Ungeplant.

Wir sind inzwischen schon in der vierten Woche in 2014. Richtig angekommen bin ich trotzdem nicht. Der Kalender vor mir ist bis auf drei Einträge komplett leer. Im Grunde weiß ich bisher nur, was am nächsten Wochenende passiert. Weihnachten kommt mir so unwirklich weit weg vor und in einem kleinen Anfall von Panik habe ich sogar noch die letzten Lebkuchen gebunkert. Ich habe damit noch nicht abgeschlossen. Es ist, als wenn die Welt momentan doppelt so schnell dreht. Ich stehe auf – und gehe schon wieder zu Bett. Dazwischen – nichts geschafft. Den Grund dafür kenne ich genau. Mir fehlt der Winter. Mir fehlt es, im Schnee zu spazieren und die Kälte zu genießen. Auch wenn es nur 1-2 Tage sind – die reichen, um mich wieder anzupassen. Die ich aber dringend brauche.

Winter-Depression? Nein. Kein-Winter-Depression.

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