Archiv der Kategorie: 52 Songs

52 Songs: Arbeit

Da ich bis zu letzt einen regen Hass auf meine Arbeit habe, wollt ich erst ein anderes Lied wählen. Ma Rue A Moi (Wer großes Leistet…) von Coppelius. Ich fragte mich bis zuletzt immer wieder, wann ich doch mal ein „Danke“ hören würde, aber das schien ja vergebens, bis zu letzt. Wie dem auch sei, da es das Lied nicht bei Youtube gibt, entschied ich mich für etwas anderes, was meine Zukunft auch untermauern könnte. So suchte ich von Abney Park – Wanderlust aus.
Ich stelle mir dabei vor, da es ja Steampunkmusik ist, dass ich als Mechaniker in der Wüste arbeite, Sandstürme, kurze Klamotten, prallende Sonne. Und ich als Mechaniker von Luftschiffen. Stets mit einem Schraubenschlüssel in der Hand und auf der Suche nach passendem Material. Was das mit meiner Zukunft zu tun hat? Nun. Ich will weiter in Richtung Handwerk gehen. Die Zeit wird es zeigen…

52 Songs: Herzschmerz

In wie weit man nun Herschmerz definieren möchte, habe Wir das natürlich auch. Ein jedes mal, sollte die gemeinsame Zeit erstmal wieder vorbei sein. In dieser Zeit höre ich ganz gern etwas ruhiges, etwas was mein Herz berührt. Hier möchte ich dann Apocalyptica – Nothing Else Metters einbringen. Doch ich höre es nicht nur, wenn ich wieder fort fahren muss, sondern auch gern Abends zu einem Absinth. Herzschmerz verbinde ich momentan eigentlich nur mit Sehnsucht, wenn das Herz nach der Liebsten schreit, weil es einfach nicht versteht, warum es nicht bleiben darf. Fast wie ein Kind, das aus den schützenden Händen gerissen wird.

Dieses Lied ist einfach großartig gespielt. Und vor allem auf „alten“ Intrumenten. Was mir ja auch bei anderen Bands schon so gefällt.

52 Songs: Klingelton

Ich habe meist mein Smartphone auf „Vibration“ eingestellt, aber für den Fall, das ich es doch mal auf „Laut“ haben sollte habe ich natürlich auch Klingeltöne.

Da Klingeltöne ja nur kurz erklingen (sollten!), sollte das Lied ja meiner Meinung nach ein schönes Intro haben. Und die Instrumente müssen stimmen. All dies habe ich bei Coppelius immer.  Hier nun also „Schöne Augen“

Ja, es ist wiedermal Coppelius, aber Sie sind einfach großartig. Aber auch andere Bands sind bei mir schon Klingeltöne geworden, wie z.B.:

  • Abney Park – And of Days
  • GHOSTFIRE – The Last Steampunk Waltz

52 Songs: Ohrwurm

Häufig habe ich Ohrwürmer. Von den unterschiedlichsten Interpreten. Momentan ist es aus einem Film, oder Musical, wenn man so will. Das Lied handelt von der Schönheit der Frauen, die ich, dank meines 3 wöchentlichen Urlaubs, in vollen Zügen genieße. Bei meiner Liebsten zu sein ist einfach Traumhaft.

„Pretty women

Blowing out their candles or
Combing out their hair,
Even when they leave
They still are there.
They’re there“

Wie gern doch seh ich Ihr bei den einfachsten Arbeiten zu. Oder so wie letzten Freitag im Ela. Sie tanzt einfach Elfengleich. Sie bewegt sich so bezaubernd… bei allem was Sie tut.

Zudem muss ich sagen, das ich, dank des Films, mir so ein Barbiermesser zulegte. Es ist ein ganz anderes Rasur-Erlebnis. Und meine Frisur ähnelt, wenn ich lang nicht beim Frisör war, Sweeny Todd. Ein Film den man gesehn haben sollte.

52 Songs: Sehnsucht

Sehnsucht ist etwas, was in dem vergangen Jahr immer stärker wurde. War ich vorher doch abgestumpft und Gefühlskalt, so bin ich jetzt voller Liebe und Wärme dank Ihr. Sehnsucht…jedesmal, wenn Wir Uns trennen müssen, wegen der derzeitigen Wohnungssituation. Jedesmal, wenn ich Abends allein ins Bett fallen muss. Jedesmal, wenn das Essen nur für mich auf dem Tisch steht.

