WGT 2013 – Gedanken II.

… und dann war es lange still. Machen wir mal ein Update.

WGT – To Do:

[x] Unterkunft: Gibt hier jetzt schon mal von Anfang an ein x – das ist seit letztem Jahr schon geklärt. Hotel. Buchungsbestätigung muss ich noch ausdrucken, alles andere ist dafür geklärt.
[ ] Outfits: Der Stoff für meinen neuen Rock ist angekommen, bei meinen Eltern allerdings. Die Zeichnungen sind fertig, jetzt kann ich anfangen. Insgesamt waren 10m Stoff auf mich, wobei 6m eine Stoffbreite von 3m haben. Au ja! Woah. Eine sehr anstrengende Idee war das. Ich habe vom Rock bisher 3/4 fertig, allerdings die zeitraubendsten Dinge. Stoff zerschneiden, nähen und raffen – das war eine Aufgabe, die nicht enden wollte. Aber: alles wird gut! Hoffentlich… Mein ehrgeiziges Ziel ist es, den Rock diesen Samstag tragen zu können. Noch eher utopisch.
Outfits direkt zusammenstellen mache ich irgendwann kurz vorher. Habe ich Sonntag. Also Korsetts durchprobiert und Gedanken gemacht. Muss noch mal schauen, ob ein oder zwei Tage Reifrock, das hängt aber auch vom Programm ab. Auf jeden Fall darf das Zirkusadel-Kleid wieder mit. Es passt nämlich wieder!
[ ] Frisur: Meine Haare haben mir das Blondieren so übel genommen, dass ich das jetzt lassen werden. Auch wenn es mir das Herz bricht, nicht mehr bunt zu sein. Ich werde nächste Woche unbedingt noch Spitzen schneiden lassen müssen. (Wer mich kennt, weiß wie übel ich danach drauf bin. Aber was sein muss…) Das war super! Spitzen sind geschnitten, Haare sehen viel besser aus, ohne viel Länger verloren zu haben. Dank einer tollen Frisöse. <3 Ich werde kurz vorher noch mal etwas nachröten.
[ ] Nähen: Das Tüll-Monster. I’m sewing, baby!
[ ] Basteln: Mal sehen. So weit bin ich noch nicht. Brauche ich wohl nicht mehr. Ein neues Hütchen lief mir in Bremen über den Weg, welches ich wohl zum Zirkusadel-Kleid tragen werde.
[ ] Readymade: Vielleicht noch ein neues gepimptes Shirt. Eher nicht.
[x] Bestellen: Die Karten! Check! Mittwoch bestellt, Freitag waren sie da.
[ ] Schuhe: Die Pikes, die ich letztes Jahr bestellt habe, waren im Oktober oder so auch endlich da. Also kommen die mit und meine silbernen DocMartens. Eventuell kommen auch noch die schwarzen FakeDocMartens mit, mal sehen.
[ ] Tasche: Ich kann mich irgendwie nicht überwinden, eine neue zu kaufen. Finde einfach nichts passendes. Aber solange meine Eastpack-Schultertasche noch in Ordnung ist, sehe ich da auch noch kein Problem.
[ ] Korsetts aussuchen/reinigen: Vorm WGT ist ja eigentlich immer Korsett-Reinigungszeit. Ich habe seit dem letzten Jahr aber nur ganz selten eins getragen, also ist das dieses Jahr auch nicht so ein Aufwand.
[ ] Kamera: Alles perfekt. Mein neues Objektiv ist toll, ich muss nur noch weiter üben.
[x] Vampirzähne: <3
[ ] Make-Up: Möchte ich gerne noch mal ein bisschen üben vorher. Also vielleicht mal so richtig Gedanken machen und nicht am Tag selber spontan was zaubern.

Kurz-Vorher-Aufgaben:

[ ] Routenplan, Stadtplan, Veranstaltungsorteplan, Tramplan, Auftrittsplan: Kommt alles kurz vorher.
[ ] Einkaufen: Das Übliche: Proviant, Auffrischung von Make-Up. Wie lustig, dass meine Kajal-Stifte immer ziemlich genau ein Jahr halten.
[ ] Elektroausrüstung: Kamera, Kindle, Netzteile. Eventuell Netbook, falls ich noch für irgendwen blogge.

