Prinzessin backt: Cake Pops reloaded.

Ich schrieb diesen Blogeintrag im Juni und vergaß ihn dann total. Durch einen Kommentar unter dem ersten Cake Pop-Artikel fiel mir dann ein, was in den Entwürfen noch schlummert. Also: Viel Spaß.

Gestern war es wieder so weit. Endlich einen Anlass für Cake Pops! Dieses Mal wurden es Blumen. Dafür habe ich Muffins in kleinen Tontöpfen gebacken und einen Cake Pop als Blüte hineingesteckt. Die Blüten hat der Graf gezaubert. Letzte Woche gab es einen Backwettbewerb in der Nachbarstadt – dafür habe ich auch Muffins gemacht. Das erste Mal mit Frosting und Candy Melts-Zauberrei. Dafür gab es ein Backbuch von Dr. Oetker und die Chance auf einen Backworkshop. Ob das schon ausgelost ist, kann ich gar nicht sagen. Aber das war ein schöner Anlass, um das Backen im Töpfchen zu testen. Hat wunderbar funktioniert. Nur das mit dem Photographieren… Sollte ich endlich mal fest einplanen. Deswegen gibt es teilweise nur Bilder, die etwas unscharf sind.

Zurück zu den Cake Pops. Ein paar Tipps kann ich jetzt noch geben:
+ Küchenmaschine! Das Ding hat meinen Kuchen quasi zu Pulver verarbeitet. Das war so viel besser! Die Kugeln sind unglaublich fein gewesen und wesentlich leichter zu rollen.
+ Kuchen einfrieren: Ich habe eine Kastenform am Anfang der Woche mitgebacken und den Kuchen eingefroren. War sehr praktisch. Vielleicht sollte man immer einen Kuchen eingefroren habe.
+ Kartoffelgabel: Dieses Ding mit den drei Zinken – eignet sich wahnsinnig gut dafür, Cake Pops ohne Stil zu tunken.
+ Palmin: Wenn man die Candy Melts mit etwas Palmin schmelzen lässt, ist das Zeug etwas flüssiger und lässt sich besser um die Cake Pops bekommen.
– Palmin: Vorsichtig mitschmelzen, das Zeug kann anbrennen. Dann sind die geschmolzenen Candy Melts für die Tonne. Auch kann man dann nicht mehr so schöne Ornamente formen – aber wenn man das weiß, schmilzt man dafür am Besten extra.

Als Transporthilfe haben die Ikea-Becher wirklich einen wahnsinnig guten Job gemacht. Ich glaube, nur zwei Blüten waren etwas ramponiert. Und jetzt: Bilder!

Mini-Eisbecher, weil wir nicht genug Möglichkeiten hatten, die Cake Pops sonst zu transportieren. Und sie sahen so niedlich aus!

Die Konstruktion aus Ikea-Bechern.

Bluuuuuuumen!

Hier sieht man die Frosting-Blätter ganz gut.

Lecker waren sie übrigens!

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