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Der Graf & die Prinzessin. Romantik liegt in der Luft.

Nach dem Wochenende, welches die Prinzessin beschrieb, folgten noch zwei weitere wunderbare… Wir lernten Uns kennen. Was mag der andere? Wie reagiert Sie wenn ich Sie in den Hals beisse? Oder wenn Sie Ihre Fingernägel über meinen Rücken gleiten lässt? Es war traumhaft. Traumhaft sogar für das, wie Wir es nannten… Romanze… wahrlich… es war eine Romanze. Und Sie ist es immernoch.  Aber Wir beide merkten, das dort mit Sicherheit mehr sein musste… es wurde schon zum Verlangen, sich zu sehen…

14 Dezember.

ASP Konzert. Unplugged. Ich hatte zwei Karten. Wurde die zweite sogar noch los. Ich wusste, dass Sie auch da sein wird. Als ich Sie wiedersah, blieb kurz mein Herz stehen. Sie sah mal wieder wundervoll aus. Diese schöne Frau kann nichts entstellen. Sie zeigte mir, wo Sie saß. Ich setzte mich neben einen Mann. Nahm Ihn auch nicht weiter zur Kenntnis. Bis Er mich ansprach und sich herausstellte, Er ist Ihr Vater. Super, Herr Graf. Klasse erster Eindruck. Aber ich denke, Er ist mir nicht böse.

ASP begann. Ich fühlte mich in der Zeit zurückversetzt. Es war ja die Geschichte um Krabat die Er erzählte. Nach kurzer Zeit jedoch… begann meine Hand zu wandern, wie von selbst suchte meine Hand die Nähe von Ihrer. Wärend der verschiedenen Lieder änderte sich die Position Unserer Hände, jedoch nicht die Tatsache, das Sie sich berührten. Wir küssten Uns ab und an zärtlich, sahen Uns oft tief in die Augen und sangen leise mit. Bei jedem verfluchten Lied hoffte ich, das der Abend nie endet. Es war unglaublich… Ich hatte ein wenig das Gefühl, ASP sänge nur für Uns mehr Liebeslieder. Es war ein unvergesslicher Abend.

Kurz nach dem Konzert stellte sich mir die Frage, wie kommst du eigentlich nach Hause? Na, es wird sicher doch ein Zug fahren. Somit verließ ich mich auf mein sprichwörtliches Glück. Nach kurzen im Internet stöbern fanden Wir die Antwort; Ja, der Zug fährt in 3 Minuten ab. Aber da sei noch einer, offenbarte mir die Prinzessin, in 23 Minuten. Das ist eher machbar. Somit gab ich der Prinzessin einen Handkuss und verabschiedete mich höflichst bei Ihrem Vater.

WGT 2011. „Planung“

Da dies mein erstes WGT sein wird, sollte ich vllt besonders gut planen. Oder auch garnicht.

Allerdings weiß ich schon ein, zwei Outfits die mit sollen. Auch habe ich mich schon um Schmuck gekümmert. Und um gutes Schuhwerk. Ich nenne die meine „Ausgeh- Schuhe“. Stahlkappe, Schwarz-Weiß. Schließlich will ich im ernstfall auch meine Cheri´ beschützen können. Jüngst habe ich nun Manschettenknöpfe und eine Krawattennadel in die Finger bekommen. Beides noch Rohlinge, Sie wollen und werden noch bearbeitet. Ich selbst bin gespannt, wie die schlussendlich aussehen. Sie werden im Steampunkstil angefertigt. Meine Klamotten im Allgemeinen werde ich Stilvoll und Elegant halten, Zockeradel eben. Und Adel verpflichtet, Perfekt auszusehen.

Die Stadt dann kennen zu lernen wird interessant.

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26.3.

Steampunkschmuck fertig. Gut geworden und schon ausgeführt. Gleich bewiesen, das der erste Entwurf so nicht ganz funktioniert.

Zu dem Bestellte ich jüngst noch zwei Hosen und eine Weste. Das dürfte für ein Wochenende reichen.

Gute Nacht, mein Herz III

Eine schöne Vollmondnacht sollte es für die Prinzessin und Ihren Grafen werden. Der Graf stand in der Küche und bereitete den Picknick-Korb für diese Nacht vor. Er schnitt Gemüse in streifen, die Dips dazu waren schon fertig und in den Korb gepackt. Das Fleisch brutzelte leise in der Pfanne.