Das neue Auto fährt sich so wunderbar, die Fahrt ist also auch nicht mehr so anstrengend, wie mit dem Kleinen. Ein oder zwei Mitfahrer werden wir haben, mit Nummer eins ist auch schon alles geklärt. Bis auf die Abfahrtszeit. Ich freu mich!

Die Prinzessin hat ‘nen Neuen…

Foto(1)

Also, eigentlich haben wir beide einen Neuen. Schließlich ist es unser Wagen. Irgendwie. Steht auch auf dem Nummernschild. Es ist jetzt was Größeres. Ein Kombi! (Jegliche Frage nach Nachwuchs verbitte ich mir, die habe ich schon mehr als genug mit “Nein!” beantwortet.) Es ist der kleinste Kombi, den man wohl so bekommt. Aber ich liebe ihn schon jetzt. Nicht mehr schwarz, sondern grau. Geht gerade noch. Dafür mit so viel Schnickschnack, den ich mir frühstens beim übernächsten Auto erträumt hätte. (Und teilweise auch gar nicht.) Funk-ZV, CD-Radio, Temperaturanzeige, Sitzheizung, Verbrauchsanzeige, Xenon-Scheinwerfer, Tempomat, Rückfahrpiepsanlage, geteilte Rückbank, Lederlenkrad… Schon die Fernbedienung zum Auto aufschließen hat mich wahnsinnig glücklich gemacht. Hach. Glücksfall. Natürlich haben wir ihn am Dienstag auch gleich zum Deich ausgeführt, er muss ja wissen, wo er jetzt wohnt.

Foto(2)

Dafür musste ich dann mein kleines Schwarzes abgeben. Mein Zaubermobil. Mein erstes Auto. Mein Festivalzuhause. Mein Umzugswagen. Er hatte jetzt 196.000 km runter, das war dann genug. Zusammen sind wir 90.000 km in 5 1/2 Jahren gefahren. Wobei 80.000 davon seit 08/09 dazugekommen sind. Wir waren zusammen an der Mosel, in Köln, in Bremen, in Leipzig, in Dänemark, auf etlichen Festivals. Er hat alle meine bisherigen Freunde gesehen. Er hat den Liebsten mit den Verlobungsringen transportiert. Er hat mich nur einmal halb im Stich gelassen, wir mussten jedoch nie abgeschleppt werden.

Foto(3)

Am Samstag habe ich ihn gegen 7 50€ Scheine eingetauscht. Und war unglaublich traurig.

Foto

Mach’s gut, Baby. Ich hoffe, dich kauft jemand, der dich gut behandelt.

Hier gibt es keine Blumen mehr…

Einfach ein paar Bilder. Mehr nicht.

wed1
Hier hinauf?
wed2
Raus…
wed3
Setz dich.
wed4
Nichts mehr zum Halten.
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Längst vergessen.
wed6
Die Sonne hilft nicht mehr.
wed7
Komm rein?
wed8
Am Liebsten lächle ich für den Liebsten.
wed9
Mit der liebsten Zauberelfe <3
wed10
In die Ferne…

Oswald Henke, Chris Pohl, Sven Friedrich, Honey – einer ist immer über.

Es gibt da so eine These, die ich vor knapp 3 Jahren aufgestellt habe und die mich nicht mehr los lässt. Mal sehen, wie ich das möglichst verständlich formuliert bekomme.

Hauptbestandteil dieser These sind die Herren Oswald Henke (Mastermind von Goethes Erben, Henke, fetisch:Mensch, …), Chris Pohl (BlutEngel, Terminal Choice, …), Sven Friedrich (Dreadful Shadows, Zeraphine, Solar Fake, …) und Honey (Welle:Erdball, Funkhausgruppe, Homo Futura). Alles irgendwie Grundbausteine der Gruftmusik. Der aktuellen wie auch der älteren Gruftmusik.

