, „Shut up and swallow“ von Combichrist. Mich ruft aber nie jemand an.

9. Bist du jemals in ein anderes Land gefahren/ geflogen?

 Durchaus! Schweden, Österreich, Dänemark… allerdings bisher nur gefahren, da man beim fliegen auch sterben kann, hab ich gehört.
Dänemark, Österreich, Norwegen, Holland. Gefahren. Geflogen nur innerhalb Deutschlands.

10. Liebst du Sushi?

Kommt drauf an, ob es frisch ist, wenn ja, dann auf jeden Fall! Sushi ist eines meiner vielen Lieblingsgerichte. (Werden hier wo ich wohne leider nicht gemacht…)
Bisher einmal probiert und eher so gar nicht meins.

11. Wo kaufst du deine Lebensmittel?

Ich lasse kaufen. Früher allerdings als ich kaum was aß nur das Beste: Metzter, Bäcker, Wochenmarkt…
Sky, LIDL, Aldi, Edeka… was auf dem Weg liegt. Wochenmarkt ist Freitag Morgens, passt also nicht.

12. Hast du jemals schon etwas genommen, um besser einschlafen zu können?

Mit nichten.
Nein.

13. Wieviel Geschwister hast du?

Ich habe eine Schwester…ein wahrer Sonnenschein…
Eine jüngere Schwester.

14. Laptop oder PC?

Weder noch, neumodischer Kram! …Ich hab ein Netbook…
Hat beides seine Vorteile. Momentan am Liebsten Tablet zum Surfen und PC zum Coden.

15. Wie alt wirst du an deinem nächsten Geburtstag?

Ich bin stattliche 291 Jahre alt.
24.

16. Trägst du Brille oder Kontaktlinsen?

Ab und an eine farbige Kontaktlinse, brauche jedoch keinen Sehverstärker.
Brille. Gar nicht mal so sehr wegen der Stärke, eher wegen der Achsen. Ich schiele sonst lustig vor mich hin.

17. Färbst du deine Haare?

Jedes Jahr zum WGT.
Immer mal wieder.

18. Sag, was du heute planst zu tun?

Da es fast 23 Uhr ist, werde ich gleich ausfliegen und für meine Liebste und mich ein Paar Opfer suchen um Blut zu trinken.
Arbeiten bis 16 Uhr, nach Hause fahren, schwimmen, kochen, lesen, kuscheln.

19. Wann hast du das letzte Mal geweint?

Gerade eben. Beim gähnen.
Mitte Januar.

20. Was ist für dich der perfekte Pizzabelag?

Fleisch.
Blumenkohl, Sauce Hollondaise legere, Hähnchenbrust.

21. Welchen Burger hast du lieber? Hamburger oder Cheeseburger?

Da Cheeseburger nur bessere Hamburger sind ist das eigentlich Wumpe. Aber ich bevorzuge das mit dem zusätzlichen Milchprodukt.
Mag ich beides nicht so. Bevorzuge Chicken.

22. Hattest du schon einmal einen Allnighter?

Bitte was?

23. Welche Augenfarbe hast du?

Braun.
Grün-Braun.

24. Kannst du Cola von Pepsi unterscheiden?

Nein, aber Blutgruppen.
Ja. (Trinke aber nur die Light Version.)

Wer mag, darf sich das Stöckchen nehmen.

Hochzeitsvorbereitungen. #Musik

Das wird vermutlich einer von wenigen Hochzeitsplanungsposts. Ich möchte damit nicht den Blog hier überschwemmen. Wer Interesse an unserer Planung hat, darf sich gerne melden, an anderer Stelle schreibe ich darüber ausführlicher.

Seit ich meinen neuen mp3-Player für’s Schwimmen habe, mache ich mir Gedanken über die Musik bei unserer Hochzeit. Die Liste der Titel wächst und wächst, etliche Titel sind für mich schon jetzt unverzichtbar. Auf andere würde ich vermutlich so nicht kommen. Deswegen jetzt diese Frage:

Welche Songs dürfen denn bei einer Gruftie-Hochzeit auf gar keinen Fall fehlen?