Die Prinzessin schlich durch den langen Flur, der alle Zimmer verbandt. Sie suchte die Decke. Schnell waren die Komoden durchsucht, Schränke durchwühlt und Schubladen aufgezogen. „Irgendwo muss die Decke doch sein“ dachte Sie.

In der Küche war bereits alles fertig und eingepackt. Der Graf machte sich, mit dem Korb in der Hand auf, seine Prinzessin zu suchen. „Hast Du Unsere Decke gesehn?“ fragte Sie Ihn. Mit einer leichten verbeugung entgegnete Er:“ Ja, Liebste. Ich habe sie bereits im Korb.“ Mit einem Lächeln schlang Sie Ihre Arme um seinen Hals und küsste Ihn. Es konnte also losgehen. Der Graf hielt Ihr den Mantel auf, sodass die bequem hineinschlüpfen konnt. Hand in Hand machten die Beiden sich auf in die wunderschöne Vollmond-Nacht.

Angekommen am See, dort wo nur ein Baum stand, breiteten Sie die Decke aus. Nach und nach wurden die Leckereien ausgepackt, Besteck, Gläser und Teller hervorgehohlt. Als alles soweit bereitstand setzte sich der Graf hin. Die Prinzessin setzte sich vor Ihn und Er legte sanft seine Arme um Sie. Mit einem Kuss in den Nacken fragte Er Sie, ob nun ein Glas Wein genehm sei. Nickend willigte Sie ein. Sie sahen über den See, worin sich die Sterne und der Vollmond spiegelten. Stunde um Stunde verbrachten Sie dort. Sahen sogar eine kleine Elfe, die von Ihrem Grashalm kurz aufstand, sich reckte um hernach wieder im sitzen einzuschlafen.

„Selten habe ich eine Vollmond-Nacht so schön verbracht, Liebste.“ Er küsste sanft Ihre Wange. „Seither ich mit Euch zusammen lebe, ist mein Leben so wundervoll.“ Sie drehte sich um,viel Ihm um den Hals und sagte:“ Ja, Liebster, Mir geht es auch so!“

Mit wundervollen küssen endete diese Nacht…

Tapetenwechsel.

Nun ist es doch soweit. Nach meiner nichtmal ein monatigen Blogkarriere die Fusion. Die Prinzessin und der Graf. Auf einer Seite. Traumverliebt. Träume haben Wir. Und gemeinsam werden Wir Uns diese auch erfüllen.  Oft denke ich an diese Worte, mit denen ich meinen ersten eigenen Eintrag einleiten.

 

Wo kommen Wir denn da hin, wenn Menschen wie ich keine Träume mehr haben? Die Spinnen doch! Menschen wie ich werden immer Träumen, Ja, Unsere Träume sterben nie, hab ich recht? Es ist nunmal nicht leicht, der bessere zu sein!

-Blackbeard, alias Marshall D. Teach

Gute Nacht, mein Herz II

Es war eine wunderschöne, klare Herbstnacht..die Prinzessin lag angekuschelt an Ihrem Grafen und schlief friedlich…. der Graf betrachtete seine Prinzessin gern im Mondlicht…mit einem mal…drang ein Geräusch an sein Ohr…und Er stand auf…versuchte natürlich, den schlaf seiner Prinzessin nicht zu unterbrechen… es war ein fiepen…ganz leise… so nahm er sich einen Kerzenhalter und ging aus dem Zimmer…natürlich war die Prinzessin aufgewacht.. Sie folgte ihm..unauffällig und leise…der Graf…ging in den verwilderten Garten…vorbei an den schwarzen Wildrosen…und stets von seiner Prinzessin verfolgt… das fiepen wurde lauter… der Graf blieb stehen…die Prinzessin war gespannt…Er beugte sich hinunter…und das fiepen verstummte…als der Graf sich wieder normal hinstellte, sah sie was es war…Er hatte es auf dem Arm…einen kleinen Drachen…Er war geschlüpft…früher als gedacht..der Graf sagte zu dem Drachen: Hey kleiner=)…Du bist zu früh…erst nächste Nacht wollte ich Dich der Prinzessin überreichen…“ Er streichelte den Drachen sanft über den Kopf und Er genoss es…die Prinzessin kam nun auch aus Ihrem Versteck…Sie hatte alles mit angehört…Sie lächelte den Grafen an…und Er überreichte Ihr mit verliebtem Blick Ihren neuen Drachen…in Ihrem Arm schlief der frisch geschlüpfte und davon sehr erschöpfe Drache ein…Sie lächelte…die Prinzessin und der Graf machten noch einen spaziergang durch Ihren Garten…wieder zurück im Schloss legte Sie den Drachen in das vorbereitete Bett… und stellte es neben das gemeinsame von Ihr und dem Grafen…Er lächelte im schlaf…nieste kurz…und schlief wieder ein… als die Prinzessin ihren neuen Gefährten so ansah… umarmte Ihr Graf Sie liebevoll von hinten…Sie standen eine ganze Zeit lang am Bettchen des Drachen und sahen sich den Mond und die Sterne an…der Graf hauchte der Prinzessin dann leis ins Ohr: Ich liebe Dich, meine Schöne…ich kann Dir garnicht beschreiben…wie sehr… Sie drehte sich um…und küsste Ihn zärtlich…