Meine Abneigung gegenüber Chris Pohl ist ja schon, ähem, einige Male deutlich geworden und wer mich mal zu einem Festival begleiten durfte, kennt meine Kommentare. Nun. Genau das kenne ich auch von anderen zu den drei anderen oben aufgeführten Herren. Ich stelle damit jetzt mal eine These auf:

Man kann sie nicht alle mögen – einer muss immer die Anti-Person sein.

Dabei ist es nicht zwangsläufig die Person, vielleicht auch die Musik. Oder umgekehrt. Muss das einfach so? Braucht man eine Art Feind in der eigenen Szene? Ich weiß es nicht. Aber mich würde interessieren, wie das so bei anderen ist. Es gibt noch einige Musiker, die vielleicht mit in die Aufzählung passen würden, wie Thilo Wolff oder Thomas Rainer. Aber ich denke, die vier Herren oben reichen erstmal. Die Festivalsaison beginnt ja bald, ich werde mich weiter umhören. Mal sehen, was für Meinungen mir noch begegnen werden.

(Aus taktischen Gründen habe ich den Grafen von Unheilig aus dieser Behauptung ausgeklammert – damit wäre meine These ja von Anfang an bestätigt gewesen.)

Technikfamilienzuwachs.

Dieser Artikel ist einer, den ich in den Entwürfen gefunden habe. Das Kursive stammt vom Oktober letzten Jahres. Ein paar Dinge haben sich geändert, aber ich finde es zu schade, diesen Artikel wegzuschmeißen. Ich ergänze einfach mal ein bisschen.

Hach, habe ich eigentlich schon von meiner Kamera geschwärmt? Ich bin so sehr verliebt. Es ist nach langer Wartezeit durch Media Markt im Juli dann die Canon EOS 1100D geworden. Es war die absolut richtige Wahl. Ich fotografiere inzwischen hauptsächlich mit dem Canon 18-55mm Objektiv, weil die Kamera für den Hausgebrauch dann genug Entfernung abdeckt und nicht zu schwer ist. Außerdem sind die Bilder wirklich schärfer als die, die ich mit meinem Tamron 18-200mm mache. Aber auch das Objektiv ist nicht zu verachten und nehme ich ab und an. Allerdings ist das Gewicht dann schon deutlich höher. Furchtbar ausgefallene Posen fallen mir damit schon schwerer. Momentan beobachte ich bei ebay einige Objektive, vielleicht wird da bald noch erweitert. Zu Weihnachten bekam ich das kleine 50mm Objektiv mit Festbrennweite. Oh, das ist toll! Aber eher was für unbewegte Motive. Trotzdem liebe ich es schon jetzt sehr. Es gab außerdem noch einen Funkauslöser und Filter für das größere Objektiv.

Dann gibt es da noch das HP TouchPad. Nach einigen Monaten Test bin ich absolut glücklich damit. Unterwegs ein bisschen surfen, im Wohnzimmer auf dem Sofa liegen und shoppen, in der Küche beim Kochen Webradio hören, im Bett skypen – geht alles wunderbar. Die bekannte Verzögerung von Tippen bis Ausführen ist manchmal etwas nervig, aber für meinen Gebrauch reicht das Pad vollkommen. Für den Preis darf es gerne bei mir bleiben. Ob ich mit einem anderen Pad glücklicher wäre? Vielleicht. Aber für den Moment reicht das völlig aus. Tja. Unsere Wege haben sich getrennt. Quasi kurz nachdem ich das geschrieben habe. Ich habe das TouchPad trotz Rissen im Gehäuse für den Orginalspreis über eBay verkauft. Dafür zog dann im Oktober mein Kindle Fire HD ein. Ich nutze ihn wirklich sehr viel. Ein Ebook-Reader? Ja. Aber ich lese tatsächlich dort nur die Bücher, die kostenlos von Amazon angeboten werden. Gekauft habe ich bisher keins. Die habe ich doch lieber hier stehen dann. Also lese ich zweigleisig. Für Internet-Spielkram nutze ich das Tablet auch ab und an, insbesondere für Blogs.

