Wer piept denn da? – Der Regenbogenkranich.

Eine neue Folge: Wer piept denn da? Heute mit einem Wesen, das sich im normalen Alltag kaum noch zeigt. Aber lest doch einfach.

Der Regenbogenkranich.

Hierbei handelt es sich um einen Vogel, der ein weit ausschweifendes Federkleid hat. Er braucht viel Platz in der Bewegung und um sich herum. Regenbogenkraniche sind nicht – wie der Name es vielleicht andeuten mag – komplett bunt. Meistens ist auch hier die Grundfarbe schwarz und nur am Kopf finden sich bunte Federn. Wobei diese Federn dann auch schnell mehr als eine Farbe haben können. Der Regenbogenkranich bewegt sich mit grazilen Bewegungen fort und gerade der Tanz ist ein einzigartiges Schauspiel. Regenbogenkraniche finden sich meistens nur noch in kleinen Grüppchen – außer bei größeren Festivals. Dann schweben sie gemeinsam über die Tanzfläche, wiegen sich in der ruhigen Musik und lassen ihr mächtiges Gefieder über den Boden gleiten. Der Umfang des Gefieders reicht dabei von drei bis vereinzelt acht Metern. Diese Vögel sind sehr stolz auf ihre Gewänder, können sich bei Bedarf aber recht platzsparend auf den Boden hocken. Bei Gefahr oder aus Erschöpfungsgründen.

Alte Folgen:

Die Nachteule.
Der versteckte Technokolibri.

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