Gute Nacht, mein Herz I

Es ist eine Geschichte von einem Grafen und einer Prinzessin. Die beiden leben in einem wunderbarem kleinen Schloss mit einem verwilderten Garten. Eines Nachts liegen die beiden träumend in eine Decke gekuschelt auf dem Rasen und schauen sich die Sterne an. Er hält sie im Arm und zusammen suchen sie Sternbilder. Plötzlich sehen sie eine Sternschnuppe und halten gespannt den Atem an. Nach ein paar Minuten entspannen Sie sich, schauen sich in die Augen und wissen genau, sie haben sich dasselbe gewünscht. Miteinander glücklich zu sein. Und dann liegen sie Jahr für Jahr im Sommer an vielen Nächten dort und um sie herum verändert sich viel. Aber die Gefühle, die sie verbinden, sind noch immer dieselben.

Der Graf & die Prinzessin. Das erste Wiedersehen.

Kurz noch zu Büsum, verehrte Prinzessin.

Wir verbrachten einen wundervollen Tag dort. Der Markt war zwar sehr klein, aber schön. Recht schnell haben Wir uns von meinem Begleitungen abgekapselt und waren den Deich entlang gegangen. An einem etwas Windgeschützteren Ort setzten Wir Uns und redeten. Über Uns im einzelnen, was Wir noch so vorhaben etc.

Später am Abend, oder eher gegen Nacht, sahen Wir eine verdammt spektakuläre Feuershow. Schöner noch; Ich nahm die Prinzessin unter meinen Mantel und es wurde gekuschelt. Ich machte den ersten Versuch; einen Kuss auf die Wange…Danach wurde ein Lagerfeuer entzündet. Und ich wurde belohnt. Wir küssten Uns immer wieder zärtlich und vorsichtig, voller Gefühl.

Danach war Brieffreundschaft angesagt. Wir schrieben viel, bis ich Stress mit der Arbeit bekam nichtmehr schrieb, leider.

Nach langer Zeit und nachdem ich mir endlich Internet anschaffte, schaute ich mal wieder bei ICQ rein. Und Wer empfing mich? Die Prinzessin. Wir verstanden Uns wieder auf anhieb. Wir schrieben viel über die vergagenge Zeit und über alles, was so passiert war. Bald kam der Wunsch, nach einem Treffen. Unverbindlich. Mal wieder beschnuppern. Einen Film sehen und was Essen. Ich sorgte auch für Unterkunft, hätte gar, auf Ihren Wunsch, im Wohnzimmer geschlafen. Aber dann kam es anders. Schon die Begrüßung war…anders. Sie sah so wahnsinnig toll aus!<3

Wir sahen den Film, aßen La Flute (von mir selbstgemacht, versteht sich) und unterhielten Uns prächtig. Wir sahen Uns tief in die Augen. Und Unsere Lippen trafen sich, voller Lust und Begierde. Es war ein großartiges Gefühl. Und das ist es heute mindestens noch genauso. Wir landeten schnell im Schlafzimmer, wo Wir…

Es war Traumhaft. Für die Prinzessin war klar, dies sei einmalig gewesen. Ich akzeptierte das. Ein kleines techtel-mechtel. Aber eigentlich…so meine Gedanken…das war verdammt schön…mehr…