Kommen wir zum Neuzugang: Endlich eine eigene Nähmaschine! Es ist eine Brother BC-2500 geworden. Es sollte eigentlich eine aus der Innov-is Serie werden, aber wie der Zufall es manchmal will, lief mir diese über den Weg. Mehr Stiche, mehr Programme, ähnliche Ausstattung – geringerer Preis. Ja, huch? Es handelt sich hierbei um ein Auslaufmodell, das ordentlich reduziert war. Also mal zugeschlagen. Erst Nähproben erfolgen momentan. Ganz große Liebe. Wunderbares Teil. Schon einige Dinge damit gezaubert und absolut begeistert.

Zu Weihnachten gab es hier noch eine Tassimo. Sehr gute Entscheidung. Ich bin absoluter Caramel Macciato-Fan. Der Liebste steht sehr auf den Creme Brulee-Cafe. Die Katze mag es sehr, uns den Milchschaum wegzuschlürfen. Hihi.

WGT 2013 – Gedanken.

Dieses Jahr bin ich sogar um ein paar Tage früher als letztes Jahr. Meine Planungs- und Umsetzungsgedanken zum WGT sammel ich mal wieder ein bisschen hier.

WGT – To Do:

[x] Unterkunft: Gibt hier jetzt schon mal von Anfang an ein x – das ist seit letztem Jahr schon geklärt. Hotel. Buchungsbestätigung muss ich noch ausdrucken, alles andere ist dafür geklärt.
[ ] Outfits: Der Stoff für meinen neuen Rock ist angekommen, bei meinen Eltern allerdings. Die Zeichnungen sind fertig, jetzt kann ich anfangen. Insgesamt waren 10m Stoff auf mich, wobei 6m eine Stoffbreite von 3m haben. Au ja! Outfits direkt zusammenstellen mache ich irgendwann kurz vorher.
[ ] Frisur: Meine Haare haben mir das Blondieren so übel genommen, dass ich das jetzt lassen werden. Auch wenn es mir das Herz bricht, nicht mehr bunt zu sein. Ich werde nächste Woche unbedingt noch Spitzen schneiden lassen müssen. (Wer mich kennt, weiß wie übel ich danach drauf bin. Aber was sein muss…)
[ ] Nähen: Das Tüll-Monster.
[ ] Basteln: Mal sehen. So weit bin ich noch nicht.
[ ] Readymade: Vielleicht noch ein neues gepimptes Shirt.
[ ] Bestellen: Die Karten!
[ ] Schuhe: Die Pikes, die ich letztes Jahr bestellt habe, waren im Oktober oder so auch endlich da. Also kommen die mit und meine silbernen DocMartens. Eventuell kommen auch noch die schwarzen FakeDocMartens mit, mal sehen.
[ ] Tasche: Ich kann mich irgendwie nicht überwinden, eine neue zu kaufen. Finde einfach nichts passendes. Aber solange meine Eastpack-Schultertasche noch in Ordnung ist, sehe ich da auch noch kein Problem.
[ ] Korsetts aussuchen/reinigen: Vorm WGT ist ja eigentlich immer Korsett-Reinigungszeit. Ich habe seit dem letzten Jahr aber nur ganz selten eins getragen, also ist das dieses Jahr auch nicht so ein Aufwand.
[ ] Kamera: Alles perfekt. Mein neues Objektiv ist toll, ich muss nur noch weiter üben.
[x] Vampirzähne: <3

Kurz-Vorher-Aufgaben:

[ ] Routenplan, Stadtplan, Veranstaltungsorteplan, Tramplan, Auftrittsplan: Kommt alles kurz vorher.
[ ] Einkaufen: Das Übliche: Proviant, Auffrischung von Make-Up. Wie lustig, dass meine Kajal-Stifte immer ziemlich genau ein Jahr halten.
[ ] Elektroausrüstung: Kamera, Kindle, Netzteile. Eventuell Netbook, falls ich noch für irgendwen blogge. 

Der Fuchs brachte Uns ein Stöckchen, oder: Holzverarbeitung.

Regelwerk:

Erwähne die Person, die dich getaggt hat.
Das wäre dann die bezaubernde Inari.
Beantworte die 24 folgenden Fragen.
Tagge 5 weitere Blogger.

