Wer piept denn da? – Der versteckte Technokolibri.

Eine neue Folge von „Wer piept denn da?“ – heute mit ein bisschen Farbe. Nach meinem Disko-Besuch von Freitagabend hatte ich kribbelnde Finger und viele neue Ideen. Bitteschön, ein weiterer Vogel:

Der versteckte Technokolibri.

Findet man vermehrt auf Parties oder Campingplätzen. Tummelt sich dort meistens vor den Boxen. Erkennbar an bunten Flecken im Gefieder und bestitzt teilweise eine starke Selbstleucht-Kraft. Tritt gerne in Rudeln auf und bewegt sich dann ruckartig und schneller als für das normale Auge sichtbar. Er braucht dabei allerdings viel Platz und scheut sich auch nicht davor, diesen mit Gedrängel zu erkämpfen. Laute hört man von ihm kaum – was aber auch am Mundschutz liegen kann, der oftmals vor dem Schnabel getragen wird. Der Technokolibri ist ein Schwarmvogel – trifft man auf eine Schwarm, leuchtet es in verschiedenen bunten Farben. Zur Zeit vermehrt sich diese Art recht rasant, was von den anderen Vögeln mit Argwohn betrachtet wird. Der Technokolibri hat kaum natürliche Feinde, zieht sich bei Konfliktsituationen nach ein paar genuschelten Beleidigungen aber schnell zurück. Diese Art wird leicht mit der Flugzeugeinweis-Schwalbe verwechselt, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen. Zu diesem schwarzbunten Geschöpf gibt es aber ein anderes mal mehr.

Alte Folgen:

Die Nachteule.

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