Auch sehne ich mich verdammt und zur Hölle nach einer geregelten Arbeitssituation. Momentan ist das echt nur Mist. Zur Zeit hab ich Urlaub…aber was ist danach?

Trotz alledem. Ich wählte Unheilig – Goldene Zeiten.

„Sag mir Wo sind die goldenen Zeiten? Sag mir Wo und Wann?“

Ich frage mich, wann wird endlich die Zeit kommen, in der alles gut ist? Ist das nur eine utopische Überlegung? Gibt es das vielleicht garnicht? …All das ist möglich…

Aber ich bin ein Träumer. Natürlich gibt es das! Und es wird bald passieren. Weil Sie an meiner Seite ist! Weil Wir sind, was Wir sind. Und Wir sind verdammt glücklich damit!

PS: Unheilig ist nichtmehr mein favorit, dadurch das Er so populär wurde. Seine Texte allerdings sind und bleiben schon schön.

52 Songs: Städte.

Wieder ein Eintrag von uns beiden. Oben der Graf, unten die Prinzessin.

Mit der Stadt aus diesen Song habe ich nicht viel zu tun. Nein, rein garnichts. Es geht mir hierbei mehr um die Symbolik. Glücklich zu sein, an der Seite der Liebsten, so unendlich glücklich. Mit banalitäten an einem Ort, der eigentlich Egal ist. Vollkommen egal. Hauptsache mit Ihr. Ob nun Frankfurt Oder, Heide oder Flensburg…wichtig ist nur…mit Ihr. <3

 

Ich mag weder Kartoffelschnaps, noch Bockwurst. In Frankfurt an der Oder war ich auch noch nie. Aber ich kenne das Gefühl. Liebe das Gefühl. Es ist egal wo wir sind, solange er bei mir ist. Vom ersten Mal hören hat mich dieser Song gefesselt. Das war beim Delta Radio Funkhauskonzert. Damals schrieb ich meinem Grafen eine DM mit einer Zeile des Liedes. Inzwischen habe ich die CD – und das Lied vorallem in der Fassung mit der grandiosen Anna Loos bestimmt 1000x gehört. Die dritte CD im Auto, wo dieses Lied drauf ist, ist inzwischen auch kaputt. Leider. Werde ich vor unserem Urlaub ändern. Es geht Richtung Frankfurt. Aber das andere.

Bosse & Anna Loos – Frankfurt Oder

52 Songs: Wut

Wut. Verbinde ich häufig mit Musik. Meist werde ich auf meinen nach Hause-Weg wütend. Wenn ich den Tag Revué passieren lasse. Wenn die Musik stimmt, wird vollends mitgemacht. Ich tobe, schreie, brülle, knurre…etc. Ich glaube, die Menschen in den Häusern kennen das langsam…Sie sind mir allerdings auch völlig egal. In dem Moment zählt für mich nur; ICH! Und niemand sollte mir im Weg stehen!*

Meine Auswahl hierfür ist also Janus – Überleben. Die Textstelle gefällt mir besonders gut; „Und Ihre blicke sagen: „Schweig…bitte zeig…das Du Uns liebst…das Du Uns vergiebst…“ – „NEIN!!!“

*(ausnahmen hierbei sind selbstverständlich Damen.)

52 Songs: Luftgitarre

Luftgitarre, ja. Lang überlegen musst ich jetzt nicht, da ich täglich auf dem Weg zur, oder von der, Arbeit meine „Luftgitarre“ schwinge.  Allerdings ist es ein „Luftcello“ oder manchmal auch eine „Luftgeige“. Da ich unheimlich gern Geigen, Cellos oder Kontrabass höre, ist es für mich ´schöner´, diese Instrumente zu spielen. Richtig abgehen, ich „swing“ der Musik die Finger bewegen.

Meine Wahl viel diesmal wieder auf Coppelius. „Schöne Augen“ Schneller Song, der in meine Finger geht. Da will ich jedesmal wieder zum“Luftcello“ oder „Luftkontrabass“ greifen.

Mein erstes Konzert bei den Herren Coppelius wart in Hamburg gewesen. Meine Prinzessin fragte mich, ob Wir nicht hin wollen. Klar wollen Wir! Und schon dort kribbelte es in meinen Fingern.