Graf: Ich werde meine Antworten in Kursiv verfassen.
Prinzessin: Antwort darunter.

1. Hast du Haustiere?

Hier möchte ich nun für Uns beide sprechen; Einen Wolpertinger.

2. Nenne 3 Dinge in deiner Nähe.

Absinth, einen fünfarmigen Messingkerzenhalter und meinen Zylinder.
MeineGeorge, Gina & Lucy-Tasche, eine Selterflasche und mein Diensthandy.

3. Hast du einen Führerschein? Wenn ja, hast du schon einmal einen Unfall gebaut?

 Nein.
Ja, nein.

4. Wann bist du heute aufgewacht?

Aufgewacht, oder aufgestanden? Kurz nach 6 Uhr…?
Mit dem ersten Wecker, gegen 5 Uhr.

5. Was war der letzte Film, den du gesehen hast?

Piraten, ein Haufen merkwürdiger Typen!
Piraten!

6. Was sagt deine letzte SMS?

“Ihre Vertragsänderung wurde bestätigt”
“Ihre Vertragsänderung ist beantragt.”

7. Wann hast du das letzte Mal geduscht?

Gestern.
Montag nach dem Schwimmen.

8. Wie hört sich dein Klingelton an?

Ich habe nur Vibrationsalarm, da meine Boxen vom Iphone defekt sind.
Ich glaube, “Shut up and swallow” von Combichrist. Mich ruft aber nie jemand an.

9. Bist du jemals in ein anderes Land gefahren/ geflogen?

 Durchaus! Schweden, Österreich, Dänemark… allerdings bisher nur gefahren, da man beim fliegen auch sterben kann, hab ich gehört.
Dänemark, Österreich, Norwegen, Holland. Gefahren. Geflogen nur innerhalb Deutschlands.

10. Liebst du Sushi?

Kommt drauf an, ob es frisch ist, wenn ja, dann auf jeden Fall! Sushi ist eines meiner vielen Lieblingsgerichte. (Werden hier wo ich wohne leider nicht gemacht…)
Bisher einmal probiert und eher so gar nicht meins.

11. Wo kaufst du deine Lebensmittel?

Ich lasse kaufen. Früher allerdings als ich kaum was aß nur das Beste: Metzter, Bäcker, Wochenmarkt…
Sky, LIDL, Aldi, Edeka… was auf dem Weg liegt. Wochenmarkt ist Freitag Morgens, passt also nicht.

12. Hast du jemals schon etwas genommen, um besser einschlafen zu können?

Mit nichten.
Nein.

13. Wieviel Geschwister hast du?

Ich habe eine Schwester…ein wahrer Sonnenschein…
Eine jüngere Schwester.

14. Laptop oder PC?

Weder noch, neumodischer Kram! …Ich hab ein Netbook…
Hat beides seine Vorteile. Momentan am Liebsten Tablet zum Surfen und PC zum Coden.

15. Wie alt wirst du an deinem nächsten Geburtstag?

Ich bin stattliche 291 Jahre alt.
24.

16. Trägst du Brille oder Kontaktlinsen?

Ab und an eine farbige Kontaktlinse, brauche jedoch keinen Sehverstärker.
Brille. Gar nicht mal so sehr wegen der Stärke, eher wegen der Achsen. Ich schiele sonst lustig vor mich hin.

17. Färbst du deine Haare?

Jedes Jahr zum WGT.
Immer mal wieder.

18. Sag, was du heute planst zu tun?

Da es fast 23 Uhr ist, werde ich gleich ausfliegen und für meine Liebste und mich ein Paar Opfer suchen um Blut zu trinken.
Arbeiten bis 16 Uhr, nach Hause fahren, schwimmen, kochen, lesen, kuscheln.

19. Wann hast du das letzte Mal geweint?

Gerade eben. Beim gähnen.
Mitte Januar.

20. Was ist für dich der perfekte Pizzabelag?

Fleisch.
Blumenkohl, Sauce Hollondaise legere, Hähnchenbrust.

21. Welchen Burger hast du lieber? Hamburger oder Cheeseburger?

Da Cheeseburger nur bessere Hamburger sind ist das eigentlich Wumpe. Aber ich bevorzuge das mit dem zusätzlichen Milchprodukt.
Mag ich beides nicht so. Bevorzuge Chicken.

22. Hattest du schon einmal einen Allnighter?

Bitte was?

23. Welche Augenfarbe hast du?

Braun.
Grün-Braun.

24. Kannst du Cola von Pepsi unterscheiden?

Nein, aber Blutgruppen.
Ja. (Trinke aber nur die Light Version.)

Wer mag, darf sich das Stöckchen nehmen.

Das Problem der heutigen Zeit…

Es ist einige Zeit her, das ich hier schrieb, aber meine Zeit ist sehr begrenzt. Durch die neue Ausbildung geht viel Zeit des Lernens und der Arbeit ins Land. Aber ich kann definitiv sagen, es lohnt sich. Die Arbeit ist großartig und bietet ungeahnte Möglichkeiten.

Doch das sollte nicht der Punkt dieses Eintrags werden. Das Problem der heutigen Zeit… bezieht sich mehr auf das, was ist. Und es ist vieles Mist. Klar, “früher” war auch vieles Mist, aber es wurde anders damit umgegangen. Ich will auch nicht sagen das ich unglücklich bin, ganz und gar nicht. Aber heute merke ich mal wieder sehr, was es heißt, anders zu sein. Die Zeit ist sehr schnelllebig. Als wir heute etwas länger machten beschwerte sich doch einer, das er jetzt eine geschlagene Stunde warten müsse. Armes Kerlchen. Auf meine Aussage, er solle sich nicht aufregen und die Zeit genießen erntete ich ein “ARSCH!”. Unhöfliches Pack.

Ich merke das oft auch in etwas größeren Städten. Die Menschen machen Gesichter als gäbe es kein Morgen. Und vorher müsste noch ein 1.000.000 seitiges Formular ausgefüllt werden, sonst erhält man keine ewige Ruhe. Es wird gerannt, gerempelt und gemotzt. Ab und an nehme ich mir Zeit, dieses treiben zu beobachten.

Wir werden Grau, genauer gesagt: Einheitsbrei. Und wir bekommen alle psychische Probleme, schließlich leiden wir unter massivem Stress. Selbst Schüler kommen mit Hausaufgaben einfach nicht klar. Später finden diese dann keine Arbeit, weil das tippen einer Bewerbung ja fast schon Stress pur ist. Den Rest gibt dann das: “Ich könnte vom Tippen eine Sehnenscheidenentzündung bekommen.” Ja, aber auf Facebook, Twitter oder StudieVZ Einträge schreiben, wie ungerecht das Leben doch ist. Mir stellt sich die Frage, ist der Druck der letzten Jahre höher geworden? Oder halten Wir einfach nichts mehr aus?

Das ich nicht in diese Zeit gehöre, weiß ich schon lange. Weder habe ich Musik, die jetzt vielen gefällt, noch ist meine Art der heutigen Zeit angepasst. Es gibt so viel was ich in der Heutigen einfach nicht mit mir vereinbaren kann. Sich den Terminkalender vollzuknallen zum Beispiel. Ich habe gern ein ruhiges Wochenende. Mal runterkommen von der Woche und wenig tun. Faul sein, abschalten. Wenn ich das in meinem Dunstkreis erzähle ernte ich komische Blicke. Gut, ich sagte ja auch nicht chillen oder relaxen, sondern ausruhen. Aber wenn jemand nach der Arbeit 3 mal die Woche zum Fußballtraining muss, am Wochenende dann immer Feiern und Sonntag rum-sumpfen  das kann ich einfach nicht mehr. Dafür bin ich mir auch zu schade. Während andere sich draußen Amüsieren gehe ich ruhig und gemütlich meinen Gedanken bei einem Spaziergang nach. Und das war dann auch schon ein aufregendes Wochenende. Klingt für manche Leser vielleicht total langweilig, aber mir reicht es aus. Oft gehe ich auch meinen Gedanken nach. Vielleicht fehlt das einigen Menschen auch. Den eigenen Geist zu erforschen oder gar zu kennen. Ist es das? Haben wir deswegen keine Zeit mehr und soviel Stress? Weil wir dem eigenen Ich aus dem Weg gehen müssen? Es ist ein sehr schmerzhafter Weg, sich selbst gewahr zu werden. Ich weiß es, ich hab’s gemacht und bin noch lange nicht fertig.

Aber ich fühle mich wohl. Ich habe meine Zeit gefunden, das ich nun zu spät bin, nun ja, daran lässt sich wohl nichts mehr ändern.

Machen Wir das beste drauß, was anderes, wurde mir nicht beigebracht. ;)

Graf Blackage

Meine Liebe zur Musik.

Es gibt so Momente, in denen vieles in den Hintergrund rückt. In Vergessenheit mag ich nicht sagen. Aber halt nicht mehr auf der Prioritätenliste ganz oben. Und dann ganz plötzlich, wenn es vielleicht schon am Ende der Liste steht, erinnere ich mich wieder. Dann passiert immer etwas Wunderbares: Ich verliebe mich neu. Quasi. Auffrischen alter Liebe kann man das nicht mehr nennen, das ist einfach ein anderes Gefühl. Mir geht es sehr, sehr häufig mit Musik so. Ich höre jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit Radio. Ist ja eigentlich nicht verwerflich, aber quält meine Ohren doch manchmal sehr. Auf der Rückfahrt von der Arbeit bin ich meistens aufmerksam genug, um vor der Abfahrt noch meine Musik anzuschließen. Aber auch das habe ich lange schleifen lassen. Bis letzte Woche.

Eigentlich bin ich ziemlich tolerant, was Musik im Auto oder auf der Arbeit angeht. Eigentlich. Bis ich jetzt mit Welle Nord konfrontiert wurde. Das ist eigentlich immer nur zu Weihnachten nötig, wenn ich bei Oma den Baum aufstelle. Dann ist sogar Welle Nord aushaltbar, weil viele Weihnachtslieder gespielt werden. Momentan nicht. So gar nicht. Ich wusste nicht, wie viel schlechten deutschen Schlager es wirklich gibt. Mein Kollege meint, es würde ihn entspannen. Mich macht es unglaublich angespannt. Ich achte auf die Texte und meine Nackenhaare sträuben sich.

Das Resultat: Ich höre wieder mehr Musik. Meine Musik. Im Auto. Im Schwimmbad. Am Pc. Und entdecke meine Musik wieder neu. Ein paar Bands habe ich vor Jahren sehr geliebt, dann aber links liegen gelassen, weil Exfreunde sie mir schlecht geredet haben. Damit ist es jetzt Schluss. Ich höre mich durch Musik, die ich ewig nicht gehört habe. Die natürlich noch Erinnerungen gespeichert haben. Versuche aber, diese langsam abzulegen und die Musik wieder als Musik zu sehen. Das ist sie ja schließlich. Aktuelles Beispiel: Samsas Traum. (Nur und ausschließlich die Musik. Den Kaschte kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen.) Es werden da noch ein paar andere Bands folgen, denke ich.

Wie verrückt. Jetzt führt mich Welle Nord zurück zu meiner Lieblingsmusik. (Blutengel werde ich deswegen trotzdem niemals mögen. Das hat mir keiner mies gemacht, das ist und bleibt einfach unglaublich schlecht.)

Hochzeitsvorbereitungen. #Musik

Das wird vermutlich einer von wenigen Hochzeitsplanungsposts. Ich möchte damit nicht den Blog hier überschwemmen. Wer Interesse an unserer Planung hat, darf sich gerne melden, an anderer Stelle schreibe ich darüber ausführlicher.

Seit ich meinen neuen mp3-Player für’s Schwimmen habe, mache ich mir Gedanken über die Musik bei unserer Hochzeit. Die Liste der Titel wächst und wächst, etliche Titel sind für mich schon jetzt unverzichtbar. Auf andere würde ich vermutlich so nicht kommen. Deswegen jetzt diese Frage:

Welche Songs dürfen denn bei einer Gruftie-Hochzeit auf gar keinen Fall fehlen?